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Regierungserklärung von Woidke



11/15

Ziel bleibt, den Zusammenhalt der Brandenburger zu gewährleisten, so Bischoff. 2019 müsse man sich daran messen lassen. "Alle sollen die Chance haben aufzusteigen."


11/15

"Wir haben einen schweren Rückschlag erlitten", sagt Bischoff in Hinblick auf das Aus der Reform.


11/15

Bischoff nennt Abgeordnete der AfD "Truppe" und der CDU "Fraktion". Die Mitglieder der Erstgenannten lachen empört.


11/15

Ingo Senftleben hat den Planarsaal in der Zwischenzeit verlassen. Grund? Bischoff kann es sich nicht erklären.


11/15

Die CDU unterbricht Bischoff abermals. Britta Stark mahnt zu gegenseitigem Respekt.


11/15

Die Landesregierung trägt seit 27 Jahren die Handschrift der Sozialdemokraten, sagt Bischoff. "Herr Senftleben, das können Sie nicht ignorieren." Wenn er die Regierung schlecht rede, tue er auch seiner Arbeit keinen Gefallen, schließlich habe er mit der SPD auch einmal regiert, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion Bischoff.


11/15

Britta Stark unterbricht Herrn Bischoff und ruft Herrn Petke zur Ordnung. Zwischenrufe sind "nett", aber man solle den Sprecher noch hören können, so Stark.


11/15

Mike Bischoff (SPD) am Rednerpult. Direkt dahinter Landtagspräsidentin Britta Stark.


11/15

Vielleicht liegt es daran, dass die Aussprache bereits 90 Minuten dauert: Die Abgeordneten werden immer unruhiger und fallen dem auf Senftleben folgenden Mike Bischoff (SPD) unermüdlich ins Wort.


11/15

"Wie wollen Brandenburg Sicherheit im Wandel geben". Damit schließt Ingo Senftleben seine Rede.


11/15

Gleichwertige Lebensverhältnise in Brandenburg, das ist unser Ziel, so Senfrleben. "Man muss doch überall telefonieren können", ruft Senftleben. Da muss man sich auch nicht mit Bayern vergleichen, fügt er mit einem Seitenhieb auf Woidke hinzu.


11/15

Während der Ansprache von Senftleben (CDU) ist es deutlich unruhiger im Plenarsaal als bei Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).


11/15

Wir erleben einen Vertrauensschwund. Das müssen wir ändern, so Senftleben.


11/15

Die Forderung nach Neuwahlen wird mit Gelächter auf der einen Seite und mit Geklopfe auf der anderen Seite quittiert.


11/15

Das Leitbild der Regierung Woidke ist gescheitert. Die Rede von Woidke sei kein Befreiungsschlag gewesen, lediglich ein "Weiter so". Senftleben fordert einen Ausstieg aus dem Dilemma: es braucht Neuwahlen.


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