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BTW 2017: Der Wahltag in Brandenburg



09/24

Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) will diese Zeit trotz des katastrophalen SPD-Wahlergebnisses wohl unbedingt in guter Erinnerung behalten: Er hat geheiratet. Das Beweisfoto postete seine langjährige Freundin und jetzige Ehefrau Anne Böttcher vor wenigen Minuten auf ihrer Facebook-Seite.


09/24

In Berlin finden sich die meisten Tegel-Fans bislang in Charlottenburg. 67,2 Prozent fordern hier - nach Auszählung von fast 50 Prozent der Stimmen - die weitere Offenhaltung des Stadtflughafens. Selbst in Reinickendorf, wo Tegel liegt, stimmten bislang 62 Prozent für den Weiterbetrieb. Ablehnung gibt es dagegen in Pankow, dem Bezirk, der ebenfalls stark von Fluglärm betroffen ist.


09/24

Axel Zinke bleibt Bürgermeister in der Gemeinde Seddiner See: Der Amtsinhaber entschied am Sonntag die Wahl mit 53,2 Prozent für sich. Alle weiteren Ergebnisse in unserem Übersichtsstück


09/24

Nun hat auch Kolkwitz (Spree-Neiße) einen SPD-Bürgermeister: Karsten Schreiber.


09/24

Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD) ist die neue alte Bürgermeisterin von Luckenwalde.


09/24

"Ich bin froh dass ich in den nächsten vier Jahren weiter in Oberhavel und Havelland tätig sein darf", sagt der alte und neue Bundestagsabgeordnete aus Wahlkreis 58 (Oberhavel/Östliches Havelland), Uwe Feiler (CDU, r.).


09/24

Auch Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) hat einen neuen Bürgermeister: Thomas Zenker (SPD).


09/24

Blick nach Berlin: Die Linke liegt in Berlin bei der Bundestagswahl nach einem Zwischenergebnis vor der SPD. Nach Auszählung von gut einem Drittel der Wahlbezirke steht die Partei bei 19,2 Prozent (2013: 18,5 Prozent), die Sozialdemokraten bekommen 18 Prozent (2013: 24,6).


09/24

Nach Pritzwalk hat auch Hennigsdorf (Oberhavel) heute Abend einen neuen Bürgermeister. Mehr dazu im Ticker.


09/24

Potsdam: Clemens Rostock (im Bild 2.v.l.), Landesvorsitzender der Grünen, will die AfD-Wähler zurückgewinnen: "Wir müssen den Wählerinnen und Wählern, die an die AfD verlorengegangen sind, zeigen, dass es deutlich bessere Alternativen gibt als die AfD."


09/24

Die Auszählung zweier Wahllokale fehlt noch, doch niemand kann ihr mehr den Platz den Bundestag streitig machen: Dietlind Tiemann (CDU) gewinnt überrraschend deutlich den Wahlkreis 60.


09/24

Für den Landtag in Brandenburg dürfte die Bundestagswahl eine Reihe von neuen Gesichtern bringen, und die AfD-Fraktion wird voraussichtlich noch weiter nach rechts rücken. AfD-Fraktionschef Alexander Gauland wird als Spitzenkandidat seiner Partei in den Bundestag ziehen und aus dem Landtag ausscheiden. Als Landesvorsitzender wurde er bereits von Andreas Kalbitz abgelöst, der dem rechten Lager der Rechtspopulisten zugerechnet wird. Interessant wird auch der Nachrücker Gaulands im Landtag: mutmaßlich der uckermärkische AfD-Kreischef Jan-Ulrich Weiß, gegen den die Justiz kürzlich Anklage wegen Steuerhinterziehung erhoben hatte.


09/24

Wahlkreis 58: Uwe Feiler wird weiterhin im Bundestag sitzen. Der CDU-Politiker gewann am Sonntag das Direktmandat im Wahlkreis 58 (Oberhavel/Havelland). Er holte knapp 30 Prozent der Stimmen und verwies Benjamin Grimm (SPD, 22,7 Prozent) und Christian Schmidt (AfD, 18,2 Prozent) auf die Plätze. „Ich freue mich, auch in den nächsten vier Jahren in Oberhavel und im Havelland tätig zu sein“, sagte der 51-Jährige am Abend.


09/24

Große Änderungen sind in Wahlkreis 58 (Oberhavel/Östliches Havelland) nicht mehr zu erwarten. 313 der 327 Wahlbezirke sind ausgezählt. Mit 29,8% der Stimmen liegt CDU-Kandidat Uwe Feiler vorn. SPD-Kandidat Benjamin Grimm folgt mit 22,7% vor Christian Schmidt (AfD) mit 18,2%. Auf Rang 4 folgt Harald Petzold (Linke) mit 14,7%. "Ich bin froh dass ich in den nächsten vier Jahren weiter in Oberhavel und Havelland tätig sein darf", sagt der alte und neue Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler (CDU).


09/24

In Berlin verzögert sich die Übermittlung von Wahlergebnissen an die Landeswahlleitung wegen eines Serverproblems. Das sagte Geschäftsstellenleiter Geert Baasen am Sonntagabend. Demnach kann die Wahlleitung derzeit weder Ergebnisse aus den Stimmbezirken empfangen noch diese an die Öffentlichkeit kommunizieren. Das IT-Dienstleitungszentrum des Landes arbeite an der Lösung der Probleme, so Baasen. Bei Testläufen vor der Wahl habe alles funktioniert.

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