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Presseschau Classic-Kegeln – Die Nummer 1 für "Alle Neune"



07/19


10/19

Video: Nachwuchs in Bremen
Der Titel ist ziemlich irreführend, denn die Reporterin besucht eine Nachwuchsgruppe in Bremen und findet auf dem Weg dahin sogar zwei Kinder, die spontan an einem Schnuppertraining teilnehmen möchten. Diese wollen zwar am Ende nicht in einen Verein, aber einige andere sind schon länger dabei. Auch weil die Übungsleiterin sich vehement gegen die Ansicht stemmt, dass Kegeln „out“ sei.


10/12

Südkurier: Wie Kegeln Kindern in Immendingen Spaß macht
Auszug Projekt in Schule vorgestellt: Der Kontakt zur Schlosschule wurde für den KSC über die Keglerfamilie Großmann geknüpft. Ingrid Großmann ist eine der Betreuerinnen in der Verlässlichen Grundschule. Nach der Vorstellung des Angebots sind schnell acht kleine Teilnehmer gefunden, die Höchstzahl, die man bei vier Kegelbahnen annehmen will. "Für den Kegelsportclub macht die Kegel-AG mit den Kindern in zweifacher Hinsicht Sinn", wie Sportwart Markus Egle erklärt. "Einerseits ist das ein Image-Projekt, bei dem der KSC sich in der Öffentlichkeit darstellen kann, andererseits erhofft man sich natürlich, den einen oder anderen Jungkegler für die Zukunft zu gewinnen", sagt er. Nachwuchs-Arbeit betreiben die Kegler durchaus auch in den eigenen Reihen. Eine Anzahl von Kindern und Jugendlichen wird im Jugendtraining von Heike Herzog betreut. Jungkeglerin Nicole Brütsch schaffte es sogar bis zu den Deutschen Meisterschaften. Die Jugendlichen sind alle voll im Spielbetrieb integriert.


09/21

Erster Tandem-Schwarzlichtpokal beim ARSV
Foto: Die Preisträger beim ATSV-Tandem-Schwarzlichtpokal. Foto: kiby Katzwang. Aus einer Idee auf einem bundesweiten B-Trainerlehrgang für Sportkegler im thüringischen Bad Blankenburg vor zwei Monaten wurde auf der umgestalteten Kegelanlage des ARSV Katzwang ein tolles Event. Auf der ersten Schwarzlicht-Bundeskegelbahn, die inzwischen auch als Event- und Lehrkegelbahn fungiert, fand das erste landesweite U14-Tandem-Schwarzlichtturnier statt. Insgesamt 13 Tandemteams aus Katzwang und Schwabsberg (Baden-Würtemberg) kämpften sechs Stunden lang in einem wahren Lichter- und Lasermeer, sowie flotter Musik um die ersten vier Pokale dieser Art überhaupt. Gespielt wurde in einem ziemlichen neuen Modus, der bereits zur Kegel-WM 2017 in Dettenheim zur Anwendung kam. Er wird bei den Kindern und Jugendlichen immer beliebter, da die sonst sehr langen Wartezeiten etwas verkürzt werden. Bei 2x30 Wurf (15/15) gilt es, die meisten Kegel zu erzielen. Weiter kommt das Team, dass beide für sich entscheidet. Bei Satz- und Punktgleichheit wird der Sieger jeweils im Sudden Victory ermittelt. Leider versagten dem Katzwanger Tandem mit Ben Lohmann (9) und Talia Onar (11) an dieser Stelle zweimal die Nerven. Obwohl sie sehr gut gespielt hatten (204/207 Kegel), verpassten sie jeweils nur knapp den Einzug ins Viertelfinale. Ein kleiner Trost: Mit fehlerfreien 122 Kegeln erkämpften sie das drittbeste Einzelspiel und waren damit sogar nach erst einem halben Jahr Kegelsport um neun Kegel besser als die Titelgewinner, die teils schon länger als 3 Jahre spielen. Ab Halbfinale waren die Schwabsberger letztlich unter sich. 240-mal mussten die jungen Kegler die Kugel präzise ins Ziel schieben. Maier/Geiger erreichten das Finale erst im Sudden Victory und auch gegen Schultes/Gerlach hieß es nach 1:1 – Sudden Victory. Die Spannung stieg weiter, der erste SV endete wieder unentschieden. Der kleine Linus Maier (10) war nach sechs Stunden und 250 Wurf der Größe, er bewies Nerven und holte mit 19:16 den Goldpott für sein Tandem. Chapeau. Auch wenn diesmal die jungen Katzwanger Keglerinnen und Kegler nicht siegreich nach Hause gingen, so dürfen sie mit erhobenen Hauptes sagen, dass sie hart gekämpft und sehr viel in dem halben Jahr gelernt haben. Sie haben nichts verloren, sondern sich darin bestätigt, dass man durch Fleiß und Willenskraft etwas schaffen kann, woran man vorher vielleicht noch nicht einmal geglaubt hätte. Die Trainer der Gäste und der zweite Vorstand aus Schwabsberg lobten und anerkannten ihre teils sehr guten Ergebnisse nach so kurzer Trainingszeit. Eine Einladung für ein Turnier in Baden Württemberg wurde ebenso ausgesprochen, wie ein herzlicher Dank an die Veranstalter und vielen Eltern und Helfer, die, wenn auch die Wartezeiten bei einem Turnier oftmals doch etwas länger sind, zum Gelingen dieses Tages mit beigetragen haben. Ein sehr großer Dank geht zum Schluss auch an Martin Janner, der innerhalb weniger Stunden sofort bereits war, über die FA Bad Brambacher für die Kinder kostenfrei isotonische Getränke zur Verfügung zu stellen, sowie an die Pächterfamilie Musetescu für Ihre große Unterstützung. Eine Neuauflage im nächsten Jahr mit mehr Auswahlteams wird in Betracht gezogen, so dass dieser Pokal durchaus zu einem wiederkehrenden Event für den Kegelsport werden kann. Robby Kittelmann


09/19

FP: Bernsbacher freuen sich auf viele weitere große Würfe
Auszug Die Kegler des SV Saxonia begehen in diesen Tagen ihr 90-jähriges Bestehen. Ihre moderne Anlage ist nur ein Grund, warum die Abteilung so prächtig aufgestellt ist. Vereine isuchen meist händeringend nach Nachwuchs. Nicht so die Kegler aus Bernsbach. "Wir sind voll ausgelastet", sagt Uwe Lauckner, und es hört sich fast wie eine Entschuldigung an. Das Lob für die erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit reicht Lauckner an alle Mitglieder der Abteilung Kegeln des SV Saxonia Bernsbach weiter, dessen Vorsitzender er ist.


09/14

SWP: Die Sache mit dem Bücken
Freizeit Früher war Kegeln Volkssport. Heute werden die Menschen, die gerne mit schweren Kugeln zielen, immer weniger – und älter. Aber es gibt Hoffnung. Ein Besuch in „Elli’s Kegelstüble“. Auszug „Junge kommen nicht mehr so zum Kegelsport“, sagt Irene Krenauer vom Württembergischen Kegler- und Bowlingverband (WKBV). Kegelvereine und Bahnbetreiber müssten sich ständig etwas Neues einfallen lassen. Bahnen etwa, die über Computer mit installierten Spielen und Bildschirmen verfügten, seien gut besucht. Krenauer: „Wenn sie alles noch von Hand aufschreiben müssen, ist Kegeln für Jugendliche nicht arg interessant.“ Solche Anlagen kosten allerdings fünfstellige Beträge. Im WKBV sind rund 100 Kegelbahnen registriert – kommerzielle wie kommuneneigene. Dabei handelt es sich allerdings nur um jene, auf denen die 130 württembergischen Kegelvereine trainieren. Zahlen, wo tatsächlich überall im Land noch Kugeln rollen, gibt es nicht.


09/12

Merseburger Landbote: Auf eine gute Saison
KEGELN In Sachsen-Anhalt blickt man mit Vorfreude auf den Start in die nachste Serie. Viele neue Anlagen erfreuen die Kegelsportler und spornen zu Bestleistungen an. VON UWE LEHMANNhalle/mz - Fur die Kegelsportler der Region gilt auch zur neuen Spielzeit 2018/19: „Es müssen immer 120 Wurf gespielt werden und jedes Spiel fangt bei null an. Also auf eine gute Saison.“ Denn auf den Kegelbahnen in Sachsen-Anhalt fiebert man dem Saisonstart im Punktspielbetrieb am kommenden Wochenende entgegen - fast auf alien Bahnen. Denn in den Ligen auf Kreisebene fanden in einigen Kreisverbanden in der letzten Woche bereits die ersten Spiele statt. Auf Bundes- und Landesebene jedoch wird am kommenden Sonnabend und Sonntag der offizielle Saisonstart vollzogen. Deutschlands Beste In der am Wochenende beginnenden Saison gehen aus Sachsen-Anhalt auch einige amtierende Deutsche Meister mit ihren Mannschaften an den Start. Bei den Herren dominiert seit Jahren das Team von Rot-Weiß Zerbst das Geschehen in der Bundesliga. 13-mal konnte der Deutsche Meistertitel errungen werden. Kompletter Artikel im Link Wolfram Beck, Präsident des Landesverbandes Kegeln/Bowling Sachsen-Anhalt: "Aus meiner Sicht gut recherchiert. Es gibt in Sachsen-Anhalt zwar drei 8-Bahnen-Anlagen, aber nur die genannten zwei kommen derzeit für größere bundesweite Meisterschaften in Frage. Es wird im Beitrag nur Classic beleuchtet, obwohl auch Bohle in meinem Bundesland gekegelt wird."


09/06

Mittelbayerische: Dieter Waeber ist Ehrenmitglied
Regensburg. Im Rahmen der Feier zum 50-jährigen Bestehen der Kegelabteilung ernannte Werner Kölbl im Namen des Vorstandes des Sport-Club Regensburg, das langjährige Mitglied, Dieter Waeber, zum Ehrenmitglied. Mit der Aussage „Wenn nicht Dieter Waeber, wer dann?“, brachte es der Vorsitzende in seiner Laudatio auf den Punkt. Dieter Waeber habe sich in den letzten Jahrzehnten bis heute in unermüdlicher Weise für den Kegelsport eingesetzt und als Mitglied des Sport-Club Regensburg überregional mit seiner Fachkenntnis und seinem Einsatz in sehr positivem Sinne den Verein vertreten.


09/05

TA: „Wir haben noch nie eine Kegelbahn betrieben“
Sondershausen. Er ist seit vielen Jahren der Mann hinter den Keglerinnen und Keglern von Glückauf Sondershausen. Steffen Dörre ist seit 18 Jahren Präsident des Vereins und hat in diesem Jahr so manche Probleme lösen müssen. Und es kommen wohl noch einige unvorhergesehene auf ihn zu. Der selbstständige 54-jährige Sondershäuser stand unserer Zeitung Rede und Antwort über den unfreiwilligen Umzug der Kegler, die Probleme, die Chancen und das Leben im Verein.


09/04

MOZ: Graffiti-Kunst an der Kegelhalle
Mit dem Kegelsport sollte es zu tun haben – das war eine Voraussetzung für die Wandbemalung der Seelower Kegelhalle, für die es vorab eine Ausschreibung gegeben hatte. Die von einer Jury gekürten, besten Ideen sind nun zu zwei Dritteln umgesetzt worden. Am Freitagnachmittag haben die vier Graffiti-Nachwuchskünstler Alex (14), Leon (17), Adam (7) und Lena (14) unter der Anleitung von CVJM-Mitarbeiter Robbin Manthey (21) mit dem Auftragen ihrer Motive begonnen.


08/30

Niederlausitz aktuell: U23-Ländervergleich Premiere in Bad Liebenwerda. Weltmeister wirft Bahnrekord
Die Kegel-Landesverbände Thüringens, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Brandenburgs trafen sich am Sonntag, den 12. August erstmals zu einem U23-Vielseitigkeitswettbewerb in Bad Liebenwerda. Initiator des Ganzen war Brandenburgs Classic-Kegel-Jugendfachwart Andreas Meyer, der für die Organisation reichlich Lob erntete und sich für eine alljährliche Fortführung dieses Vergleiches einsetzen wird.


08/30

Sächsische Zeitung: Drei Generationen, ein Sport
Ohne das Kegeln würde es Familie Groschopp nicht geben. Eine Geschichte, wie sie so richtig in eine Sportstadt passt. Familie Groschopp ist da nicht die Einzige – aber exemplarisch dafür, wie eine Sportart nicht nur über Jahrzehnte das Privatleben prägen, sondern auch eine Familie erst zusammenbringen kann. ... Ein Rückblick auf internationale Erfolge: 1992 wurde Andrea Groschopp Dritte bei der Mannschafts-WM in Bratislava, 1994 Weltmeisterin in Ludwigshafen am Rhein, 1996 Dritte bei der WM in Prag. Heute wird auf Sachsen-Ebene gekegelt. „So wie es ist, ist es richtig: Es macht Spaß“, sagt die SC-Sportlerin. Man nimmt es der Familie ab.


08/30

Badische Zeitung: Ungebrochene Treue zum Kegelsport
Bonndorf (bä). Beim Verbandstag des Sportkegler- und Bowlingverbands Südbaden (SKVS) in Bonndorf gab es zahlreiche Ehrungen. SKVS-Präsident Holger Zurek trug bei dieser Gelegenheit seinen Jahresbericht vor. Die zukünftige Zusammenarbeit (Fusion) Südbadens mit den Verbänden Württemberg und Nordbaden ist ins Stocken geraten und in weite Ferne gerückt. Grund hierfür ist, dass beim badischen Sportbund Nord die DCU (Deutsche Classic-Kegler-Union) anerkannt ist und nicht wie bei den anderen beteiligten Verbänden der Deutsche Keglerbund Classic (DKBC). Die Enttäuschung beim SKVS sei sehr groß, so Holger Zurek, denn man hatte für die neue Runde eine gemeinsame Baden-Württemberg-Liga vereinbart. Die Abstimmungen bei den Clubs hatten eine Mehrheit für diese Zukunftslösung der Verbände ergeben.


08/22

LVZ: Tautenhainer Kegler brauchen mehr Licht und packen’s an
Seit den 50er-Jahren wird hier gekegelt: Die Tautenhainer Sportler haben seither viel in Haus und Anlagen investiert. Jetzt brauchen sie besseres Licht und setzen auf Unterstützung durch die Stadt Frohburg. „Die Bahnen selbst wurden 2017 abgenommen, sind technisch okay und entsprechen den Wettkampfbedingungen“, sagt Eddy Kratz. Um die Beleuchtung zu erneuern, stehe man mit der Kommune in Kontakt. „Wir sind zuversichtlich, dass das bald was wird, und wir machen, was möglich ist in Eigenleistung.“ Auf eher bescheidene 1500 Euro würde sich die Investition belaufen, und da wäre der dringend benötigte Doppelsatz neuer Kegel schon eingepreist.


08/21

Thüringer Allgemeine: Hartes Training und gutes Miteinander sorgen für sportliche Erfolge
Die Abteilung „Blinden- und Sehbehinderten-Kegeln beim KuF Ichtershausen“ gibt es seit dem 4. September 2017. Die Abteilung hat gegenwärtig elf Mitglieder. Der Verein trainiert immer montags von 14 bis 18 Uhr auf der Kegelbahn in Ichtershausen. Einmal im Monat gibt es eine Versammlung. Der Verein hat in diesem Jahr schon erfolgreich bei den Deutschen Meisterschaften in Augsburg teilgenommen. Mannschaftsleiter Klaus Dieter Wolf erkämpfte sogar den Deutschen Meistertitel in seiner Klasse.


08/18

Freie Presse: Bundesligisten schauen zum Jubiläum in Rochlitz vorbei
Rochlitz. Der Ball- und Sportclub (BSC) Motor Rochlitz feiert dieses Jahr seinen 70. Geburtstag - und die Abteilung Kegeln hat sich deshalb hochkarätige Gäste eingeladen. Am Samstag ab 10 Uhr gehen neben den Rochlitzern, deren erste Mannschaft in der Bezirksliga Leipzig spielt, die Erstligisten des TSV 90 Zwickau sowie die Zweitligisten SV Motor Mickten Dresden und ESV Lok Rudolstadt auf die Bahnen. Jedes Team schickt sechs Spieler über 120 Wurf in das Turnier. Gespielt wird im Kegel- und Bowlingcenter Rainbow. Doch nicht nur Motor Rochlitz, auch der 67-Jährige Werner Hofmann, stellvertretender Abteilungsleiter und Spieler der Bezirksliga-Mannschaft des BSC, feiert dieses Jahr ein rundes Jubiläum: Die Saison 2018/19 ist für ihn sein 50. Wettkampfjahr.


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