CS CFR Cluj

MPSPPins
Manel Manea
158  154  149  169  0.00.0630
Horatiu Bogdan Dudas
160  162  174  168  1.03.0664
Petrut Ovidiu Mihalcioiu
151  146  161  179  1.02.5637
Vlad-George Sabau
159  160  150  167  1.02.0636
Robert Merza
152  176  145  150  0.02.0623
Dumitru Virgil Dorin
147  168  136  128  0.01.0579

KC Schwabsberg

MPSPPins
Philipp Vsetecka
171  184  179  178  1.04.0712
Melvin Rohn
159  164  147  161  0.01.0631
Ronald Endraß
151  151  153  151  0.01.5606
Manuel Lallinger
161  150  170  144  0.02.0625
Matthias Dirnberger
131  163  157  183  1.02.0634
Damir Cekovic
160  155  153  160  1.03.0628
MPSPPins
Manel Manea (CS CFR Cluj)
158  154  149  169  0.00.0630
Philipp Vsetecka (KC Schwabsberg)
171  184  179  178  1.04.0712
Horatiu Bogdan Dudas (CS CFR Cluj)
160  162  174  168  1.03.0664
Melvin Rohn (KC Schwabsberg)
159  164  147  161  0.01.0631
Petrut Ovidiu Mihalcioiu (CS CFR Cluj)
151  146  161  179  1.02.5637
Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
151  151  153  151  0.01.5606
Vlad-George Sabau (CS CFR Cluj)
159  160  150  167  1.02.0636
Manuel Lallinger (KC Schwabsberg)
161  150  170  144  0.02.0625
Robert Merza (CS CFR Cluj)
152  176  145  150  0.02.0623
Matthias Dirnberger (KC Schwabsberg)
131  163  157  183  1.02.0634
Dumitru Virgil Dorin (CS CFR Cluj)
147  168  136  128  0.01.0579
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
160  155  153  160  1.03.0628


Pregame


12/09

Aus Cluj-Napoca liegen uns noch keine Informationen vor.


12/08

Schwabsberg: Gelingt der Sprung in die 2. Runde?
Mit dem Gewinn ihres ersten internationalen Titels beim NBC-Pokal in München haben sich Schwabsbergs Kegler für die Champions League, die Königsklasse des Kegelsports, qualifiziert. Nach Szeged und Podbrezova in den Vorjahren bescherte das Los mit dem rumänischen Meister C.S. CFR Cluj erneut einen interessanten Gegner. Ein Los, das den Ostwürttembergern ganz nebenbei allerdings auch einen enormen Reiseweg bescherte. Knapp 20 Stunden war die rumänische Mannschaft bei ihrer Anreise auf die Ostalb unterwegs; eine grenzwertige und strapaziöse Angelegenheit. Vor allem, um Ressourcen zu schonen, bedurfte es schon eines erheblichen finanziellen Kraftaktes, um die Kosten des Lufthansafluges von München nach Cluj für das zehnköpfige Spieler- und Betreuerteam zu stemmen. Die Maschine mit der Schwabsberger Mannschaft startete am Freitag, um 09.55 Uhr auf dem Flughafen Franz Josef Strauß in München. Als kleines Dankeschön für die herzliche Aufnahme beim Hinspiel revanchiert sich die rumänische Mannschaft und sorgte für den Transfer der Ostwürttemberger vom Flughafen ins Hotel. Eine überaus sportliche Geste. Das Hinspiel in Schwabsberg konnten die Kegler von der Ostalb mit einem soliden 6:2-Erfolg (12:12-Sätze, 3628:3568-Kegel) für sich entscheiden – eine recht ordentliche Basis für das Rückspiel am kommenden Samstag. Und dennoch, gewonnen ist noch lange nichts gegen die Rumänen. Kapitän Reiner Buschow hätte es nach dem erfolgreich absolvierten Hinspiel nicht besser umschreiben können, als er sagte: „Der Tisch ist zwar schon reichlich gedeckt, aber gegessen ist noch lange nicht.“ Die Sportstadt Cluj-Napoca, verfügt über eine ultramoderne Kegelarena, selbstredend ausgestattet mit einer modernen Plattenbahn. Auf dieser Anlage, von der jeder Verein nur träumen kann, werden im kommenden Jahr sogar die Einzelweltmeisterschaften ausgetragen. Beim C.S. CFR Cluj gibt es auch in den Wochen vor Weihnachten nichts geschenkt. Die Mannschaft dominiert nicht zuletzt deshalb auch die rumänische Liga, weil sie zu Hause eine echte Macht ist. Ein Gegner, den die Schwabsberger nur allzu gut kennen, nicht nur aus dem Hinspiel, sondern auch aus dem Aufeinandertreffen im Europapokal 2015 in Straubing: eine Mannschaft mit ungeheurer Explosivkraft. Lässt man diese ins Spiel kommen, sind Probleme vorprogrammiert. Das allerdings ist ein Thema, mit dem man auf der Ostalb durchaus umzugehen weiß. Ganz entscheidend wird sein, ob es gelingt, die richtigen Pärchen zu bilden. Auch wenn Schwabsberg am vergangenen Wochenende zu Hause gegen den deutschen Vizemeister Victoria Bamberg im Schlussspurt den Kürzeren gezogen hat, enttäuschte der KCS keglerisch in dieser Klassepartie keineswegs. Die Erfahrung zeigt, dass ein 6:2 zwar noch lange keine Garantie für ein Weiterkommen ist, aber allein schon der Umstand, dass Schwabsberg in dieser Saison auswärts noch kein Spiel verloren hat, macht diese Angelegenheit für die Rumänen nicht gerade einfacher. Stimmen zum Spiel – Matze Dirnberger: „Wir haben unsere Hausaufgabe gegen Cluj ordentlich erledigt. Wenn wir jetzt keinen entscheidenden Fehler mehr machen, haben wir eine realistische Chance erstmals in die zweite Runde einzuziehen. Einfach wird das aber sicherlich nicht werden, das Rückspiel gegen den rumänischen Meister aus Cluj“. Eugen Fallenbüchel


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