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News

Presseschau Classic-Kegeln – Die Nummer 1 für "Alle Neune"



04/04

Kegelkrise? Nicht überall in Neumarkt
(Auszüge) Viele Aktive sind älter als 50 Jahre. In Berg gibt es aber derzeit einen Jugendtrend und beim ASV Neumarkt Spitzensport. Zuletzt hat sich Oliver Durin ärgern müssen. In einem Bericht einer großen Tageszeitung mit vier Buchstaben wurde wieder einmal ein Abgesang auf den von ihm so sehr geliebten Kegelsport angestimmt. Der Sportwart des Kegelbezirks Mittelfranken und die Sportkegler im Kreis Altdorf, in dem sich die Mehrzahl der Neumarkter Vereine messen, sind es mittlerweile fast schon gewohnt, dass über ihren Sport in unregelmäßigen Abständen immer im Zusammenhang mit dem Wort „Krise“ berichtet wird. Doch dieser jüngste Artikel empörte Durin besonders. „Das war einfach nicht recherchiert. Da wurde Gesellschafts- mit Sportkegeln zusammengeworfen“, kritisiert der Chef des heimischen Kegelbezirks – doch das seien zwei nicht vergleichbare Kegelwelten. Neben den insgesamt 310 Erwachsenen-Mannschaften im Bezirk (Herren, Damen, Gemischt) gibt es 22 Jugendteams, aufgeteilt in die Altersklassen U18 und U14 in einem Jugendspielbetrieb. Weiterhin betreiben 13 Jugendliche im Alter bis zehn Jahre diesen Sport auf Turnierbasis. Dass ihrem Kegelsport nicht gerade die Prädikate „cool“ und „modern“ anhaften, das weiß auch Sportwart Oliver Durin. Man arbeite daran, das Image des Sportkegelns aufzuwerten. Die Umstellung vor Jahren zum 120 Wurf-Spiel, das mehr Spannung und kürzere Spielzeiten mit sich gebracht hat, sei ein Schritt in die richtige Richtung gewesen. Weitere sollen, müssen folgen, damit das Sportkegeln wieder einen Schub bekommt. Verdient hätte es diesen allemal, findet Durin, denn beim Sportkegeln würden körperliche Fitness, Kondition, Konzentration, Körperbeherrschung, Disziplin sowie mentale Stärke gefordert und gefördert. „Bei einer Serie im Wettkampf von 120 Wurf werden so mehrere Tonnen an Gewichten ,gestemmt‘, was vielen gar nicht bewusst ist, und deshalb das Kegeln auch unterschätzt wird“, so Durin. Er weiß auch: Bis sich konstante Erfolge einstellen, ist es ein langer Weg. Viel Training ist unabdingbar. Aber auch das zeichne Kegeln aus. Oder wie es Kegelfreund Dominik Danzl bewusst provokant sagt: „Wäre Kegeln einfach, wäre es Fußball.“


03/27

Badische Zeitung: Linda Lang über den Meistertitel des DKC Waldkirch in der zweiten Liga
Der Artikel hat derzeit eine Paywall. In den meisten Fällen ist diese zeitlich befristet. Allein die Tatsache, dass Beiträge zum Kegeln von Verlagen als Verkaufsartikel ausgewiesen werden, gehört für uns zu den deutlichen Signalen, dass #kegelnlebt.


03/26

MDR: Spiel der Woche beim Wettiner SV
Der mdr hat in den vergangenen Jahren ganz oft über Titelgewinne der Kegelsportkönner aus Zerbst berichtet. In diesem Bericht geht es um den ehrgeizigen Kegelsport-Nachwuchs und den sympathisch-engagierten Nachwuchstrainer des Wettiner SV. Sehr gelungen!


03/26

Allgemeine Zeitung mit VIDEO: Martina Orth-Helbach und Melanie Helbach sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Duo Deutschlands
Auszug Diesen Tag werden Martina Orth-Helbach und Melanie Helbach nie vergessen. Dabei verbrachten die beiden Keglerinnen des TSV Schott Mainz den 25. Juni 2017 nicht einmal gemeinsam, sondern 100 Kilometer voneinander entfernt. In Ludwigshafen wurde Tochter Melanie deutsche Meisterin der Aktiven, in Öhringen sicherte sich Mutter Martina den Senioren-Titel. Dass die beiden Veranstaltungen am selben Tag stattfanden, hatte mit Termindruck des Verbandes zu tun, der 2017 ebenfalls die Weltmeisterschaft ausrichtete. So kam es zum doppelten innerfamiliären Triumph. „Das wird es wahrscheinlich nie wieder geben, dass Mutter und Tochter zur gleichen Zeit deutsche Meister werden“, ist Martina Orth-Helbach schon etwas stolz. Sie wollte in Öhringen gerade mit ihren Konkurrentinnen einmarschieren, als ihr die gute Nachricht überbracht wurde. „Melanie hat es gepackt, hat mir jemand gesagt“, erinnert sich die Mutter. Ihrer Tochter blieb nach dem Erfolg in Ludwigshafen nur das Warten. Als irgendwann die Nachricht vom Titelgewinn ihrer Mutter kam, war klar: Jetzt wird gefeiert. Und nicht nur einmal. Am selben Abend, Anfang Juli bei der Jubiläumsfeier der Schott-Kegelabteilung, bei diversen Sportlerehrungen im Februar und März dieses Jahres – „es wurden schon ein paar Flaschen Sekt geköpft“, lachen beide.


03/26

Badische Zeitung: Schüler schieben keine ruhige Kugel
Auszug Beim Schulprojekt Kegeln waren 120 Jugendliche mit Eifer und Spaß bei der Sache / Fahrt zu den Südbadischen Schulmeisterschaften. Jeannette Bachert, seit letztem Jahr neben ihren Aktivitäten bei den Bonndorfer Sportkeglern auch im Verband als Sektionsjugendwartin und ausgebildete DKBC Trainerin tätig, hat das Projekt ins Leben gerufen. Lehrerin Ute Kaiser hat mitgeholfen bei Organisation und Betreuung seitens der Schule – mit 120 Teilnehmern aus dem Bonndorfer Bildungszentrum war das Projekt mehr als erfolgreich. Und wer beobachten konnte, mit wie viel Elan und Freude die Schülerinnen und Schüler an den Kegelbahnen zugange waren, der konnte fast vergessen, dass hier die Generation aktiv ist, die ohne Smartphone und Computer fast nicht überlebensfähig ist.


03/21

Freie Presse: Stollberg – Die Renaissance einer Kegel-Hochburg


03/21

Merkur: Kegeln - ein NEUER Trend
Kegeln und Essen - hier in München macht die Kombi am meisten Spaß Diesem neuen Trend kann sich unsere Foodbloggerin nicht verschließen: Bianca Murthy ist unter die Kegler gegangen und verrät, wo man dieses Hobby mit schmackhaftem Essen verbinden kann.


03/07

Liebe BILD, liebe FAZ – #kegelnlebt!
Kegeln lebt. Auch wenn große Blätter heute in ihren Ausgaben das Gegenteil beschwören. Schlecht recherchiert haben die einen (BILD hatte heute morgen online noch die WM in Dettenheim als kommendes Ereignis in diesem Jahr angekündigt), Nebensächliches aufgebauscht die anderen (Die große FAZ-Schlagzeile "Kegeln? Kenn' ich nicht" löst sich im Beitrag in der indirekten Formulierung eines Kegels: "Manchen sei das Kegeln sogar völlig unbekannt." auf). Die Mitgliederzahlen im Kegeln sinken, das ist unbestritten. Beide Blätter, FAZ wie BILD haben aktuell mit rapide sinkenden Verkaufs-Auflagen zu kämpfen. Stirbt deshalb die FAZ? Stirbt die BILD? Wohl kaum, die Zeitungslandschaft ändert sich, beide Verlagshäuser haben gute Erfahrungen mit dem digitalen Wandel zum Online-Bereich gemacht. Stirbt aber nun das Kegeln? Nein, dafür können und werden wir – allerdings nur selbst – sorgen. Die FAZ schreibt am Schluss: "Eine Idee ist, an den Schulen für das Kegeln zu werben. Wie schwer es ist, Jugendliche zu erreichen, zeigte sich für die Maintaler im vergangenen Jahr. Da veranstaltete der Dachverein des Maintaler Kegelklubs ein Schnuppertraining für junge Leute. Letztlich griffen nur drei Jugendliche zur Kugel. Im Verein angemeldet hat sich danach keiner." Richtig: EIN Schnuppertraining kann schließlich nur der ganz zarte Anfang an. Wir müssen kontinuierlich um den Nachwuchs werben. Apropos Nachwuchs: Neue Kegler, dass können auch aus dem Arbeitsprozess scheidende Interessierte sein, die statt auf Arbeit im neuen Hobby Gemeinsamkeit finden. #kegelnlebt – Und dafür lohnt jede Idee. Das sagen die Kegler aus dem Land der amtierenden Mannschaftsweltmeister. Michael Hohlfeld Referent für Öffentlichkeitsarbeit im DKBC


03/07


03/05

#kegelnlebt: Beispiel Freiluftkegeln – aus Neue Osnabrückner Zeitung
Hagen. Neuauflage des Hagener Open-Air-Kegelns: Am Samstag, 21. Juli, schieben wieder mehrere Hundert Hobbykegler ihre Kugeln über die Freiluftbahnen am Schulzentrum. Anmeldungen für das Event sind ab sofort möglich.


03/05

Lausitzer Rundschau: Der Vater der Sechs-Bahnen-Anlage
Auszug Man nehme eine rund 2,8 Kilogramm schwere Kugel mit einem Durchmesser von 16 Zentimetern, bringe diese im Aufsatzbohlenbereich in rollende Bewegung und hoffe, dass selbige nach rund 20 Metern so viele Kegel wie nur möglich zu Fall bringt. Was so spielerisch aussieht, sportlichen Spaß bereitet und selbst bei Zuschauern für Unterhaltung sorgt, ist Präzisionssport: Classic-Kegeln. In Senftenberg wird dieser intensiv wie auch sehr erfolgreich betrieben. „Unsere Sektion Classic-Kegeln im SV Senftenberg verfügt über die einzige Sechs-Bahnen-Anlage im Land Brandenburg“, berichtet Olaf Neumann mit unüberhörbarem Stolz. Nicht ohne Grund, trägt der 57-Jährige doch erheblichen Anteil daran, dass die Anlage seinerzeit in Cottbus abgebaut und in Senftenberg wieder aufgebaut wurde. Von Landrat Siegurd Heinze ist ihm daraufhin der Titel „Vater der Sechs-Bahnen-Anlage“ verliehen worden. .... Aufgrund der soliden Vereinsarbeit und tadellosen Anlage sei dem Verein bereits mehrmals das Vertrauen zum Ausrichten von Aufstiegsspielen ausgesprochen worden, bestätigt Neumann, der sich 2005 noch einmal auf der Schulbank wiederfand: „Um sich das Regelwerk des Kegelsports zu verinnerlichen und die A-Lizenz als Bundesliga-Schiedsrichter abzulegen“, erklärt er. Nutznießer sind nicht nur Vereinsmitglieder oder Sportler der kegelnden Konkurrenz. Regelmäßig statten Kita- oder Schulkinder der Sechs-Bahnen-Anlage einen Besuch ab, um sich einen ersten Überblick über die vermeintliche Randsportart zu verschaffen. Auch daran trägt Olaf Neumann hohen Anteil, wie an den Aktivitäten, Sponsoren zu akquirieren, deren Engagement über das Bereitstellen von Bandenwerbung in der Senftenberger Sechs-Bahnen-Anlage hinausgeht.


03/05

Mitteldeutsche: Landesmeister im Kegeln – Alle Neune bei den Senioren
Auszüge Jubel in Zschornewitz. Die Seniorenkegler des SV Turbine sind Landesmeister. Und das drei Spieltage vor Ende der laufenden Verbandsligasaison. Trainer Lutz Lezius macht aus seiner Freude nach dem deutlichen Heimerfolg gegen Grün-Weiß Dessau keinen Hehl. „Jetzt können wir es Richtung Saisonende ruhig angehen. Uns holt niemand mehr ein. Das haben wir uns verdient.“ Die Zschornewitzer strotzen vor Selbstbewusstsein. Kein Wunder. Immerhin ist der aktuelle Meistertitel nicht der erste für die Turbine. Schon letztes Jahr hatten die Kegler ordentlich Fahrt aufgenommen, immer vorn mitgespielt und die Meisterschaft im letzten Spiel gegen Edderitz zu ihren Gunsten entschieden. Das große Saisonfinale steigt im Mai in Berlin. Der Seniorencup ist das Stelldichein der deutschen Landesmeister. Turbine Zschornewitz will nicht nur mitspielen. Die Kegler wollen hoch hinaus und haben schon letztes Jahr großes Potenzial bewiesen. 2017 landeten sie bei der Premierenteilnahme auf dem 3. Platz. Diesmal darf es gern noch etwas besser werden.


02/28

Schrezheim: Laura Runggatscher Staatsmeisterin in Italien
In Italien standen die Staatsmeisterschaften im Tandem Mixed auf dem Plan. Laura Runggatscher (KC Schrezheim) hat sich zusammen mit Armin Egger (KK Neumarkt) den Titel gesichert! Gespielt wurde im KO-System, zwei Sätze mit je 30 Wurf, bei einem Unentschieden entscheidet das Sudden Victory. Beide sind gerade in der Vorbereitung für die anstehende U23 Weltmeisterschaft im rumänischen Cluj. Da kommen zwischendurch solche Wettbewerbe sehr gut in den Plan. Alle Mitstreiter können sich untereinander nochmals messen. Runggatscher und Egger sind schon ein eingespieltes Team. Beide hatten in den letzten Jahren bereits immer wieder den Titel gesichert. Dieses Jahr hatten sie den Gegnern keinen Chance gelassen und in der Altersklasse U23 alle Duelle gewonnen. Sie haben sich nicht auf eine Zitterpartie im Sudden Victory eingelassen und einen Schritt nach dem nächsten gemacht. Im Finale dann kamen ihre direkten Gegner kurz ran, doch mit ihrer Bundesliga und internationalen Erfahrung hatten sie alles im Griff und der Titel war perfekt! Eine gutes Kräftemessen in der WM-Vorbereitung. So stehen vor der WM im Mai in Italien auch noch die Einzelmeisterschaften an. Auch hier ist Runggatscher ein heißer Kandidat auf den Titel.


02/28

Freie Presse: Auf Stollberg wartet die Zweite Bundesliga
Ab September dieses Jahres wird es in Stollberg Bundesliga-Sport zu sehen geben. Mit einem 6:2-Heimsieg gegen Schlusslicht Auerbach (V.) haben die Verbandsliga-Kegler des SKV Stollberg den Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse perfekt gemacht - und nebenbei auch die Landesmeisterschaft vorzeitig gewonnen. Dabei profitierten die Erzgebirger auch davon, dass die ärgsten Konkurrenten Dresden und Zwickau am Wochenende beide verloren - der Vorsprung der Erzgebirger beträgt damit unaufholbare 14 Punkte.


02/28

Sächsische Zeitung: Kegler feiern „Zehntes“ in Mühlrose
Nutzer der automatischen Zwei-Bahnen-Classic-Kegelanlage ist die Abteilung Kegeln des Kultur- und Sportvereins Mühlrose. Aktuell zählt sie dreizehn Mitglieder. Diese waren am Sonnabend in gemütlicher Runde beim Kaffeetrinken mit ihren Gratulanten vereint. Ausgelegt waren Fotoalben mit Bildern von der Mühlroser Kegelgeschichte. Inzwischen machen die Bürger öffentlichen Druck für eine baldige Umsiedlung, zu lesen auf einer großen Tafel am Ortseingang. Auch im neuen Mühlrose soll es dann eine Kegelbahn geben, hoffen die Vereinsmitglieder. Alle denken, dass sie in einem Vereinshaus am neuen Standort untergebracht wird. Die jetzige Bahn ließe sich umsetzen und technisch auf den Stand der Zeit bringen. Eine völlig neue Anlage wäre eine weitere Option, denn Kegeln ist in Mühlrose Freizeitsport. Neben den Vereinskeglern kommen auch die Frauen aus Trebendorf sowie andere Gruppen, Vereine und Privatpersonen.


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