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Garnisonkirche Talk



11/22

Der letzte Bürger geht - wir auch. Damit beenden wir den Liveticker zum Talk "Garnisonkirche". Kommen Sie gut nach Hause!


11/22

Der Raum leert sich nach und nach. Im Eingangsbereich wird aber noch fleißig weiter diskutiert.


11/22

Auch nach dem Ende der Podiumsdiskussion stehen viele Bürger zusammen und diskutieren miteinander.


11/22

Chefredakteurin Hannah Suppa bedankt sich beim Publikum und den Gästen für die lebhafte Diskussion und die Beiträge. "Ich lehne mich aus dem Fenster: das ist nicht die letzte Diskussion, die wir führen".


11/22

Gerd Bauz ist überzeugt: bis Meter 59 kann noch durchaus gestaltet werden.


11/22

Wieland Eschenburg sieht der Zukunft ebenfalls entspannt entgegen. "Dürfen Geschichte aber nicht in Ausschnitten darstellen."


11/22

Boede: "Ich gehe davon aus, dass die Finanzierung scheitern wird und dann müssen wir sehen, was wir aus dem unvollendeten Fragment machen wollen. Ich sehe nicht, dass dieses Gebäude entsteht. Ich bin da sehr entspannt."


11/22

Den Ort kann man nutzen, um etwas Gutes zu machen, so Andreas Kitschke.


11/22

Hannah Suppa eröffnet die Schlussrunde. "Es ist eine schwierige Debatte. Es ist wichtig, dass wir im Gespräch bleiben. Wie kann Versöhnung in der Debatte gelingen?"


11/22

Die Gesamtprojektkosten wurden mit 38 Millionen kalkuliert. Der Fördermittelbescheid ist mit 27,5 Millionen bewilligt, sagt Eschenburg. Mit 27,5 Millionen ist das Projekt aber nicht durchfinanziert. Es fehlen 10 Millionen zur Vollendung, fügt er hinzu.


11/22

Ein Bürger möchte öffentlich die Finanzierung einsehen können. Er ist nach eigener Angabe Architekt und hat sich mit den Baukosten des Turmes beschäftigt.


11/22

"Dieser eine Tag, der Tag von Potsdam, kann kein Zufall sein. Die Kirche war damals schon ein Wahrzeichen", so André Tomczak. Es sei ein hochbelasteter Ort gewesen. "Das Haus war damals schon ein Wahrzeichen", wiederholt er sich, "das müssen Sie akzeptieren". "Wer soll hier mit wem versöhnt werden?", fragt er zum Abschluss.


11/22

Ein Mann aus dem Publikum wünscht sich mehr Präzisierung in der Debatte und kritisiert die Überhöhung des Themas. Es werde von 250 Jahren, von einem Augenblick eines Handschlags und von 14 Jahren gesprochen. Er wird in seinem Beitrag mehrmals unterbrochen.


11/22

Der Talk dauert mittlerweile 90 Minuten. In der Zeit konnten sich die Gemüter aufheizen. Die Emotionen entladen sich nun in Diskussion und Zwischenrufen.


11/22

Geht es Ihnen um Verhöhung? Ein Versprecher? Wohl kaum. Eine Potsdamerin schlägt vor, einen bronzefarbenen Penis aufzustellen. An dem könne man sich reiben, wie es die Diskutanten tun.

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