Zalaegerszeg TK

MPSPPins
Feher Zoltan Flavius
166  153  150  148  1.03.0617
Sandor Farkas
162  147  151  167  1.03.0627
Szilard Jarfas
143  147  164  158  1.03.0612
Attila Nemes / Rudolf Balazs
141  136  136  139  0.01.5552
Claudiu Boanta
163  129  131  151  0.01.0574
Karoly Kozma
145  173  147  158  1.03.0623

KC Schwabsberg

MPSPPins
Philipp Vsetecka
150  137  146  152  0.01.0585
Melvin Rohn
145  156  146  143  0.01.0590
Mathias Dirnberger
134  149  133  157  0.01.0573
Ronald Endraß
130  136  155  156  1.02.5577
Damir Cekovic
159  149  132  162  1.03.0602
Manuel Lallinger
143  175  139  129  0.01.0586
MPSPPins
Feher Zoltan Flavius (Zalaegerszeg TK)
166  153  150  148  1.03.0617
Philipp Vsetecka (KC Schwabsberg)
150  137  146  152  0.01.0585
Sandor Farkas (Zalaegerszeg TK)
162  147  151  167  1.03.0627
Melvin Rohn (KC Schwabsberg)
145  156  146  143  0.01.0590
Szilard Jarfas (Zalaegerszeg TK)
143  147  164  158  1.03.0612
Mathias Dirnberger (KC Schwabsberg)
134  149  133  157  0.01.0573
Attila Nemes / Rudolf Balazs (Zalaegerszeg TK)
141  136  136  139  0.01.5552
Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
130  136  155  156  1.02.5577
Claudiu Boanta (Zalaegerszeg TK)
163  129  131  151  0.01.0574
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
159  149  132  162  1.03.0602
Karoly Kozma (Zalaegerszeg TK)
145  173  147  158  1.03.0623
Manuel Lallinger (KC Schwabsberg)
143  175  139  129  0.01.0586


Postgame


02/01

Damir Cekovic (rechts) und Manuel Lallinger. Schwabsbergs Schlusstrio (dazu noch Ronald Endraß) hätte beinahe noch das den insgeheim erhofften dritten Punkt im CL-Hinspiel in Zalaegerszeg ergattert. Foto: efa


01/31

Schwabsberg: Der erwartet harte Brocken
Dessen, dass man mit dem ungarischen Meister Zalaegerszegi TK kein einfaches Los gezogen hat, war man sich in Schwabsberg sehr wohl bewusst. Das Hinspiel beim amtierenden Weltpokalsieger bestätigte die Annahme auch eindrucksvoll. Vor der tollen Zuschauerkulisse im VARESI-Sportpark erwies sich der Weltpokalsieger als der erwartet schwere Brocken. Mangelnde Chancenverwertung konnte man den Keglern von der Ostalb bei der 6 : 2 Auswärtsniederlage (3605 : 3513 Kegel) nicht vorwerfen. Immerhin wurde das Minimalziel, zumindest zwei Mannschaftspunkte mit nach Hause zu bringen, in die Tat umgesetzt. Allerdings hätte dabei den Ostwürttembergern der eine oder andere Satzpunkt durchaus noch gut getan. In der ersten Runde hatten die Ungarn an gleicher Stelle Österreichs Vizemeister BSV Voith St. Pölten glatt mit 8 : 0 (3718 : 3384 Kegel, 18 : 6 Satzpunkte) abgefertigt. Im Vorjahr allerdings konnte sich auf der anspruchsvollen Anlage die kroatische Weltklassemannschaft vom KK Zapresic mit exakt 3513 Kegeln erfolgreich mit 5 : 3 durchsetzen. Zalaegerszeg setzt Maßstäbe Die Rechnung der Ungarn Zoltan Feher, Sandor Farkas und Szilard Jarfas im ersten Spielabschnitt zu bringen sollte sich als Glücksgriff erweisen, denn das Schwabsberger Starttrio konnte gegen die vehement aufspielenden Ungarn nur bedingt dagegen halten. Sowohl Philipp Vsetecka (585 Kegel) als auch Mathias Dirnberger (573 Kegel) hatten ihre liebe Mühe, sich optimal auf die anspruchsvolle Anlage einzustellen. Geschickt konnten so Zoltan Feher (617 Kegel) und Szilard Jarfas (612 Kegel) den Heimvorteil, den die Anlage unstrittig bietet, zu ihren Gunsten nutzen. Mit stimmigen Leistungen sowie dem einen oder anderen Handneuner im entscheidenden Moment brachten sie ihre Spiele mit jeweils 3 : 1 Gewinnsätzen nach Hause, begleitet von frenetischen: „Zeg, Zeg, Zeg, Zalaegerszeg“-Rufen. Mit Sandor Farkas bekam Schwabsbergs Youngster Melvin Rohn den wohl undankbarsten Gegner vorgesetzt. Der Ungar gab vom Start weg gleich richtig Gas. Völlig unbeeindruckt von dessen Startoffensive drehte der Schwabsberger im zweiten Satz den Spieß gehörig um. Wer weiß, was passiert wäre, hätte Schwabsbergs unbekümmert aufspielender Neuzugang auch noch den dritten Satz gewonnen, wo er erst auf der Ziellinie von dem Ungarn überflügelt wurde. Die eigentliche Vorentscheidung in diesem Match fiel im vierten Satz, als der Ungar auf der Schlussbahn einen Lauf hatte und beim Spiel in die Vollen 114 Kegel vorlegte. Am Ende entschied er die Partie mit 3 : 1 Gewinnsätzen und wirklich hervorragenden 627 : 590 Kegeln zu seinen Gunsten. Die Ungarn, denen ein Start nach Maß gelungen war führten in der Begegnung zur Halbzeit mit 3 : 0 Punkten und 1856 : 1748 Kegeln. Schwabsberg stemmt sich gegen das drohende Debakel Im zweiten Spielabschnitt startete Schwabsberg eine Aufholjagd, die beinahe sogar den angestrebten dritten Mannschaftspunkt eingebracht hätte. Ronald Endraß bekam mit Attila Nemes einen weiteren Hochkaräter vorgesetzt. Dem Ungarn gelang zwar ein Satzgewinn, da er aber ansonsten spielerisch eher farblos blieb, ließ er sich bei Halbzeit durch Rudolf Balasz ersetzen. Die erhoffte Belebung für das Spiel der Ungarn blieb aber aus, denn mittlerweile dominierte Endraß die Partie beinahe nach Belieben. Dank seines präzisen Gassen- und Räumspiels vor allem im zweiten Spielabschnitt brachte er für Schwabsberg den ersten Mannschaftspunkt mit 2,5 : 1,5 Sätzen und 577 : 552 Kegeln sicher nach Hause. Damir Cekovic musste im ersten Satz gegen Claudiu Boanta noch mit 159 : 163 Kegeln knapp passen, ließ dann aber nichts mehr anbrennen und gewann drei Sätze in Folge. Mit 602 : 574 Kegeln erzielte er Tagesbestleistung für Schwabsberg. Ein absolutes Klassematch lieferten sich Manuel Lallinger und Karoly Kozma. Während der Ungar den ersten Satz mit 145 : 143 Kegeln für sich entscheiden konnte holte sich der Schwabsberger in überragender Manier den zweiten mit 175 : 173 Kegeln. Die Entscheidung fiel im Schlusssatz. Als dem Schwabsberger urplötzlich nichts mehr gelingen wollte, setzte sich der Ungar mit einem Plus von 30 Kegeln entscheidend ab und machte den vielumjubelten Punkt zum 6 : 2 für die Gastgeber. 3 : 1 Gewinnsätze und 623 : 586 Kegel die Bilanz des Ungarn. Für Schwabsberg wird es am 17. Februar alles andere als einfach gegen diese starke ungarische Klubmannschaft das 6 : 2 (14,5 : 9,5 Sätze) aus dem Hinspiel nochmals zu drehen. Entschieden ist allerdings bei diesem Stand noch gar nichts. Stimmen zum Spiel – Matze Dirnberger: „Zalaegerszeg hat es heute überaus geschickt verstanden seinen Heimvorteil zu nutzen. Auf den Bahnen 1 und 2 haben wir wichtige Kegel eingebüßt. Immerhin konnten wir dennoch unser Minimalziel, zumindest zwei Punkte für das Rückspiel mitzunehmen, einigermaßen erfolgreich umsetzen.“


01/27

Schluss120 (4:2/92): Ganz wichtig waren die beiden Duellsiege von Ronald Endraß und Schwabsbergs Besten, Damir Cekovic (602). Da Karoly Kozma (623) noch einmal den Partiebstwert von 627 (Sandor Farkas) angriff und Manuel Lallingerauf den zweiten 60 Wurf nachließ, geriet das 3:5 aus der Reichweite und macht die Ausgangslage für das Rückspiel auch wegen der 9,5:14,5-Sätze schwierig gegen den amtierenden Weltpokalsieger.
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running


01/27

Schluss90 (4:2/91): Damir Cekovic geht mit einem 2:1/17 in den letzten Satz. Ronald Endraß drehte nach 0:1 die Partie zum 1,5:1,5 – ihm reicht ein Remis auf den letzten 30 Wurf. Manuel Lallinger ist mit 1:2/-8 ebenfalls noch sehr gut im Rennen. Auf 30 Wurf können die Schwabsberger sich noch eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel holen. Ein knappes 3:5 ist noch drin...


01/27

Schluss60 (4,5:1,5/103): Ein Anfang ist auch schon gemacht. Starker Auftritt von Manuel Lallinger (175), aber alle drei Duelle bleiben offen.


01/27

Schluss30 (6:0/125): Schwabsberg sollte jetzt die kleinen Punkte (Sätze) sammeln, um sich noch Chancen für das Rückspiel zu erhalten.


01/27

Start120 (3:0/108): Unaufhörlich wächst der Gesamtvorsprung der Gäste, weil Sandor Farkas das Duell gegen Melvin Rohn mit einem 167:143 klar für sich entscheiden konnte. Philipp Vsetacka holte sich zumindest noch einen Satz zum Abschluss.


01/27

Pokalauslosung: Kommt Schwabsberg gegen Hirschau weiter, geht es nach Unterharmersbach.


01/27

Start90 (3:0/87): Zoltan Fehar hat Philipp Vsetacka weiter im Griff und feiert den vorzeitigen Duellsieg. Auch Jarfas Szilard ist gegen Mathias Dirnberger bei 2:1/38 der Sieg kaum noch zu nehmen,einzig Melvin Rohn und damit der Jüngste hat mit 1:2/-13 noch Chancen. Sandor Farkas präsentierte sich aber als gleichstark bislang.


01/27

Start60 (3:0/47): Philipp Vsetacka ist noch gar nicht in der Partie drin, aber Melvin Rohn und Mathias Dirnberger halten gegen.


01/27

Startdurchgang in Zalaegerszeg.


01/27

Die Viertelfinalteams von Zalaegerszeg (links) und KC Schwabsberg.
Livecast started!
Pregame


01/27



Lineup

Zalaegerszeg TK


Active
Zoltan FeherSandor FarkasSzilard JarfasAttila NemesClaudiu BoantaKaroly Kozma

Inactive
Rudolf BalazsTamas TakacsKaroly PinterAdam Farkas


KC Schwabsberg


Active
Philipp VseteckaMelvin RohnMathias DirnbergerRonald EndraßDamir CekovicManuel Lallinger

Inactive
Marcel Volz



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