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Sturm Friederike in Brandenburg



01/18

Noch ein Todesopfer, das fünfte: Bei einem Verkehrsunfall in Mecklenburg-Vorpommern ist eine 61 Jahre alte Frau ums Leben gekommen.


01/18

"Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien!", warnen Meteorologen.


01/18

Noch bis 3 Uhr ist in Brandenburg mit orkanartigen Böen zu rechnen.


01/18

Bei dem Unfall auf der A13 (Berlin-Dresden) bei Ortrand prallte der Lastwagen in die Mittelleitplanke und stürzte um. Zum Zeitpunkt des Unfalls sorgte das Sturmtief für Böen. Die Unfalluntersuchung lief laut Polizei am Abend noch und wurde durch das Wetter erschwert.


01/18

Das Wetter von morgen: Am Freitag ist es wolkig, teils stark bewölkt. Zeitweise kommt es zu Schneeregen- oder Schneeschauern. Einzelne kurze Gewitter können nicht ausgeschlossen werden. Die Temperatur steigt auf 2 bis 5 Grad. Der Wind weht schwach aus Südwest bis West.


01/18

Der Bahnverkehr im Norden läuft langsam wieder an. Einzelne Züge seien zwischen Bremen und Norddeich Mole gestartet, teilte die Deutsche Bahn mit. Auch einige S-Bahnen, etwa von Hannover nach Hildesheim und von Celle nach Hannover, fuhren am Abend wieder.


01/18

"Friederike" hat eine höhere Windgeschwindigkeit erreicht als der Sturm "Kyrill" im Jahr 2007. Das teilte der DWD in Offenbach am Nachmittag auf Twitter mit. "Friederike schlägt Kyrill, was die maximale Windböe betrifft. Vor exakt 11 Jahren gab es 202 km/h auf dem Wendelstein, heute meldete der Brocken eine Böe von 203 km/h", hieß es.


01/18

Die Feuerwehr Treuenbrietzen rückt um 18.20 Uhr aus zur Bundesstraße 102 bei Haseloff. Dort ist ein Baum zu beseitigen, der auf die Fahrbahn gestürzt ist.


01/18

Sprecher der Leitstelle: "Dramatische Situation in Südbrandenburg" Während es am frühen Nachmittag in Brandenburg vergleichsweise ruhig blieb, hat sich am späten Nachmittag die Lage vor allem in Süd-Brandenburg dramatisch zugespitzt. Laut eines Sprechers der Leitstelle Cottbus ist es seit 16 Uhr zu mehr als 600 Feuerwehr-Einsätzen gekommen. Meistens wegen umgestürzter Bäume. Zu Unglücken mit Schwerverletzten sei es bislang aber nicht gekommen - Stand 18:30 Uhr -, so der Sprecher. Die Leitstelle koordiniert die Einsatzkräfte im Süden Brandenburgs. Dazu gehören Teile des Landkreises Dahme-Spreewald, die Kreise Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz.


01/18

In Treuenbrietzen war die Feuerwehr am frühen Abend gefordert, um einen Baum zu beseitigen. Er war am Abzweig nach Rietz über die Bundesstraße 2 gefallen. „Probleme gab es nicht“, sagt Stadtwehrführer Olaf Fetz. Er hat seit dem Nachmittag in der Feuerwache am Anger eine Bereitschaftswache sowie eine lokale Leitstelle eingerichtet. 15 Leute sind vor Ort auf Abruf. Am Abend soll entschieden werden, ob diese Bereitschaft so fortgeführt wird, oder die Männer und Frauen daheim in Bereitschaft bleiben. „Im Moment gehen wir nach Information zur Wetterlage aus dem Internet davon aus, dass es wohl eher ruhig bleiben wird im Stadtgebiet“, sagt Olaf Fetz der MAZ. Auch im Rathaus haben Bürgermeister Michael Knape (parteilos) und Bürgeramtsleiter Ralf Gronemeier Bereitschaftsposten bezogen. Besondere Vorfälle gab es aber auch dort noch nicht.


01/18

Zur Stunde sind der Süden Brandenburgs und Sachsen besonders betroffen. Karte: DWD


01/18

Die Leitstelle Lausitz hat gegenüber MAZonline den tödlichen Unfall auf der A13 bestätigt. Ein Lastwagen sei gegen 17 Uhr aus noch unklarer Ursache auf die Seite gekippt. Dabei sei der Fahrer eingeklemmt und so schwer verletzt worden, dass er an der Unfallstelle starb, sagte ein Sprecher der Leitstelle.


01/18

Nähere Infos zu dem Toten in Brandenburg: Auf der A13 sei in Richtung Dresden ein Lastwagen durch eine Windböe von der Fahrbahn abgekommen, teilte die Leitstelle Lausitz in Cottbus gegenüber dem RBB mit. Der Fahrer wurde eingeklemmt und verstarb noch am Unfallort.


01/18

Ein Toter in Brandenburg durch Sturm Friederike, heißt es beim RBB.


01/18

Für alle, die gerade auf dem Heimweg sind und S-Bahn fahren müssen.

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