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Presseschau Classic-Kegeln – Die Nummer 1 für "Alle Neune"



01/17

Westfalenpost: Der Volkssport Kegeln gerät auf die falsche Bahn
Schere-Beitrag garniert mit DKBC-Image- und Erklär-Film- und Kegeln lebt-Video. Auszüge: Hat auch Südwestfalen massive Nachwuchsprobleme? Ein Facebook-Aufruf an Kegler zwischen 18 und 25 Jahren stößt auf viele Reaktionen. „Dass die Clubs aussterben, halten wir für ein Gerücht“, so der Kegelclub (KC) „Kegelspalter“ (Mitglieder zwischen 18 und 25 Jahren). Gastronomin Anna Nass: „Meiner Meinung nach kommt Kegeln wieder in Mode.“Frank Putze würde dies gerne bejahen, kann es aber nicht. Als der Sportwart der Region Westfalen im Westdeutschen Kegel- und Bowlingverband 1978 das Kegeln begann, gab es in Lippstadt 120 Sportkegler. 40 Jahre später sind es noch 14. Hat er eine Erklärung für das nachlassende Interesse, „auch beim Bowling“? Sportvereine hätten es schwer, Jugendliche an sich zu binden. „Durch Ganztagsunterricht ist die Freizeit knapp. Und es haben sich die Interessen verlagert – z.B. zu Computerspielen.“


01/17

Sächsische Zeitung: Kegeln als Jugendelixier
Auszüge: Doris Hähner und Klaus Demmig trainieren beim SV Motor den Kegelnachwuchs. Das hält auch sie selbst fit und gesund. Den beiden Ehrenmitgliedern des Vereins gelingt es vielmehr, den Heranwachsenden den Spaß am Sport weiterzugeben. Weil sie zehn Kinder trainieren, bekommen die Kegler auch die städtische Förderung. „Deshalb dürfen wir nicht weniger werden, es könnten aber noch drei, vier Jugendliche dazukommen“, sagen Klaus Demmig und Doris Hähner. Um für den Sport und den Verein zu werben, bieten die fitten Kegler an der Oberschule Kupferberg jeden Mittwoch und freitags vor dem Training ein Ganztagsangebot an. Fünf- bis Achtklässler werden dabei in die Kunst des Kegelns eingeweiht. „Man muss bei uns sauberer und stilgerechter spielen als beim Bowling“, so die Übungsleiter. Aber wer`s kann, macht auch auf der Bowlingbahn eine gute Figur. Lust und Liebe für den Sport und eine gewisse Regelmäßigkeit sollten Jugendliche mitbringen, die bei den Motor-Keglern mitmachen wollen.


01/13

Welt: Ohne Kind und Kegel
Auszüge (kompletter Beitrag über den Link): Uwe Veltrup, Jahrgang 1964, wurde hineingeboren in eine typisch deutsche Keglerfamilie: Seine Eltern spielten, er selbst war B-Jugend-Meister und lange in der Bundesliga aktiv, inzwischen spielen seine Kinder. Trotzdem klingt Uwe Veltrup besorgt, wenn er sagt: „Die Zahlen lügen nicht.“ Damit meint der Marketingchef des Deutschen Kegler- und Bowlingbundes (DKB) den rasanten Mitgliederschwund in einer der traditionsreichsten deutschen Sportarten. 1885 wurde der DKB gegründet, 15 Jahre vor dem Deutschen Fußball-Bund. Mitgliederschwund ist ein Problem, mit dem beinahe alle Sportarten zu kämpfen haben. Bei den Keglern ist es jedoch besonders drastisch. Klubs trocknen aus, Bahnen machen dicht, Meinungsverschiedenheiten im Verband taten ihr Übriges. Heute sind nur noch zehn Prozent der organisierten Kegler jünger als 18 Jahre alt, schon jetzt liegt der Altersdurchschnitt weit über 50 Jahren, Tendenz steigend. Firmen wie die von Frank Ahlborn, 43, etwa liefern weltweit anerkannte Spitzenqualität. Die braucht es für diesen Präzisionssport, wo jeder Millimeter Neigung und jeder um Haaresbreite falsch platzierte Kegel ganze Bahnen unbespielbar machen kann. Von den 55 Mitarbeitern, die die Leipziger Firma nach der Wende beschäftigte, sind heute noch 16 übrig. „Der Auftragsrückgang ist deutlich spürbar“, sagt Ahlborn, der das Familienunternehmen in vierter Generation führt: „Der Trend lässt sich nicht mehr umkehren. Hoffentlich ist die Talsohle bald erreicht.“ In kleineren Orten, scheuen sich viele Gastwirte vor den Kosten von rund 15.000 Euro pro Bahn. Gespielt wird in der Regel auf Anlagen, die während 70er-Jahre-Booms entstanden. Als es dem Kegeln am besten ging, beging es seinen womöglich tödlichen Fehler. „Niemals“, dröhnt Uwe Oldenburg durch das Telefon: „Dagegen wehre ich mich energisch. Der Kegelsport muss sich verändern, die Wettbewerbe müssen sich verändern, das stimmt. Aber tot ist das Kegeln ganz bestimmt nicht.“ Der 68 Jahre alte Schleswig-Holsteiner ist Präsident des DKB und kämpft um den Ruf des Sports, der seit 1972 sein Leben prägte. Erst im vergangenen Jahr wurden die Frauen Mannschaftsweltmeister, auch die Männer holten mit Platz drei ein achtbares Resultat... Dafür wird es immer mühsamer, in den unteren Klassen den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten: Kreisligisten müssen mancherorts 90 Kilometer zu Auswärtsspielen fahren, so löchrig ist das einst so dicht gewebte Vereinsnetz inzwischen. Auch Oldenburg räumt ein: „Es ist im Laufe der Jahre weniger geworden. Die Bahnen stehen leer.“ Kegeln ist eher ein Ausflug in die Siebziger als ein Event. „Wir hätten damals die Kommunen stärker mit ins Boot nehmen müssen“, sagt Präsident Oldenburg, wenn er nach dem größten Versäumnis seines Verbandes gefragt wird: „Darunter leiden wir heute.“ Gastwirte kämpfen um ihr Überleben, weil in den Gasthäusern nicht nur die Bahnen leer bleiben, sondern oft auch die Tische und Betten. Für die Restauration der Bahnen, für die Transformation eines deutschen Traditions- in einen modernen Freizeitsport, fehlt das Geld.


01/12

Schwarzwälder Bote: Es geht seltener in die Vollen
Wer in Schramberg zur Kugel greifen möchte, landet unweigerlich bei Zivko und Slavica Basica. Sie betreiben seit 1995 das "Zum Stammhaus 1888" in der Oberndorfer Straße, in dem es sechs Kegelbahnen gibt. Obwohl bei ihnen besonders an den Wochenenden richtig viel los ist auf den Bahnen, sagen sie: "Das Interesse am Kegeln ist definitiv zurückgegangen." Trotzdem: Zu ihnen kommen viele Gruppen, die gerne mal eine nicht ganz so ruhige Kugel schieben wollen: "Von der Fußballmannschaft über Arbeitskollegen und Schulklassen bis zum Kindergeburtstag ist alles dabei."Mit neuer Technik, die das Spielen im Schwarzlicht möglich macht, wollten sie vor gut fünf Jahren ein jüngeres Publikum ansprechen. Das ging auf: "Seither kommen viel mehr junge Menschen zum Kegeln." Dennoch, in Kegelvereinen wollten sich diese trotzdem nicht organisieren: "Sie melden sich eher spontan an." Kegeln diene dann lediglich zur Abendgestaltung –­ häufig verbunden mit einem Essen in der Gaststätte. "Junge Leute wollen sich heute nicht mehr festlegen und nicht nur auf Kegeln beschränken", sagen die Basicas... Hohes Alter und Personalmangel waren seinerzeit auch die Gründe dafür, warum sich die Sportkegler der SG St. Georgen/Tennenbronn aufgelöst hatten, erinnert sich Alfred Kumbartzki, der im Verein aktiv war. Er gibt dem DKB eine Mitschuld am Sterben des Kegelsports. Es gebe inzwischen so viele Auflagen, "der Sport wird immer mehr reglementiert", beschwert er sich. Was im Profisport Sinn mache – beispielsweise bestimmte Vorgaben für die Beschaffenheit der Bahn oder der Verbot von Alkohol –, müsse für die untersten Klassen nicht gelten. Für ihn wird seitens des Verbands oft vergessen, "dass viele Vereine aus Stammtischkeglern entstanden" sind – und da gehöre es eben dazu, nebenher auch mal ein Bier zu trinken.


01/11

Südkurier: Josef Thum, ein Pfullendorfer als "Keglerkönig" in New York


01/10

ZDF: Immer in die Vollen


01/10

Augsburger Allgemeine: Kegeln – ein Volkssport auf Talfahrt
Kegelvereine verlieren Mitglieder, doch vom Ende der Sportart will noch niemand sprechen. Stattdessen kämpfen die Kegler um Nachwuchs schreibt die Augsburger Allgemeine in einem zweiten Beitrag zum Kegeln und holte sich dabei Informationen von Schwabens Bezirkssportwart Karl Nieselberger: „Vor allem bei den Senioren steigen die Zahlen an. Bei der Jugend sieht es leider anders aus.“ „Es ist aber nicht so, dass der Sport ausstirbt“ „Auch andere Vereine kämpfen um junge Mitglieder. Da ist selbst Fußball keine Ausnahme.“ Solange der Mitgliederschwund beim Kegeln nicht gravierender sei als bei anderen Sportarten, habe er keine Angst. Wichtig sei nur, dass sich Vereine aktiv dafür einsetzen, dass junge Leute zu dem Sport finden. „In den vergangenen fünf Jahren hat der Mitgliederschwund abgenommen.“ „Kinder sollten schon im Schulsport an Vereine herangeführt werden. Österreich macht das seit Jahren besser als Deutschland.“ „Damit sich der Trend wieder umdreht, müssen die Vereine viel Arbeit investieren, vor allem im Jugendbereich.“


01/08

Medien: Persönliche Rekorde beim Top-12-Turnier in Ulm
Sie zählten keineswegs zu den Favoriten, doch am Ende dominierten sie die Konkurrenz deutlich und ließen eine Woche nach Silvester die Sektkorken erneut knallen: Mit jeweils über 30 Kegeln Vorsprung siegten Gernot Ulbrich vom TSV Niederstotzingen und Marion Frey vom BC Schretzheim bei der 38. Auflage des Top-12-Turniers auf den Kegelbahnen des ESC Ulm. Marion Frey war im Endlauf nicht mehr zu halten. Sie spielte mit 623 Kegeln (persönlicher Rekord) ihre Gegnerinnen in Grund und Boden und gewann mit gesamt 1213 Kegeln klar das Turnier. Ulbrich war bereits im Vorlauf am Samstag mit 661 Kegeln klar auf Siegkurs, ließ dann am Finaltag nichts mehr anbrennen und gewann mit 1292 Kegeln souverän. Männer: 1. Gernot Ulbrich (TSV Niederstotzingen) 1292, 2. Michael Schobert (KRC Kipfenberg) 1259; 3. Michael Reiter (ESC Ulm) 1250. Frauen: Marion Frey (BC Schretzheim) 1213, 2. Monika Ebert (Kriemhild Lorsch) 1182, Pia Wehling (SV Weidenstetten) 1178.


01/08

Badische Zeitung: Fünf Wurf in die Vollen, fünf Wurf auf Abräumen
BONNDORF. Die Kegelfreunde aus Fischbach konnten auch in diesem Jahr den Drei-Königs-Pokal des Sportkegelvereins (SKV) Bonndorf gewinnen. Nach jahrelanger Durststrecke schaffte das Team "Käb d'näbe Fischbach" den zweiten Turniersieg. In diesem Jahr waren besonders viele (neun) neue, vermutlich auch Wiedereinsteigerteams am Start, um sich mit fünf Wurf in die Vollen und fünf Wurf auf Abräumen zu messen. Für die Auswertung der Holzzahlen war Patrick Schneider verantwortlich und viele Vereinsmitglieder übernahmen die Bahnaufsicht. Karin Cosic dankte allen 20 teilnehmenden Vereinen, Gruppen, Organisationen und Firmen und den Sponsoren für die Sachpreise.


01/08

Mittelbayerische: Nur fünf Vereine engagieren sich in Regensburg in der Jugendarbeit
Regensburg. Knapp 100 Mitglieder zeigten die Verbundenheit zu ihrem Sport durch ihre Anwesenheit bei der Jahresversammlung im Sport-Keglerverein in der Kegelhalle an der Dechbettenerstraße. Über den nahezu ausschließlich positiven Berichten hängt über den Sportkeglern dennoch das Damoklesschwert der Mitgliederentwicklung. In seinem Jahresrückblick musste Vorsitzender Gerhard Reithner einen erneuten Rekord in der Minusentwicklung der Mitgliederzahlen darstellen. Mit 680 Mitgliedern, davon 31 Jugendlichen nahm der Bestand in einem Jahr um 83 Keglern ab. Und ein Ende ist nicht in Sicht, wie die gleichzeitig vorgelegte Altersstruktur vermuten lässt. "Der Rückgang bei den Jugendlichen ist durch einen leichten Anstieg auf 31 Mädels und Jungs zwar momentan gestoppt“, so Jugendwartin Margit Reithner. Doch auch dieses Merkmal ist, bei genauerer Analyse trügerisch, da mit Regenstauf, dem Sportclub, Donaustauf, Wörth und Pfatter nur noch fünf der 36 Klubs aus Stadt- und Landkreis eine aktive Jugendarbeit betreiben.


01/08

Mittelbayerische: Am Ende nur Gewinner
Burglengenfeld. Am Ende waren alle Gewinner! Wie jedes Jahr im Dezember lud die SPD Burglengenfeld zum Weihnachtskegeln in die Stadthalle, das wieder gemeinsam mit der Kontaktgruppe „Miteinander – Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung“ stattfand. „Dass die Kontaktgruppe ,Miteinander‘ fast seit Beginn an dabei ist, freut mich ganz besonders“, so Peter Wein. Das Kegeln sei jedes Jahr ein sportlicher Abend im Zeichen gelebter Inklusion, sondern auch die Gelegenheit für viele Gespräche, bei denen das Lachen nicht zu kurz kommt. „Deswegen freuen wir uns schon auf das Jubiläums-Turnier im Dezember 2018“, so Wein zum Abschluss.


01/08

Südkurier: Sportliche Hobbykegler
Unterkirnach. Seit über 30 Jahren gehört die Dorfmeisterschaft im Kegeln zum festen Bestandteil der Kegelfreunde Unterkirnach. Immer am Wochenende um den Dreikönigstag wird auf den vier Bahnen im Sportlertreff die Meisterschaft ausgespielt. An den Start dürfen nur Hobbykegler und diese kommen aus den umliegenden Gemeinden von Unterkirnach. So sind etliche Teilnehmer seit vielen Jahren dabei und auch recht erfolgreich. Mit rund 20 Helfern wird die Meisterschaft geschultert. 29 Mannschaften sowie Einzelpersonen aus den Kategorien Herren, Damen und Jugend schoben an beiden Turniertagen 3950 Kugeln. Die sieben teilnehmenden Jugendlichen wurden ebenfalls erfasst. Sportlertreff Der Sportlertreff wurde 1982 in Eigenarbeit von den Kegelfreunden Unterkirnach, dem Kegelverein SKC Rot-Weiß und dem Fußballclub Unterkirnach gebaut. Vier Kegelbahnen gehören neben dem gastronomischen Bereich dazu. Von Grund auf renoviert wurden die Kegelbahnen 2006. Der gastronomische Bereich und das Dach folgten 2011 mit der Renovierung.


01/08

OTZ: Sanierung sichert Kegelspielbetrieb im Pößnecker Malzhaus
„Die Kegler im Pößnecker Malzhaus hätten in dieser Saison auf ihrer Vier-Bahnenanlage keine Wettkämpfe austragen können, denn der Teil der Spielbahn unmittelbar hinter dem Anlauf war durch die langjährige Nutzung defekt“, berichtet Vereinschef Helmut R. W. Herrmann. So sahen sich die Kegler, damals noch im SV Empor Pößneck organisiert, nach Unterstützung um, „denn selbst kann man sowas als Verein kaum stemmen“, wie Wolfgang Zorn einschätzt, der als ehemaliger Empor-Vorsitzender immer noch verantwortlich für das Kegeln im Malzhaus ist. Und sie wurden fündig. Rund 5000 Euro kostete die Investition in die Bahn, ein Großteil davon konnte über Lottomittel abgedeckt werden. Eine Komplettsanierung der Bahnen war finanziell allerdings nicht zu stemmen, so dass es bei der Erneuerung eines Streifens auf den ersten Metern blieb. Das Ergebnis? In den Augen Wolfgang Zorns nicht unbedingt optimal. „Sie haben es nicht gut gemacht. Es sieht nicht gut aus.“ Daran änderten auch eine Woche Nacharbeiten nichts. Allerdings sieht es Zorn pragmatisch: „Entscheidend ist, dass die Bahn für Wettkämpfe zugelassen ist und das ist der Fall.“


01/08

Schwäbische: Deutsche Nummer eins im WM-Kader
Schwabsberg. Frohe Botschaft für Schwabsbergs Mathias Dirnberger. Die derzeitige deutsche Kegel-Nummer eins mit einem Bundesliga-Auswärtsschnitt von überragenden 654 Kegeln wurde von Nationaltrainer Timo Hoffmann in den Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Einzelweltmeisterschaften berufen. Diese finden im Mai in in Cluj statt.


01/06

Augsburger Allgemeine: Wie Vereine in der Region mit fehlendem Nachwuchs umgehen
Klosterbeurer Sportkegler Der Verein versuche zwar, mit Schulen in der Umgebung zu kooperieren und sich so über Wasser zu halten – allerdings gebe es aktuell trotzdem nur zwei Jugendkegler im Verein. Der Altersdurchschnitt liege bei etwa 50 Jahren. Für Schmidt hat Kegeln jedoch noch lange keine Altersflecken: „Es ist ein Kampf für Mann gegen Mann und das macht Spaß.“ „Alle Neune“ Thal Mit sieben aktiven Mannschaften gibt es in Thal einen der größten Kegelvereine der Region – junge Sportler gibt es allerdings nur sieben. Man hätte gerne einige Neulinge, so Abt. Doch es sei eben schwer, Jugendliche im Verein zu halten: „Wenn dann muss eine Gruppe zum Training kommen.“ Kegelvereins Neu-Ulm... Die Neu-Ulmer Kegler haben zurzeit über 50 Mitglieder, jedoch seien davon nicht einmal zehn Jugendliche. Hier wünscht sich Kastler mehr Engagement im Verein: „Niemand bietet an, die Kinder zu trainieren.“ Weil die Jugendförderung ausbleibe, steige der Altersdurchschnitt.... Sportverein Jedesheim... Von 35 Mitglieder sind fünf Jugendkegler. Der Altersdurchschnitt liege zwischen 35 bis 40 Jahren. Mit Veranstaltungen wie etwa Discokegeln mit Musik und Licht versuche man im Verein, junge Spieler für sich zu gewinnen. Auch wenn es in Jedesheim aktuell noch genug Aktive gebe: „Kegeln wird immer mehr zur Randsportart“, sagt Heidrich. Das führe zu Veränderungen: So müssten weibliche Sportler immer wieder aufs Neue versuchen, überhaupt noch einen Ligabetrieb auf die Beine zu stellen. Und bei dem werde die Wettbewerbsstruktur immer wieder umstrukturiert. Kegelabteilung des FußballclubsGerlenhofen Der Sport sei wohl einfach nicht mehr für die heutige Jugend gemacht. Der Gerlenhofer Verein hat 30 Mitglieder, darunter „nur“ sieben Jugendliche. Dem Kegeln fehle wohl einfach der besondere „Actionfaktor“, den die heutige Jugend suche...


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