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News

Presseschau Classic-Kegeln – Die Nummer 1 für "Alle Neune"



11/16

Heidenheimer Zeitung: Auch beim Kegeln gibt es einen Ronaldo


11/10

Thüringer Landeszeitung: 50 Jahre Kegelbahn in Gefell
Ein halbes Jahrhundert hat die Kegelbahn in der Straße des Friedens der ehemals Preußischen Exklave Gefell seit diesem Jahr auf dem Buckel. Das wurde in der vergangenen Woche ausgiebig gefeiert. Setzt sich ein solches Jubiläum in besonderem Maße mit der Vergangenheit auseinander, war es doch bezeichnend, dass der Auftakt zur Festwoche der Zukunft des Gefeller Kegelsports vorbehalten war. Da wurde nämlich eine Meisterschaft der Schüler der dritten und vierten Klasse der Grundschule ausgetragen, bei der sich Alexander Wähner vor Leon Lepa und Michael Korn durchsetzte. Auch in der Jugend B des Vereins wurde ein Titel vergeben, den sich Leon Korn vor Morris Frisch und Lea Kluger holte.


11/10

Thüringer Allgemeine: Nachwuchspreis für Celine Zenker
Celine-Melissa Zenker aus Emleben und Caroline Thiel aus Ballstädt sind Donnerstagabend mit dem Nachwuchsförderpreis 2017 geehrt worden. Die Regionalstiftung der Kreissparkasse Gothawürdigt die beiden für ihre bemerkenswerten Erfolge. Sie erhalten ein Preisgeld von je 1000 Euro. Celine-Melissa Zenker wurde von Kerstin Grimm aus Petriroda für die Ehrung vorgeschlagen. Die Preisträgerin ist seit 2007 aktiv im Kegelsport tätig und gehört seit dem Jahr 2010 der SG Petriroda an. Seit 2014 besitzt sie eine Förderlizenz der SG Petriroda / KSV Gräfinau-Angstedt (2. Bundesliga). Viele sportliche Erfolge konnte sie bereits feiern, so gewann sie zum Beispiel Bronze mit der Mannschaft und Gold im Tandem-Kegeln bei der Weltmeisterschaft in Novigrad im Jahr 2016. Im Mai 2017 wurde sie Deutsche Meisterin in der U 23 mit 120 Wurf.


11/08

Schwäbische Post: U18-Sprint-Vizeweltmeister Lukas Funk spielt 667 Kegel


11/06

nordbayern.de: In Katzwang wird ab jetzt unter Schwarzlicht gekegelt
Die Kegelabteilung des ARSV Katzwang und die Grund- und Mittelschule Katzwang haben gemeinsam ein Projekt mit dem Titel "Schwarzlicht-, Event- und Lehrkegelbahn" – und der Präsident des Deutschen Kegelbundes (DKBC), Jürgen Franke, gab in einer Feierstunde offiziell die Bahnen für ihre neue Bestimmung frei. Die zahlreichen Ehrengäste würdigten in ihren Festreden diesen Projektstart "Vorstoß in eine neue Dimension des Kegelsports". Dabei gehe es vor allem darum, das Sportkegeln auf eine neue Art wieder an den Nachwuchs heranzuführen und zu zeigen. dass Spaß, Erlebnis und Sport eine untrennbare Einheit bilden. "Immer wichtiger wird es bei dem Überangebot sein, mit innovativen Ideen die Kinder und Jugendlichen aus den heimischen Stuben zu locken und für den Sport zu begeistern", machte Uschi Koch, Lehrwartin des BSKV, deutlich. Jürgen Thielemann, Leiter des Sport Services Nürnberg, nannte dieses Projekt eine Bereicherung des Freizeitangebotes in der Stadt. Danach stellte Kittelmann sein Projekt vor. Dabei forderte er, dass in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber durchaus auch mit der älteren Generation die Unterhaltungselektronik immer mehr eingebunden werden müsse. "Wenn ich heute mit jungen Menschen arbeiten will, sie für etwas begeistern möchte, muss ich dazu die Mittel verwenden, die eben diese Zielgruppe verwendet. Konkret heißt das, den Sport mit den Elementen Internet, Musik, Licht, moderne Kommunikation zu einer Einheit werden zu lassen. Von der Begeisterung für etwas Neues, etwas Interessantes über das Austesten in der Praxis zur Theorie führen und dann mit der Praxis vereinen. Das ist die Rezeptur, die in der heutigen Zeit greift", begeisterte er die Zuhörer und erntete dafür langen Applaus.


10/28

OVB online: Die Waldkraiburger Sportkegler sind wieder daheim
Waldkraiburg – Zweieinhalb Jahre haben die Kegler nach Aschau ausweichen müssen. Jetzt können sie ihrem Sport wieder am angestammten Platz im Keller der Eissporthalle frönen. Sie ist mittlerweile die einzige Kegelanlage in ganz Waldkraiburg und kann auch von Privatpersonen gemietet werden. Der Kegelverein hat selbst tatkräftig bei der Sanierung mitgewirkt. Er hat die Kegelanlage gestrichen und die vier Klassikbahnen, die vom Kegelverband abgenommen sind, wieder aufgebaut. So können die drei Mannschaften des Sportkegelvereins, die in der Bezirksoberliga (Oberbayern), der Kreisliga A und der Kreisliga B scheiben, sowie die Kegler des Reha-Sportvereins und die Netzschsportler jetzt wieder in Waldkraiburg kegeln.


10/28

Freie Presse: Richtige Technik ist beim Kegeln die halbe Miete
In Glauchau bieten zahlreiche Vereine Freizeitaktivitäten für Kinder. Unser Testkind Johann (7 Jahre) probiert einige Angebote aus. Heute: Kegeln beim SV Fortschritt Glauchau. Johanns Fazit: So ganz einfach war das Kegeln für mich nicht. Erst einmal mussten die Schritte passen, ehe man die Kugel aufsetzt. Und man braucht auch etwas Kraft, denn die Kugeln sind ganz schön schwer. Da ist es vielleicht besser, man ist schon älter als ich, um mit diesem Sport zu beginnen. Leider habe ich es nicht geschafft, alle neun Kegel umzuschmeißen. Dafür müsste ich öfter trainieren.


10/28

Lausitzer Rundschau: Schipkau will nach Sanierung zurück in die Bundesliga
Gemeinsam was ins Rollen bringen – das ist seit 65 Jahren die Mission des Kegelsportvereins in Schipkau. Die für den Spielbetrieb notwendige Erweiterung stemmen die Mitglieder selbst. Weil der Verein den Anbau finanziell nicht allein stemmen kann, waren vier Anläufe notwendig, um an Fördermittel zu kommen. „Wir haben uns nicht abschütteln lassen und es immer wieder versucht“, sagt Uwe Herrmann. Knapp 91 000 Euro sind schließlich für das Projekt aus dem europäischen Topf ländlicher Fördermittel nach Schipkau gerollt. Die Schipkauer Frauen übrigens wollen angreifen und erneut in die Bundesliga aufsteigen. „Denn die Aufstiegsfeiern sind die schönsten“, stellt die Chefin der Frauen-Mannschaft, Anja Rietig, klar.


10/28

Augsburger Allgemeine: Die Kegelbahn ist seine zweite Heimat
Ronald Endraß ist seit Kurzem Europapokalsieger. Im Interview erzählt der Babenhauser Lehrer, wie er das Finale erlebte – und warum er seinen Sieg nicht feierte.


10/21

Bayernsport: Hervorragende Jugendarbeit
Sportkegeln: Der Verein Nürnberger Sportkegler hat vom Deutschen Keglerbund Classic für seine hervorragende Jugendarbeit das „DKBC Gütesiegel in Silber“ erhalten. Die Ehrenurkunde iiberreichte der Vizeprasident Sport des Bayerischen Sportkegler- und Bowlingverbandes (BSKV), Michael Hofmann, an die Präsidentin der Nürnberger Sportkegler, Ursula Neukam. Die Jugendarbeit des Vereins wird von Jugendwartin Barbara Fritsch und ihrem Trainer- und Betreuer-Team geleistet. Das DKBC-Gütesiegel wird fur lebendige Jugendarbeit an Vereine verliehen, die im DKBC organsisiert sind. Mit diesem Gutesiegel machte der DKBC die Jugendarbeit an der Basis fordern und würdigen.


10/21

Straubinger Medien: Kondition und Konzentration beim U18-Ländervergleich
U18-Ländervergleich des Deutschen Keglerbunds in der Keglerhalle Mit lautem „Gut Holz“ verabschiedeten sich rund 80 Jugendliche von Straubing. Der Deutsche Kegler- und Bowlingbund mit sieben Landesverbänden richtete den deutschen U18-Vergleich in der Keglerhalle am Petärswöhrd aus. In der Mannschaftswertung siegte „in der bestens präparierten Halle“ Bayern vor Thüringen und Brandenburg. Es war das jährlich größte deutsche Jugendtumier im Kegelsport. Sieben Landesverbande (Bayern, Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Südbaden und Württemberg) traten zu dem Vergleich an. Ulrike Klaus, Vorsitzende der DKBC-Jugend, dankte allen Helfem des Turniers, die den reibungslosen Ablauf und Nachwuchssport auf hohem Niveau erst ermöglichten. Auch Sichtungstrainer des Nationalkaders nutzten die Möglichkeit, in Straubing neue Talente zu entdecken. Neben dem Kegel-Wettkampf auf der Bahn mussten auch andere Disziplinen, zum Beispiel mit Laufen und Seilspringen, bewältigt werden. „Kondition und Konzentration“ sind nicht nur für Nachwuchskegler erforderlich, betonte Gerhard Sattich, Vorsitzender der Straubinger Kegler, der seinen Helfern dankte, und selbst als Nachwuchstrainer auch auf deutscher Ebene viele Erfolge erzielt hatte. Neben den sportlich fairen Teilnehmem wurde auch den Schiedsrichtem und dem Wirt für die jeweils optimale Begleitung gedankt. Oberbürgermeister Markus Pannermayr freute sich, „ Sport auf diesem Niveau zu erleben“, das sei etwas Besonderes für Straubing. Er dankte den Ausrichtem und den Helfern und betonte, wie wichtig Sport für die Infrastruktur einer Stadt ist. Nachwuchsarbeit im Sport sei nicht nur für die Vereine wichtig, sondern bedeutend für die ganze Gesellschaft. Mit einem dreifachen „Gut Holz“ verabschiedeten sich die Jugendlichen aus ganz Deutschland aus Straubing.


10/19

Freie Presse: Straßberger planen neue Kegelbahn
Die Straßberger Sportgemeinschaft (SG) will sobald wie möglich eine neue Kegelbahn bauen. Die bestehende Anlage am Turnhallenweg sei in die Jahre gekommen und verschlissen. Die Kosten werden auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Das Geld soll etwa zur Hälfte aus Fördermitteln der Sächsischen Aufbaubank (SAB) kommen. "Wir haben auch bereits mit der GAV geredet", informierte Dög weiter. Die städtische Gebäude- und Anlagenverwaltung (GAV) habe bereits 1000 Euro Unterstützung zugesagt. Auch der Ortschaftsrat trägt seinen Teil bei. 3000 Euro an Ortschaftsratsmitteln sollen fließen. "Wir haben auch ein paar Mittel im Verein", ließ der Vizechef wissen. Die Einnahmen stammen aus Faschings- und anderen Veranstaltungen. Im Gegensatz zu anderen Sportgemeinschaften gehören den Straßbergern ihre sportlichen Anlagen. Vorgesehen ist fürs Kegeln die Installation einer Kunststoffbahn. Die Abteilung Kegeln in der SG schiebt die Kugeln in der 2. Kreisklasse/Staffel.


10/12

Mannheimer Morgen: Manuela Ehrhard beendet ihre sportliche Karriere


10/09

LVZ: Das Ende einer langen Tradition...
Die Stadt Mügeln hat ein Kapitel ihrer langen Sportgeschichte abgeschlossen. In der Stadt wird keine Kegelbahn mehr sportlich betrieben. Die Mitglieder der letzten Kegelclubs von Mügeln haben zum letzten Mal eine Kugel auf einer Kegelbahn in der Stadt geschoben. Sie wollen sich mehr dem Bowling widmen.


09/27

Ostthüringer Zeitung: Neue Kegelbahn und Jugendabteilung in Eisenberg
Immerhin sind die vier Bahnen zu einem nicht unerheblichen Teil aus der Stadtkasse finanziert worden. Insgesamt 70 000 Euro hat die Stadt für den Neubau zur Verfügung gestellt. Weitere 8000 Euro stammen aus Eigenmitteln des TSV, der Restbetrag aus Spenden, die die Vereinsmitglieder eingesammelt. Als positives Zeichen für die Zukunft gelte die neue Jugendmannschaft der TSV-Kegler, die komplett neu aufgestellt wurde, nachdem die bisherigen Mitglieder in die Erwachsenenmannschaft (Landesklasse 2) gewechselt sind.


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