KC Schwabsberg

MPSPPins
Philipp Vsetecka
146  172  163  155  1.04.0636
Mathias Dirnberger
147  144  167  165  1.03.5623
Ronald Endraß
140  148  150  151  1.02.0589
Reiner Buschow
158  146  153  164  0.01.5621
Melvin Rohn / Damir Cekovic
141  131  144  134  0.01.0550
Manuel Lallinger
164  158  165  144  1.04.0631

Zalaegerszeg TK

MPSPPins
Rudolf Balazs / Claudiu Boanta
125  134  152  149  0.00.0560
Szilard Jarfas
132  144  147  157  0.00.5580
Sandor Farkas
154  141  133  154  0.02.0582
Feher Zoltan Flavius
158  167  165  156  1.02.5646
Attila Nemes / Adam Farkas
159  141  141  143  1.03.0584
Karoly Kozma
147  156  159  133  0.00.0595
MPSPPins
Philipp Vsetecka (KC Schwabsberg)
146  172  163  155  1.04.0636
Rudolf Balazs / Claudiu Boanta (Zalaegerszeg TK)
125  134  152  149  0.00.0560
Mathias Dirnberger (KC Schwabsberg)
147  144  167  165  1.03.5623
Szilard Jarfas (Zalaegerszeg TK)
132  144  147  157  0.00.5580
Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
140  148  150  151  1.02.0589
Sandor Farkas (Zalaegerszeg TK)
154  141  133  154  0.02.0582
Reiner Buschow (KC Schwabsberg)
158  146  153  164  0.01.5621
Feher Zoltan Flavius (Zalaegerszeg TK)
158  167  165  156  1.02.5646
Melvin Rohn / Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
141  131  144  134  0.01.0550
Attila Nemes / Adam Farkas (Zalaegerszeg TK)
159  141  141  143  1.03.0584
Manuel Lallinger (KC Schwabsberg)
164  158  165  144  1.04.0631
Karoly Kozma (Zalaegerszeg TK)
147  156  159  133  0.00.0595


Postgame


02/22

Im Sport liegen Freud und Leid oft eng beisammen. Während die Mannschaft des Weltpokalgewinners geschlagen die Bahn verlässt, übt sich Schwabsberg in Freudensprüngen und feiert den bislang größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Foto: efa


02/22

Schwabsberg stürmt ins Final Four der Champions League – ausführlich ;-)
An emotionalen Momenten war das Champions League-Rückspiel zwischen dem KC Schwabsberg und dem ungarischen Meister Zalaegerszegi TK, Champions League Gewinner von 2008, reich. Für die Ungarn glich die Begegnung einer Tour der Leiden, während die Kegler von der Ostalb mit einer bravourösen Leistung in das Endrundenturnier der weltweit besten Clubmannschaften stürmten. Am 31.03 und 01.04. ermitteln im Finalrundenturnier „Final Four“ in Bamberg der SKV Rot Weiß Zerbst (Champions League Gewinner (CLG): 2010, 2015 u. 2017), die ungarische Mannschaft von Alabardos – Szegedi TE (CLG: 2013, 2014 u. 2016), das Team um Weltmeister Vilmos Zavarko, der SK Zeleziarne Podbrezova aus der Slowakei (CLG: 2011 u. 2012) und der KC Schwabsberg den Champion 2018. Gegner der Schwabsberger im Halbfinale ist die Mannschaft von SK Zeleziarne Podbrezova. „Hopp oder topp“, mehr Raum für taktische Überlegungen gab die 2:6-Hinspielniederlage (9,5:14,5-Sätze) nicht her, und am Ende hatten die wie entfesselt aufspielenden Ostwürttemberger nicht nur ihre Hausaufgaben, sondern auch wirklich alles richtig gemacht. Schwabsberg dominierte das Spiel gegen die phasenweise wie paralysiert wirkenden Ungarn und kam nach einer hochdramatischen Partie zu einem verdienten 6:2-Heimerfolg. Die tolle Zuschauerkulisse im Schwabsberger Kegelcenter tat dabei das ihrige und entpuppte sich als großer Rückhalt für die Mannschaft. Überaus positiv, unter den Zuschauern fanden sich viele Sportbegeisterte aus anderen Vereinen, die das bislang einmalige sportliche Ereignis zum Anlass nahmen, um einmal bei den Keglern vorbei zu schnuppern. Ein Paukenschlag zur Eröffnung Wenn Schwabsberg auf bedingungslose Offensive setzt, dann stehen regelmäßig Philipp Vsetecka und Mathias Dirnberger auf der Bahn. Deren Kreise sollten, so der Plan der Ungarn, Rudolf Balasz und Szilard Jarfas, einengen. Bei allen Akteuren des ersten Spieldrittels war der gewaltige Druck, der auf den Spielern lastete, unmittelbar spürbar. Den Heimvorteil nutzend, kamen die beiden Schwabsberger etwas besser aus den Startlöchern, während ihre ungarischen Kontrahenten noch intensiv bemüht waren, die Geheimnisse der Anlage zu ergründen. Philipp Vsetecka, für den weder von Rudolf Balasz noch von dem im zweiten Spielabschnitt eingewechselten Claudiu Boanta eine ernsthafte Bedrohung ausging, machte sich eifrig ans Punktesammeln. 4:0-Sätze und 636:560-Kegel seine klare Ansage an die Ungarn. Eine Spur großzügiger zeigte sich da schon Mathias Dirnberger. Der verschenkte auf der zweiten Bahn einen halben Satzpunkt. Seinen 332 Kegeln im zweiten Spielabschnitt hatte Szilard Jarfas allerdings nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Seine beeindruckende Ausbeute ein weiterer Duellsieg, 3,5:0,5-Sätze und 623:580-Kegel. Mit einem geradezu sensationell anmutenden Auftakt brachte Schwabsbergs Startduo die Ostwürttemberger mit 2:0 und 1259:1140-Kegeln in Front und verbuchte dabei bereits im ersten Spieldrittel die Hälfte der erforderlichen 15 Satzpunkte. Stehvermögen gefragt Spätestens die Besetzung des Mitteldrittels machte klar, dass sich die Ungarn taktisch für den schlimmsten aller denkbaren Fälle, allenfalls auf eine 3:5-Niederlage eingerichtet hatten. Im ersten Satz verlief auch noch fast alles nach Plan. Topscorer Sandor Farkas punktete gegen Ronald Endraß, während sich Zoltan Feher und Kapitän Reiner Buschow ihren Satz redlich teilten. Als Feher einen fulminanten Zwischenspurt einlegte, konnte der Schwabsberger Kapitän, der mit 621 Kegeln ein wirklich ausgezeichnetes Ergebnis erzielte, nicht folgen. Mit der überragenden Partiebestleistung von 646 Kegeln (2,5:1,5-Sätze) brachte Feher den ersten Duellsieg für sein Team sicher nach Hause. Völlig anders als geplant lief jedoch das Match zwischen Sandor Farkas und Ronald Endraß. Da nahm nämlich plötzlich der Schwabsberger seinem Kontrahenten den Wind aus den Segeln und begann munter drauflos zu punkten. Als der Schwabsberger am Ende bei Satzgleichstand mit 589:582-Kegeln das Duell einfuhr, kehrte bei den Gästen Ernüchterung ein und der Jubel beim Schwabsberger Anhang kannte keine Grenzen mehr. Die Hausherren lagen mit 3:1, 11:5-Sätzen und 113 Kegel mehr voll im Plan. Manuel Lallinger und sein besonderes Händchen Weil Attila Nemes gegen Melvin Rohn zwar die Sätze einfuhr, ihm aber keineswegs der erwartet große Wurf gelang, wurde er zur Halbzeit durch Adam Farkas ersetzt. Schwabsberg wechselte ebenfalls und brachte kurzerhand Damir Cekovic ins Spiel. Als der den dritten Satz für sich verbuchen konnte, brandete in der Kegelhalle frenetischer Jubel auf. Schwabsberg hatte die Sensation geschafft, das Spiel gedreht und den Weltpokalsieger aus dem Wettbewerb gekegelt. Ein Erfolg, an dem Manuel Lallinger, der sich nebenan mit Karoly Kozma auseinandersetzte, wesentlichen Anteil hatte. Mit bravurösem Spiel und hervorragenden 631 Kegeln hatte der nämlich den Ungarn schon vorzeitig in die Knie gezwungen. Mit 6:2 egalisiert Schwabsberg die Hinspielniederlage. In der Gesamtaddition der erzielten Satzpunkte hatte Schwabsberg mit 25,5:22,5 die Nase vorn und qualifiziert sich für das Finalrundenturnier in Bamberg. Stimmen zum Spiel – Kapitän Reiner Buschow: „Beide Seiten haben im Vorfeld ein bisschen mit Nebelkerzen experimentiert, letzten Endes ausschlaggebend für diesen Erfolg war unser entschlosseneres Spiel und der Umstand, dass bei den Ungarn zu viel Kopfkino mit im Spiel war. Die haben ihre exzellenten spielerischen Fähigkeiten nicht auf die Bahn gebracht.“ hre exzellenten spielerischen Fähigkeiten nicht auf die Bahn gebracht.“ Eugen Fallenbüchel


02/18

Sie können es noch nicht ganz fassen, die sichtlich erschöpften Schwabsberger Kegler. Soeben hat man den amtierenden Weltpokalsieger mit einer famosen Leistung aus der Champions League gekegelt und steht nun selbst im Finalrundenturnier. Mit diesem Coup ist den Keglern von der Ostalb der wohl größte Erfolg in der Vereinsgeschichte gelungen. Foto: efa


02/18

Rausgekegelt – Schwabsberg steht im Finalrundenturnier
Entfesselt aufspielende Schwabsberger kegelten in einer hochdramatischen Partie den amtierenden Weltpokalsieger Zalaegerszegi TK aus der Champions League. Nach ihrem 6 : 2 Heimerfolg (18 : 8 Satzpunkte und 3650 : 3547 Kegel) über die phasenweise wie paralysiert wirkenden Ungarn stehen die Vorzeigekegler von der Ostalb im Finalrundenturnier. Die Ungarn, die eigentlich alle Trümpfe in der Hand hielten, mussten bereits im Startpaar einen herben Rückschlag hinnehmen, als ihnen gegen das starke Schwabsberger Startpaar nur ein halber Satzpunkt gelang. Vor der begeistert mitgehenden Kulisse im Schwabsberger Kegelcenter machten Ronald Endraß, Kapitän Reiner Buschow , Melvin Rohn/Damir Cekovik und Manuel Lallinger den Sack endgültig zu. In der Endabrechnung setzte sich Schwabsberg nach der 6 : 2 Hinspielniederlage dank der mit 25,5 : 22,5 bessern Quote an Gewinnsätzen durch. Ein ausführlicher Bericht folgt. Eugen Fallenbüchel


02/17

Klasse, bravourös, nervenstark. Schwabsberg gelingt im Rückspiel die Punktlandung und holt ein 2:6/9,5:14,5 aus dem Hinspiel noch auf. Ein superstarker Start um den besten Schwabsberger Philipp Vsetacka (636), ein kämpferisches Mittelduo gegen den Partiebesten der Gäste, Zoltan Feher (646) und ein glänzender Manuel Lallinger (631) im Schlussabschnitt waren die Stützpfeiler auf dem Weg ins Final Four, dem größten Erfolg der Klubgeschichte.
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running


02/17

Schluss90 (4:2/101): Cekovic kommt ins Spiel, Lallinger gewinnt das Duell vorzeitig – und Schwabsberg steht im Final Four!


02/17

Schluss60 (4:2/92): Klare Fronten mit 2:0 in den Duellen. Manuel Rohn ist gegen Attila Nemes scheinbar chancenlos - ein Satzsieg von ihm aber wäre sehr, sehr wertvoll...


02/17

Schluss30 (4:2/100): Manuel Lallinger bringt mit 164 Sicherheit ins eigene Spiel. Solange Lallinger die Sätze gewinnt, ist für den Gastgeber alles im grünen Bereich...


02/17

Mitte (3:1/101): Puh, Ronald Endraß holt das dritte Duell dank sieben Kegel mehr im Gesamt, Reiner Buschow verliert zwar das Match gegen den bisher Partiebesten Zoltan Feher (646), aber sorgt im letzten Satz dafür, dass Zalaegerszeg bei fünf Satzsiegen bleibt und in der gesamtwertung sind die Gastgeber klar vorn. Im Finale dürfen nur vier Sätze abgegeben werden, dann reicht ein Duellsieg, sonst müssen es zwei sein. Schwabsberg hat sich in fürwahr in eine sehr gute Ausgangsposition für das Schlusspaar gebracht.


02/17

Mitte90 (3:1/96): Zoltan Fehar macht den ersten Duellsieg für die Ungarn vorzeitig klar, aber noch immer hat Schwabsberg alles in der Hand, weil Ronals Endraß sein Duell dreht und jetzt 2:1/10 führt. Das muss er jetzt auch durchbringen. Schwabsberg ist auch bei den Sätzen noch sehr gut im Rennen.


02/17

Mitte60 (2:2/91): Zoltan Fehar auf dem Weg zu punkten, im kommenden 3. Satz? Ronalds Endraß gleicht aus.


02/17

Mitte30 (2,5:1,5/105): Halber Satz für Reiner Buschow, dass ist alles zum Auftakt, der Weltpokalsieger kontert. Jetzt die Nerven bewahren.


02/17

Start120 (2:0/119): Der perfekte Start für die Gastgeber ist vollzogen - auch was die Satzsiege angeht. Aber Schwabsberg braucht immer noch zwei weitere Duellsiege und darf nur neun Sätze insgesamt abgeben.


02/17

Start90 (2:0/105): Das ist superstark, was die Ostwürttemberger hier am Start auf die Bahn bringen. Beide Duelle sind vorzeitig entschieden. Schwabsberg gelingt der Start, der so sehnsühtig erhofft wurde. Die Gäste haben schon gewechselt, bislang ohne Erfolg.


Lineup

KC Schwabsberg


Active
Philipp VseteckaMathias DirnbergerRonald EndraßReiner BuschowEugen FallenbüchelManuel Lallinger

Inactive
Marcel VolzDamir CekovicMelvin Rohn


Zalaegerszeg TK


Active
Rudolf BalazsSzilard JarfasSandor FarkasFeher Zoltan FlaviusAttila NemesKaroly Kozma

Inactive
Claudiu BoantaAdam FarkasTamas Takacs



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