TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Markus Löhnert
133  132  157  158  0.02.0580
Tobias Stark
146  149  147  152  0.01.0594
Christoph Kaiser
169  173  153  144  1.03.0639
Robin Parkan
152  128  155  152  0.00.5587
Albert Kirizsan
177  140  156  148  1.03.0621
Mario Nüßlein
169  161  150  166  1.04.0646

KC Schwabsberg

MPSPPins
Reiner Buschow
161  170  147  157  1.02.0635
Philipp Vsetecka
162  145  154  176  1.03.0637
Manuel Lallinger
133  152  179  139  0.01.0603
Ronald Endraß
152  144  156  162  1.03.5614
Damir Cekovic
161  149  149  136  0.01.0595
Mathias Dirnberger
156  144  146  140  0.00.0586
MPSPPins
Markus Löhnert (TSV Breitengüßbach)
133  132  157  158  0.02.0580
Reiner Buschow (KC Schwabsberg)
161  170  147  157  1.02.0635
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
146  149  147  152  0.01.0594
Philipp Vsetecka (KC Schwabsberg)
162  145  154  176  1.03.0637
Christoph Kaiser (TSV Breitengüßbach)
169  173  153  144  1.03.0639
Manuel Lallinger (KC Schwabsberg)
133  152  179  139  0.01.0603
Robin Parkan (TSV Breitengüßbach)
152  128  155  152  0.00.5587
Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
152  144  156  162  1.03.5614
Albert Kirizsan (TSV Breitengüßbach)
177  140  156  148  1.03.0621
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
161  149  149  136  0.01.0595
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
169  161  150  166  1.04.0646
Mathias Dirnberger (KC Schwabsberg)
156  144  146  140  0.00.0586

Postgame


01/24

Schwabsbergs riskanter Ritt auf der Rasierklinge


01/23

Der TSV und die Suche nach den fehlenden drei Kegeln...
Sensationelle Aufholjagd leider nicht von Erfolg gekrönt Fast wäre der nächste Favorit in den Frankenstuben gestrauchelt! Nachdem in der Vorwoche bereits Staffelstein nur einen Punkt aus Breitengüßbach entführen konnte, waren es nun die stark eingeschätzten Schwabsberger, die gerade noch mit einem blauen Auge davon kamen. Drei Kegel fehlten den Hausherren nach einer sehenswerten Aufholjagd und so ging der Sieg mit 5:3 bei 3670:3667-Kegeln am Ende äußerst schmeichelhaft an die Gäste von der Ostalb. In Nachbetracht fiel die Entscheidung zu Gunsten der Gäste bereits in der Startgruppe. Der TSV hatte sich nach dem Prestigeerfolg über Staffelstein viel vorgenommen, verpatzte aber den Beginn der Partie gehörig. Markus Löhnert fand die ersten beiden Bahnen keinerlei Zugriff auf sein Spiel und musste sich nach konstanten aber verhaltenen Durchgängen mit 265 Kegeln zufrieden geben. Der Gästekapitän Reiner Buschow stellte hingegen mit seinem Traumstart (331) schon alle Weichen für den ersten Duellsieg. Beim Mannschaftsführer des TSV, Tobias Stark, war das Duell mit dem österreichischen Ausnahmetalent Philipp Vsetecka hingegen deutlich ausgeglichener. Nach 146:162 am Start konterte der TSVler nervenstark mit 149:145 zum Ausgleich. Doch genau diese Cleverness fehlte ihm nun auf der dritten Bahn als er mit 147:154 den schon sicher scheinenden Satz doch noch verschenkte. Davon beflügelt setzte Vsetecka mit 176:152 zum Endspurt und siegte klar mit 3:1 und 637:594. Löhnert spielte dagegen nach dem deutlichen Rückstand nun wesentlich lockerer und holte sich mit Bahnen von 157+158 sogar noch den Satzausgleich gegen Buschow, der allerdings auf starkem Niveau sein Spiel mit 635 Kegeln zu Ende brachte und somit den TSVler (580) klar in die Schranken verwies. Ein 0:2-Rückstand in den Duellen und 98 "Miese" bei den Gesamtkegeln waren alles andere als eine gute Ausgangslage gegen die international erfahrenen Gäste. Wie in der Vorwoche geschehen, sollten Christoph Kaiser und Robin Parkan die Hoffnungen der Gastgeber wiederbeleben. Der Youngster des TSV machte dies in beeindruckender Weise. Mit Bravour legte er über die Durchgänge 169/173/153/144 sein bisher bestes Saisonspiel auf die Anlage und ließ dem Gästespieler Manuel Lallinger mit starken 639:603 nur einen Satzerfolg. Robin Parkan teilte sich währenddessen mit Ronald Endraß bei 152 Kegeln den 1. Satz. Danach sahen die begeisterten Zuschauer jedoch ungewohnte Schwächen im Spiel des Tschechen, der mit 128:144 etwas abreißen lassen musste. Endraß zeigte sich jetzt abgezockt und sicherte sich denkbar knapp mit 156:155 vorzeitig den Duellerfolg gegen Parkan. Auch die Schlussbahn ging mit 162:152 an den Gästespieler, der mit 614:587 seine Mannschaft auch im Gesamtergebnis klar auf Siegkurs hielt. So schienen 89 Kegel Rückstand nahezu uneinholbar, warteten doch mit Damir Cekovic und Nationalspieler Mathias Dirnberger im Schlussdurchgang keine Unbekannten auf das TSV-Duo. Doch Albert Kirizsan und Mario Nüßlein hatten sich für den Nachmittag viel vorgenommen. Mit bärenstarken 177:161-Kegeln von Kirizsan und 169:156 von Nüßlein begann die große Aufholjagd durchaus vielversprechend für die Hausherren. Einen kleinen Hänger des Rumänen (140) nutzten die Gäste (149) zum Anschluss, aber Nüßlein blieb mit 161:144 und einem Halbzeitstand von 330:300 klar in der Spur, was den Rückstand auf 52 Kegel verringerte. Mit 156:149 und 150:146 behielten die beiden TSV-Schlussleute erneut die Oberhand, sodass die 41 Kegel Rückstand nach bisherigem Spielverlauf auf der Schlussbahn plötzlich aufholbar schienen. Nach den Vollen (104:91 und 103:88) schien das Momentum mit „nur“ noch 13 Kegeln Rückstand auf Seiten der Hausherren. Jeder gute Anschub schien nun goldwert zu sein und wurde frenetisch gefeiert. In der dramatischen Schlussphase behielten alle Spieler die Nerven und kamen jeweils noch einmal aufs Vollebild, wobei Nüßlein und Cekovic sogar noch jeweils zwei Würfe mehr zur Verfügung standen. Dirnberger (7) und Kirizsan (8) setzten ihren jeweils letzten Wurf souverän. Nach einem Blick auf die Anzeigentafel war klar, dass Nüßlein eigentlich schon die „9“ auf dem vorletzten Wurf benötigte. Es blieb bei einer „7“, die er anschließend abräumte. Der TSV war fünf Kegel voraus, alle Augen waren auf Cekovic gerichtet, der mit zwei Wurf eine lösbare Aufgabe vor sich hatte. Bereits mit dem Anwurf (6) machte er den knappen Aufwärtserfolg perfekt, zwei geräumte weitere Kegel führten zum 3670:3667 für die Gäste. Die tollen Leistungen von Kirizsan mit 621:595 und Nüßlein, dem Partiebesten, mit 646:586 blieben am Ende leider nicht von Erfolg gekrönt, und die Schwabsberger schnauften nach dieser dramatischen Schlussphase im Kampf um das Podium erst einmal gehörig durch…
Game over! Final Score: 3.0:5.0
Running


01/21

Trotz fast aussichtslosem Rückstand machte sich das TSV-Schlusspaar auf die Aufholjagd. Halbierten konnte es den Rückstand schon, doch es sind noch immer 42 Kegel auf der letzten Bahn gegen den Pokalsieger aufzuholen ...


01/21

Mitte (1:3/-91) Christoph Kaiser kann mit neuem Partiebestwert von 639 Kegeln den Rückstand leicht verkürzen, Schwabsberg bleibt aber weiterhin Herr des Geschehens.


01/21

Start (0:2/-100): Der DKBC-Pokalsieger machte sofort ernst und holte sich mit 1272 Kegeln beide Duelle. Philipp Vsetacka war dabei mit 637 Kegel um zwei Kegel besser als sein ebenfalls bärenstarker Teamgefährte Reiner Buschow.
Livecast started!
Pregame


01/20

Schwabsberg: Dranbleiben lautet das Motto der Stunde
Schwabsberger Härtetest in oberfränkischen Breitengüßbach Nach dem verheißungsvollen Auftakt zu Hause gegen den KRC Kipfenberg im ersten Spiel des neuen Jahres muss Schwabsberg am Samstagnachmittag beim TSV Breitengüßbach seine erste Auswärtsprüfung bestehen. Gestärkt durch ein beeindruckendes 4:4 im vergangenen Heimspiel gegen den Lokalrivalen SKC Staffelstein, gehen die Oberfranken hochmotiviert und ganz gewiss mit neuem Elan in die Rückrunde. Güßbach steht zwar im hinteren Drittel der Tabelle, hat aber bereits einen beruhigenden Sicherheitsabstand von fünf Punkten zu den beiden unmittelbaren Abstiegsplätzen. Die nehmen derzeit die beiden Aufsteiger Rudolstadt und Erlangen-Bruck mit jeweils 2:20-Punkten ein. Dass man in „Güßbach“ dicke Bretter bohren muss, weiß man auf der Ostalb nur zu genau. Im vergangenen Jahr, beim ersten Aufeinandertreffen, machte es der forsche Aufsteiger den Keglern von der Ostalb alles andere als einfach. Die brachten zwar einen 6,5:1,5-Erfolg mit nach Hause auf die Ostalb. Bis der aber letztendlich in trockenen Tüchern war, galt es zunächst einmal harte Kegelarbeit zu verrichten. Am Ende reisten die Ostwürttemberger nach einer tollen Mannschaftsleistung mit zwei Punkten und einem neuen Bahnrekord im Gepäck wieder ab. Im Hinspiel am dritten Spieltag gelang Schwabsberg ein hochverdienter 7:1-Heimerfolg (3669:3479-Kegel). Den Ehrenpunkt für die Güssbacher holte der Rumäne Albert Kirizsan. Aufhorchen ließ der Güssbacher Mario Nüsslein am ersten Spieltag, als er mit 702 Kegeln nicht nur eine persönliche Bestleistung sondern auch den ersten 700er der Saison erzielte. Schwabsberg hat in der Partie die Bürde des Favoriten zu tragen. Allein das ist noch keine Garantie, dass man auch die Punkte mit nach Hause nimmt. Der SKC Staffelstein könnte davon ein Lied singen. Man wird deshalb auf der Ostalb gut beraten sein, diesen Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Geht man allerdings mit einer ähnlich konzentrierten Leistung wie vergangene Woche gegen Kipfenberg zu Werke, sind die Aussichten einen weiteren Erfolg unter Dach und Fach zu bringen, alles andere als schlecht. Nachdem alle Mann an Bord sind, ist nicht mit nennenswerten Änderungen in der Mannschaftsaufstellung der Ostwürttemberger zu rechnen. Auf das nächste Heimspiel muss sich Schwabsbergs Anhängerschar allerdings noch etwas gedulden. Dieses ist erst für den 4. Februar, 14.00 Uhr terminiert. Gegner ist am 13. Spieltag der ESV Lok Rudolstadt aus Thüringen. Stimmen zum Spiel – Kapitän Reiner Buschow: „Der Start in das Restprogramm ist uns vergangene Woche ganz gut geglückt. Jetzt müssen wir aber dran bleiben. Güßbach ist ein wichtiges Schlüsselspiel. Ein Erfolg in Oberfranken wäre außerordentlich wichtiger Schritt in Richtung Podestplätze, zumal wir anschließend mit Rudolstadt und Lorsch gleich zwei Heimspiele in Folge haben.“ Das Mannschaftsaufgebot Reiner Buschow, Damir Cekovic, Mathias Dirnberger, Ronny Endraß, Timo Hehl, Manuel Lallinger, Jürgen Pointinger, Philipp Vsetecka. Erwin Fallenbüchel


01/19

TSV: Güßbach will auch gegen Schwabsberg ein Wörtchen mitreden...
Gelingt dem TSV der nächste Coup? Nach dem wichtigen Punktgewinn in der vergangenen Woche gegen den SKC Staffelstein erwartet den TSV Breitengüßbach gleich die nächste Herausforderung in den Frankenstuben. Mit dem DKBC-Pokalsieger KC Schwabsberg gastiert am 12. Spieltag ebenfalls ein Anwärter auf das diesjährige Podest und das damit verbundene internationale Geschäft. Mit einem weiteren Überraschungserfolg könnte der TSV aber sogar ans Mittelfeld aufschließen und wohl auch endgültig die Abstiegsängste begraben. Die Gäste von der Ostalb um Ihren Trainer Eugen Fallenbüchel sind erfahren genug, um die Hausherren sicherlich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn gerade am vergangenen Wochenende haben die Güßbacher bewiesen, dass Sie zu Hause auch die Topmannschaften der Liga in Bedrängnis bringen können. Auch das vergangene Jahr dürfte seinen Anteil dazu beitragen und noch gut in Erinnerung sein, denn auch da hatten die württembergischen Gäste einen schweren Stand in den Frankenstuben. In den ersten vier Duellen der Partie entschieden damals nur bis zu 10 Kegel über den Duellgewinn. Das Glück und die nötige Erfahrung hatten damals noch eher die Schwabsberger auf ihrer Seite, die 2,5:1,5 in Führung gingen und sich erst am Ende durch eine starke Vorstellung ihrer Schlussleute (Fabian Seitz 643 und Damir Cekovic 624) noch einen von der Papierform her deutlichen Auswärtserfolg einfuhren. Ein Unentschieden wäre also auch hier für die Oberfranken drin gewesen, was wohl gleichzeitig die Parole für das Aufeinandertreffen am Wochenende darstellt. Ob dies dem Team von Michael Paulus gelingt, wird die jeweilige Tagesform der einzelnen Spieler zeigen. Mit Jürgen Pointinger (634) und dem österreichischen Nationalspieler Philipp Vsetecka (632) haben die Gäste gleich zwei TOP10-Spieler der Auswärtsschnittliste in ihren Reihen, dazu kommen noch die deutschen Auswahlspieler Timo Hehl und Mathias Dirnberger. Letzterer ließ erst in der vergangenen Woche mit 675 Kegeln auf heimischer Anlage aufhorchen. Die Qualität der Gäste ist also enorm und so bedarf es auch auf Seiten des TSV einer gewissen Leistungssteigerung zur Vorwoche, um auch gegen die Gäste von der Ostalb bestehen zu können! Tobias Stark


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