Alabardos Szeged

MPSPPins
Tibor Szel
152  163  149  137  0.02.0601
Norbert Kiss
179  183  169  129  1.03.0660
Janos Marton
171  153  154  152  0.02.0630
Laszlo Karsai
163  150  146  142  1.04.0601
Jovan Calic
157  164  137  145  1.03.0603
Bela Feher
146  157  146  135  0.01.0584

Victoria Bamberg

MPSPPins
Cosmin Craciun
150  155  156  161  1.02.0622
Sebastian Rüger
164  148  135  139  0.01.0586
Dominik Kunze
168  157  163  151  1.02.0639
Christopher Wittke
128  141  129  120  0.00.0518
Florian Fritzmann
149  142  120  159  0.01.0570
Christian Wilke
176  142  164  154  1.03.0636
MPSPPins
Tibor Szel (Alabardos Szeged)
152  163  149  137  0.02.0601
Cosmin Craciun (Victoria Bamberg)
150  155  156  161  1.02.0622
Norbert Kiss (Alabardos Szeged)
179  183  169  129  1.03.0660
Sebastian Rüger (Victoria Bamberg)
164  148  135  139  0.01.0586
Janos Marton (Alabardos Szeged)
171  153  154  152  0.02.0630
Dominik Kunze (Victoria Bamberg)
168  157  163  151  1.02.0639
Laszlo Karsai (Alabardos Szeged)
163  150  146  142  1.04.0601
Christopher Wittke (Victoria Bamberg)
128  141  129  120  0.00.0518
Jovan Calic (Alabardos Szeged)
157  164  137  145  1.03.0603
Florian Fritzmann (Victoria Bamberg)
149  142  120  159  0.01.0570
Bela Feher (Alabardos Szeged)
146  157  146  135  0.01.0584
Christian Wilke (Victoria Bamberg)
176  142  164  154  1.03.0636

Postgame


01/30

Bamberg: Schwere Aufgabe im Rückspiel
SZEGED. Im Hinspiel der 2. Runde in der NBC Champions League mussten sich die Herren bei Alabardos Szegedi TE (Ungarn) mit 3:5 und 3573:3676 Kegeln bei 9:15:9-Sätzen geschlagen geben. Mit den drei erzielten Duellsiegen konnten die Gäste noch Schadensbegrenzung betreiben und haben dadurch eine Chance aufs Weiterkommen, wenn das Rückspiel am 17. Februar mit mindestens 6:2 gewonnen wird. Beste Bamberger waren Dominik Kunze (639), Christian Wilke (636) und Cosmin Craciun mit 622. Tagesbester wurde der ungarische Nationalspieler Norbert Kiss mit 657 Kegeln. Eine Hiobsbotschaft erreichte die SKC-Verantwortlichen bereits zu Beginn der letzten Woche, als sich Leistungsträger Nicolae Lupu aufgrund einer schweren Grippe abmelden musste. Dennoch hoffte der SKC auf eine schnelle Genesung. Doch die Wünsche wurden nicht erhört, und so musste Bamberg ohne den dienstältesten Victorianer die Reise nach Ungarn antreten. Die Trainer entschieden sich daher, die Taktik für das Spiel zu ändern um möglichst viele Mannschaftspunkte einzusammeln. Als Bamberg die Aufstellung der Magyaren sah, entschieden sie sich am Start für Craciun und Rüger, die auf Sel und Kiss trafen. Craciun, der derzeit mit guten Leistungen glänzt, musste sich zu Beginn seinem Widersacher Sel gleich zweimal geschlagen geben (150:152 und 155:163). Mit dem 0:2-Rückstand ging es in die 2. Spielhälfte, und es sah erneut nach einem weiteren Satzgewinn für Sel aus. Doch Craciun konnte sich trotz zwei Fehlwürfen den Anschlusssatz zum 1:2 mit 149:156 sichern und hatte so noch die Chance auf den Duellsieg. Dank eines Traumwurfs mit der 17. Kugel in Satz 4 zog Craciun Sel den Zahn, ging in Führung und verteidigte diese mit 2:2-Sätzen und 622:601-Kegeln. Im anderen Duell hatte Rüger gegen den ungarischen Weltklassespieler Kiss zu Beginn wenig Chancen, obwohl Rüger richtig stark spielte und lag zur Halbzeit mit 0:2 und 312:362 zurück. Da auch der 3. Satz mit 166:138 an Kiss ging, war dieses Duell vorzeitig auf Seiten von Szegedi TE. Am Ende konnte Rüger noch mit 138:129 auf 1:3 verkürzen, aber mit 588:657 war die Differenz mit 69 Kegeln viel höher als erhofft. Beim Stand von 1:1 und einem Minus von 48 Kegeln trafen Kunze und Wittke auf die Magyaren Marton und Karsai. Kunze fand sofort Zugang zum Spiel, hatte aber mit Marton einen Gegner der groß aufspielte und so ging Satz 1 mit 171:168 an Szeged. Doch Kunze konterte und glich mit 157:153 zum 1:1 aus und ging nach dem 3. Satzes (163:154) mit einer 2:1-Führung in den letzten Satz. Dort musste er sich ganz knapp mit 151:152 geschlagen geben. Bei 2:2-Sätzen ging das Duell an Kunze, da er im Gesamtergebnis mit 639:630 vorne lag. Im anderen Duell hatte Karsai gegen das Bamberger Duo Wittke und Teufel wenig Probleme, den Mannschaftspunkt einzufahren. Nach einem 0:2-Rückstand hatte der SKC reagiert, doch der Wechsel verpuffte und so gingen auch die nächsten beiden Sätze an Karsai. Durch das 4:0 und 601:518 stand es nach vier Duellen zwar 2:2, Szeged führte im Gesamt aber uneinholbar mit 122 Kegeln. Fritzmann gegen Calic und Wilke gegen Feher sollten für zwei Duellsiege zum 4:4-Unentschieden sorgen. Fritzmann begann gut gegen Calic, musste aber den Satz mit der vorletzten Kugel und 149:157 an Calic abgeben. Da auch der 2.Satz mit 164:142 an Calic ging, wurde der Druck immer größer, und so war es nicht verwunderlich, dass unter der Last dieser Aufgabe auch der 3. Satz an Calic ging. Am Ende konnte Fritzmann noch mit einem Satzgewinn auf 1:3 verkürzen, das Duell ging aber mit 3:1 und 603:570 an Calic. Im anderen Duell aber sollte wenigstens Wilke gegen Feher für Bamberg noch Zählbares einfahren. Nach starkem Start (176:146) musste Wilke den 1:1-Ausgleich (142:157) hinnehmen. Doch davon wenig beeindruckt, schlug er postwendend zurück und sichere sich mit 164:146 eine 2:1-Führung. Mit 154:135 sicherte er sich anschließend bei 3:1 Sätzen und 636:584-Kegeln souverän das Duell. Im Gesamtergebnis siegte Szeged mit 3676:3573, wodurch der Sieg von Alabardos Szegedi TE mit 5:3 besiegelt war. Im Rückspiel hoffen die Bamberger auf den erkrankten Nico Lupu zurückgreifen zu können und mit einem Husarenstreich den Traum vom Final Four in Bamberg doch noch realisieren zu können. Markus Habermeyer
Game over! Final Score: 5.0:3.0
Running


01/27

Schluss120 (3:3/1108): Zwei Satzsiege zum Abschluss, damit holen sich die Gäste ohne Nicolae Lupu dennoch neun Sätze und Flo Fritzmann mit einem 159:145 auch die Gewissheit, dass sein Gegner schlagbar war, was er in drei Wochen beim Rückspiel unter Beweis stellen kann. Ganz starke Vorstellung aber von Christian Wilke, der dem besten Bamberger Dominik Kunze (639) noch bis auf drei Kegel auf den Pelz rückte und sein Duell sicher beherrschte.


01/27

Schluss90 (3:3/141): Flo Fritzmann verliert auch den dritten Satz, weil es Jovan Calic ist, der im Wurf 22 als erster den Faden im Abräumen mit zwei Neuner und einer Acht findet, Fritzmann hadert hingegen mit sich und verliert im 21. Wurf den Zugriff auf die Kugel – das Match war anschließend durch. Umso wichtiger, dass Christian Wilke mit seiner 2:1/33-Führung einen entscheidenden Schritt in Richtung Duellsieg machte.


01/27

Schluss60 (3:3/142): Die Gastgeber schlagen zurück. Für Flo Fritzmann wird es bei 0:2/-30 enorm schwer, doch noch das Duell zu holen. Christian Wilke hat die Hälfte seines Vorsprungs eingebüßt, ist aber mit 1:1/15 noch auf Kurs. Da Bamberg erst sechs Sätze für sich entscheiden konnte, wäre mindestens Wilkes Duellsieg enorm wichtig als Ausgangsposition für das Rückspiel. Denn gewinnen wird Szeged wahrscheinlich dieses Hinspiel – die Frage ist nur, wie hoch...


01/27

Schluss30 (3:3/105): Im Räumen verlor Florian Fritzmann etwas seinen Faden und gab das Duell ab. Christian Wilke dagegen brillierte mit einer 176er-Startbahn und Nervenstärke trotz des gewaltigen Lärms in der Halle.


01/27

Mitte120 (2:2/127): Dominik Kunze verliert zwar den Satz, gewinnt aber das Duell und holt den zweiten Mannschaftspunkt für die Gäste, die damit zumindest in diesem Bereich im Soll liegen, obwohl im anderen Duell weder Cjristopher Wittke noch Dominik Teufel (zusammen 518!) wirklich in die Partie kamen. So konnte Laszlo Karsai mit seinen 601 kegeln auch vier Sätze für Szeged entscheiden.


01/27

Mitte90 (2:2/96): Dominik Kunze geht 2:1 in Führung und hält die Bamberger Hoffnungen aufrecht. Christopher Wittke muss passen, Dominik Teufel für ihn inzwischen in der Partie, doch Laszlos Karsai sichert sich das Duell und Szeged weitere Kegel.


01/27

Mitte60 (2:2/96): Dominik Kunze übernimmt hauchdünn mit einem Kegel die Führung, Christopher Wittke steigert sich, liegt dennoch 0:2/-44 klar hinten.


01/27

Mitte30 (3:1/91): Dominik Kunze bleibt an den Leistungen der Gastgeber dran, Christopher Wittke steht dagegen bereits mächtig unter Druck.


01/27

Pokalauslosung: Im DKBC-Pokal geht es im Viertelfinale nach Raindorf.


01/27

Start120 (1:1/53): Wunderbare Schlusssätze der beiden Bamberger. Cosmin Craciun spielt Szel hinterher, als er vorn lag, setzte den Ungarn erfolgreich unter Druck und sicherte sich das Duell. Sebastian Rüger kam nach 94 in die Vollen und einer Neun zwar noch einmal unter Druck, aber holte sich auch den Satz gegen Kiss.


01/27

Start90 (2:0/87): Norbert Kiss ist vorzeitig durch, Sebastain Rüger zeigt sichtlich Nerven nach sehr starkem Beginn. Cosmin Craciun gewinnt den ersten Satz für die Gäste, liegt nur 1:2 und drei Kegel zurück.


01/27

Start60 (2:0/60): Ein Superstart der Gastgeber dank eines überragenden Norbert Kiss, der mit 362 Kegeln in den zweiten Spielabschnitt geht.
Livecast started!


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