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Diskussionsabend mit den Bundestagskandidaten in Kulmbach


09/14

Wir verabschieden uns aus dem Saal der Kommunbräu. Ausführliche Berichte über die Redebeiträge lesen Sie in der Samstagsausgabe der Bayerischen Rundschau und auf unseremn Internetportal inFranken.de.


09/14

Die Schlussrunde wird eingeleitet. Alle Kandidaten geben nochmals ein kurzes Statement als Begründung, warum am 24. September sie gewählt werden sollten bzw. ihre Partei. Insgesamt ein harmonischer Meinungsaustausch. Die Diskussion wurde zwar von einigen Zwischenrufern gestört, die die beiden Moderatoren Markus Weber und Alexander Müller aber jederzeit im Griff hatten.


09/14

Emmi Zeulner rechtfertigt die Obergrenze für Flüchtlinge. Wer straffällig ist, könne nicht bleiben. Es schwirren Konzepte im Raum, wie ein Fall Amri in Berlin verhindert werden kann. Entscheidend bei der Bundestagswahl ist, dass die Probleme gelöst werden können - mit einem Landesinnenminister Joachim Herrmann.


09/14


09/14

Thema Verstärkte Videoüberwachung? Die FDP, so Stefan Wolf, sei dagegen. Die Sicherheitsstrukturen müssten verbessert und mehr verzahnt werden.


09/14

Gute Erfahrungen mit Flüchtlingen, die seine Familie privat untergebracht hat, hat Markus Tutsch gemacht. "Die wären leicht in den Arbeitsmarkt integrierbar gewesen, wenn unsere Gesetze das erlaubt hätten."


09/14

Thomas Müller (ÖDP) plädiert dafür, das Menschen aus Krisengebieten möglichst schnell die deutsche Sprache beigebracht wird. Zum Thema Gewalt sagte er: "Sperren Sie mal hundert Oberfranken ein Jahr in diesen Saal ein. Dann sehen wir mal, wie viele Schlägereien es geben wird."


09/14

Hock weist darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Afrika mittelfristig verdoppeln werde. Wenn noch mehr Flüchtlinge von dort kämen, könne Deutschland diese nicht ernähren.


09/14

Markus Tutsch sagte, die Grünen forderten seit Jahrzehnten ein klares Einwanderungsgesetz, weil wir ohne Zuwanderer nicht auskommen. Diese müssten sich natürlich an unsere Gesetze halten. Das Thema Flüchtlingspolitik gebe es schon länger. Diese Leute bräuchten die Chance, hier Wissen zu erwerben und dieses für den Aufbau der eigenen länder zu nutzen.


09/14

Warum schürt die AfD gegen Flüchtlinge, obwohl diese in Oberfranken bei der Kriminalitätsstatistik nicht die große Rolle spielen. "Weil wir alle sehen müssen, nicht nur die Oberfranken", sagte Hock.


09/14

Wie Bauske plädiert auch Emmi Zeulner für eine Stärkung der polizeilichen Ausbildung.


09/14

Thomas Bauske sagte, er fühle nicht die große Unsicherheit. Er wünsche sich aber mehr Polizeipräsenz. Für die Sicherheit wolle die SPD mindestens 15 000 zusätzliche Stellen schaffen. Die Beamten in Hamburg, zum Beispiel, seien "am Limit".


09/14

Sicherheits- und Flüchtlingspolitik steht jetzt auf der Tagesordnung, laut Br-Redaktionsleiter ein Thema, das sicher den einen oder anderen beunruhige.


09/14

Emmi Zeulner sieht in der gesetzlichen Krankenversicherung eine gute Sache. Sie kann keinen Vorteil in der Abschaffung der privaten KV sehen. Die Beiträge dort würden im Alter stark ansteigen.


09/14

Klaus-Georg Purucker (Freie Wähler) fordert eine Gleichwertigkeit der Ärzte in Stadt und Land. Georg Hock (AfD) will eine Grundsicherung. "Wie haben viel zu viele Ärzte in der Stadt", fügt er an. Emmi Zeulner (CSU) kann nicht erkennen, wem die Abschaffung der Privaten KV dienen soll. Dort würden im Alter die Beiträge massiv ansteigen.

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