TSV Schott Mainz

MPSPPins
Martin Müller
137  146  161  117  0.02.0561
Stefan Wenig
138  141  131  126  0.02.0536
Erik Scholz
131  144  121  131  0.01.0527
Jürgen Winter
156  130  132  121  0.02.0539
Dieter Kaiser
122  131  138  119  0.00.0510
Stephan Gerhardt
129  166  153  147  1.03.0595

TSG Kaiserslautern

MPSPPins
Florian Wagner
152  143  135  142  1.02.0572
Andreas Wagner
127  142  128  147  1.02.0544
Alexander Schöpe
146  152  147  128  1.03.0573
Pascal Nikiel
145  168  128  152  1.02.0593
Pascal Kappler
150  154  153  138  1.04.0595
Sebastian Peter
135  137  144  146  0.01.0562
MPSPPins
Martin Müller (TSV Schott Mainz)
137  146  161  117  0.02.0561
Florian Wagner (TSG Kaiserslautern)
152  143  135  142  1.02.0572
Stefan Wenig (TSV Schott Mainz)
138  141  131  126  0.02.0536
Andreas Wagner (TSG Kaiserslautern)
127  142  128  147  1.02.0544
Erik Scholz (TSV Schott Mainz)
131  144  121  131  0.01.0527
Alexander Schöpe (TSG Kaiserslautern)
146  152  147  128  1.03.0573
Jürgen Winter (TSV Schott Mainz)
156  130  132  121  0.02.0539
Pascal Nikiel (TSG Kaiserslautern)
145  168  128  152  1.02.0593
Dieter Kaiser (TSV Schott Mainz)
122  131  138  119  0.00.0510
Pascal Kappler (TSG Kaiserslautern)
150  154  153  138  1.04.0595
Stephan Gerhardt (TSV Schott Mainz)
129  166  153  147  1.03.0595
Sebastian Peter (TSG Kaiserslautern)
135  137  144  146  0.01.0562

Postgame


03/12

Mainz: Chancenlos bei Müller Abschied
Durch eine der schwächsten Saisonleistungen unterlagen die Männer des TSV Schott Mainz der TSG Kaiserslautern im Rheinland-Pfalz Derby klar und deutlich. Während die Gäste eine geschlossen starke Mannschaftsleistung ablieferten, konnten bei den Gastgebern lediglich 2 Spieler ein annehmbares Ergebnis erzielen. Der Knackpunkt des Spiels war die letzte Bahn des Startpaares. Bis dahin hatte das bewährte Mainzer Startduo Martin Müller und Stefan Wenig ihre Gegner Florian und Andreas Wagner im Griff und so gingen beide mit einem 2:1 und jeweils mehr als 10 Kegeln Vorsprung auf die Schlussbahn. Doch dort gelang beiden Mainzern plötzlich gar nichts mehr und die Gästespieler nutzen das gnadenlos aus und drehten beide Duelle. Müller, der berufsbedingt sein vorerst letztes Spiel für Schott bestritt, unterlag Florian Wagner mit 561:572 und Wenig gegen Andreas Wagner mit 536:544. Statt einer greifbar nahen 2:0 Führung lag man also plötzlich unerwartet mit 0:2 zurück und dieser doppelte Nackenschlag zeigte im weiteren Verlauf des Spiels deutliche Wirkung bei den Mainzern. Im Mittelpaar wurden Erik Scholz und Jürgen Winter von den beiden Lauterern Alexander Schöpe und Pascal Nikiel förmlich überrollt. Winter konnte zwar trotz deutlich weniger Kegel ebenfalls mit einer 2:1 Führung auf die Schlussbahn gehen, dort war er aber gegen einen, mit Ausnahme der dritten Bahn, ganz stark aufspielenden Nikiel chancenlos und unterlag bei Satzgleichheit klar mit 539:593. Scholz bekam gegen Schöpe keinen Fuß auf die Erde und konnte sich nach einem klaren 0:3 Rückstand nur noch den Ehrenpunkt zum 1:3 bei 527:573 Kegeln holen. Somit führte Lautern nun mit 4:0 und 119 Kegeln und das Spiel war im Prinzip gelaufen. Entsprechend schleppend verlief der Start im Schlusspaar, wo sowohl die Mainzer Dieter Kaiser und Stephan Gerhardt als auch der Gästekapitän Sebastian Peter die erste Bahn verschliefen. Lediglich Pascal Kappler konnte von Beginn an überzeugen und ließ erst auf der Schlussbahn etwas nach. Er siegte gegen einen an diesem Tag nicht gut aufgelegten Kaiser deutlich mit 4:0 und 595:510. Im anderen Duell zündete Gerhardt im zweiten Räumen plötzlich doch noch den Turbo und verhinderte durch auch in der Folge starkes Spiel zumindest die Zu-Null-Niederlage der Gastgeber. Er markierte mit 595 einmal mehr die Mannschaftsbestleistung und siegte gegen Peter (561) mit 3:1. Insgesamt hat das Spiel eindeutig gezeigt, warum die Mainzer auf dem letzten Tabellenplatz stehen, denn eine solche Leistung ist definitiv nicht ausreichend für die Liga. Doch wie sowohl Mannschaftsführer Peter Gerhardt als auch Kaiserslauterns Andreas Nikiel bei der Absage gemeinsam betonten, war der Abschied von Martin Müller an diesem Tag weitaus schlimmer als die Niederlage, denn damit verliert Schott und auch der Landesverband Rheinland-Pfalz einen seiner besten Spieler und dieser Verlust wird schwer aufzufangen sein. Trotzdem werden die Mainzer in den kommenden beiden Spielen nochmal alle Kräfte mobilisieren, um sich würdevoll aus der Liga zu verabschieden.
Game over! Final Score: 1.0:7.0
Running


03/11

Livecast started!
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Pregame


03/10

TSG: Die TSG ist bereit für's Derby +++ Auf dem Papier eindeutig +++ Mainz steht als Absteiger bereits fest
Am drittletzten Spieltag der 2. Bundesliga Nord/Mitte kommt es in Mainz zum Rheinland-Pfalz-Derby zwischen der TSV Schott Mainz und der TSG Kaiserslautern. Auf dem Papier eine eindeutige Angelegenheit: Kaiserslautern mit 17:13 Punkten auf dem 4. Platz, Mainz mit 04:26 Punkten schon sicher abgestiegen. Doch ein Derby ist auch Prestige. Und so klar die Verhältnisse im Vorfeld auch sein mögen, haben die Mainzer nichts zu verlieren und sind dadurch unberechenbar wenn es auf den Schott-Bahnen zum Duell kommt. ,,Die Bahnen sind nicht unsere 1. Wahl, zudem ist die Griffigkeit der Kugeln immer ein Problem'', erzählt Pascal Kappler. ,,Das wird jedoch keine Ausrede sein, klar wollen wir die zwei Punkte holen um vielleicht noch Platz 3 der Tabelle zu erobern''. Mit erst zwei Siegen aus sieben Auswärtsspielen wäre ein Sieg auch gut für die Statistik der TSG. Aus der Pressewurde zudem bekannt, dass der Mainzer Martin Müller, einer der besten Spieler in Rheinland-Pfalz, am Samstag sein vorerst letztes Spiel bestreiten wird bevor es ihn aus beruflichen Gründen nach Aberdeen (Schottland) zieht. (ck) www.tsg-kl-kegeln.de


03/09

Mainz: Doppelter Abschied
Seit letzten Samstag ca. 17:30 Uhr steht es auch rechnerisch fest: die Männer des TSV Schott Mainz sind der erste feststehende Absteiger in der 2. Bundesliga Nord/Mitte und kehren somit in der nächsten Saison in die Rheinland-Pfalz Liga zurück. Bei 7 Punkten Rückstand auf Platz 8 und nur noch 3 ausstehenden Spielen, hat man keine Chance mehr auf den Klassenerhalt. Somit sind die letzten 3 Spiele eine Abschiedstour aus der Liga, in denen man versuchen wird sich zumindest nochmal so gut es geht zu verkaufen. Doch am Samstag steht für die Mainzer noch ein weiterer Abschied an, der langfristig gesehen für sie sehr viel bitterer ist. Martin Müller wird im Rheinland-Pfalz Derby gegen Kaiserslautern sein vorerst letztes Spiel für Schott bestreiten, bevor er sich für voraussichtlich 3 Jahre nach Aberdeen verabschiedet, um dort seine Doktorarbeit im Fach Chemie zu schreiben. Somit verlieren die Mainzer einen ihrer absoluten Leistungsträger, dessen Abgang in den kommenden Jahren nur schwer zu kompensieren sein wird. Bevor man sich jedoch darüber Gedanken macht, steht am Samstag erstmal noch das Derby gegen Kaiserslautern an. Die junge Pfälzer Truppe spielt eine ordentliche Saison und liegt mit 17:13 Punkten auf Platz 4. Vor allem im vorletzten Heimspiel ließen sie mit einem herausragenden Ergebnis von 3806 gewaltig aufhorchen und zeigten zu was sie in der Lage sind. Beste Spieler in dieser Saison sind Pascal Kappler (Auswärtsschnitt 611,3) und Sebastian Peter (600,4). Die Mainzer, die sich in den letzten Heimspielen im Vergleich zu Saisonbeginn deutlich stabilisieren konnten, gehen somit einmal mehr als klarer Außenseiter in ein Spiel. In der Vergangenheit hatten die Lauterer aber durchaus ihre Probleme mit den anspruchsvollen Schott Bahnen und somit ist man sich zumindest bewusst, dass man keinesfalls chancenlos sein wird. Schafft man es endlich die 3400er Marke, die man in den letzten Heimspielen stets knapp verfehlte, zu knacken, sollte ein Punktgewinn im Bereich des möglichen sein. Das Team wird auf jeden Fall alles versuchen, um Martin Müller zum Abschied nochmal einen Sieg zu schenken.


Lineup

TSV Schott Mainz


Active
Martin MüllerStefan WenigErik ScholzJürgen WinterDieter KaiserStephan Gerhardt

Inactive
Peter Gerhardt


TSG Kaiserslautern


Active
Florian WagnerAndreas WagnerAlexander SchöpePascal NikielPascal KapplerSebastian Peter

Inactive
Andreas Nikiel



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