ATSV Freiberg

MPSPPins
Stefan Ulbricht
151  133  132  110  0.02.0526
Olaf Lange
130  124  141  170  1.03.0565
Olaf Backasch
121  150  132  114  0.00.5517
Ingolf Stein
128  137  145  148  1.03.5558
Michael Hahn
150  146  157  154  1.04.0607
Robert Mehlhorn
139  145  118  153  0.02.0555

Grün-Weiß Mehltheuer

MPSPPins
Thomas Großer
116  121  145  153  1.02.0535
Daniel Höring
146  116  139  131  0.01.0532
Andy Spranger
144  150  138  131  1.03.5563
Dirk Lorenz
128  117  137  125  0.00.5507
Alexander Kelz
141  135  135  123  0.00.0534
Lutz Möckel
144  129  151  133  1.02.0557
MPSPPins
Stefan Ulbricht (ATSV Freiberg)
151  133  132  110  0.02.0526
Thomas Großer (Grün-Weiß Mehltheuer)
116  121  145  153  1.02.0535
Olaf Lange (ATSV Freiberg)
130  124  141  170  1.03.0565
Daniel Höring (Grün-Weiß Mehltheuer)
146  116  139  131  0.01.0532
Olaf Backasch (ATSV Freiberg)
121  150  132  114  0.00.5517
Andy Spranger (Grün-Weiß Mehltheuer)
144  150  138  131  1.03.5563
Ingolf Stein (ATSV Freiberg)
128  137  145  148  1.03.5558
Dirk Lorenz (Grün-Weiß Mehltheuer)
128  117  137  125  0.00.5507
Michael Hahn (ATSV Freiberg)
150  146  157  154  1.04.0607
Alexander Kelz (Grün-Weiß Mehltheuer)
141  135  135  123  0.00.0534
Robert Mehlhorn (ATSV Freiberg)
139  145  118  153  0.02.0555
Lutz Möckel (Grün-Weiß Mehltheuer)
144  129  151  133  1.02.0557

Postgame


09/23

Mehltheuer: Grün-Weiß verpasst Unentschieden nur knapp
Am 3. Spieltag der 2. Bundesliga unterliegen die Kegler der SG Grün-Weiß Mehltheuer dem ATSV Freiberg knapp 5:3, es fehlten aber nur wenige Kegel zum Unentschieden. Für die Grün-Weißen starteten Daniel Höring und Thomas Großer in den Wettkampf. Großer verschlief erneut den Start, gegen Stefan Ulbricht konnte er aber noch den 2:2 Ausgleich und mit 526:535 Kegel den Mannschaftspunkt sichern. Olaf Lange war der Gegner für Höring. Ging der erste Satz noch an den Grün-Weißen, hatte der erfahrene Freiberg in den weiteren Sätzen, teilweise äußerst knapp, die Nase vorn. Besonders schmerzlichen waren die Niederlagen im 2. und 3. Satz, als sich Lange mit 8 bzw. 2 Kegel durchsetzen konnte. Zwar sprechen 565 zu 532 eine deutliche Sprache, aber der Mannschaftspunkt für die Vogtländer wäre trotz großen Kegelunterschieds möglich gewesen. Einen Mannschaftspunkt ergatterte sich jedes Team und wie erwartet lagen die Gastgeber in der Kegelwertung in Front (24 Kegel). Im Mittelpaar machten sich Andy Spranger und Dirk Lorenz ans Werk. Mit dieser Personalie hat Kapitän Möckel zu Saisonbeginn alles richtig gemacht, denn Andy Spranger wusste auch in Freiberg zu überzeugen. Gegen Olaf Backasch ließ Spranger keinen Zweifel am Punktgewinn aufkommen. Er bezwang den Freiberger 0,5: 3,5 und sicherte den Mannschaftspunkt. Mit seinen 563 erspielten Holz war er, nun das dritte Mal im dritten Spiel, der beste grün-weiße Kegler. Genau umgekehrt lautete das Ergebnis im Duell zwischen Lorenz (507) und Ingolf Stein (558). 29 Kegel Rückstand und 2:2 Mannschaftspunkte. Eine ungewohnte Situation für die Mehltheurer Kegler, lag man zu diesem Zeitpunkt doch meist hoffnungslos im Hintertreffen. Vor dem Schlusspaar mit Alexander Kelz und Lutz Möckel war somit alles offen. Kelz (534) hatte dabei die schwierigste Aufgabe des Tages, nämlich den Freiberg Spielführer Michael Hahn als Gegner. Dieser wurde seiner Favoritenrolle vollkommen gerecht (4:0) und eroberte den Mannschaftspunkt. Seine 607 Kegel markierten ebenso den Tagesbestwert. Spannender gestaltete sich die Paarung Möckel gegen Robert Mehlhorn. Im Wechsel gewann jeder Spieler einen Satz, den Anfang machte dabei der Gästespieler. Die Spannung hielt dabei bis zum Schluss an. Zwar gab Möckel den letzten und vorentscheidenden Satz ab, doch mit den letzten Würfen rettete er sein Kegelpolster über die Ziellinie und errang mit 555:557 Kegel den Mannschaftspunkt für die Grün-Weißen. Keiner hatte es vor dem Spiel vermutet doch die grün-weißen Kegler sammelten, wie der Gastgeber auch, 3 Duellsiege inklusive Mannschaftspunkte ein. Doch wie erwartet war dem ATSV in der Kegelwertung nicht genug entgegenzusetzen. Mit 3328 gingen die fälligen Punkte und damit der 5:3 Sieg auf das Konto der Bergstädter, die Mehltheurer Kegler brachten 3228 Kegel zu Fall. Trotz der Niederlage kann man im grün-weißen Lager mit dem Auftritt zufrieden sein. Mit etwas mehr Fortüne im Duell Höring/Lange wäre sogar die Sensation des Unentschiedens möglich gewesen. Schade, es sollte wohl einfach nicht sein, aber wer weiß wofür genau diese drei Mannschaftspunkte noch gut sein werden. Man bemerke dabei, den Grün-Weißen war in den letzten Spielen maximal ein Mannschaftspunkt vergönnt. Da es in der 2. Bundesliga Schlag auf Schlag geht, wartet bereits am kommenden Wochenende das nächste Spiel. In Mehltheuer trifft man auf den SKV 9Pins Stollberg.


09/23

Freiberg: ATSV-Kegler erarbeiten zweiten Heimsieg
Es war gewiss kein Leckerbissen, was das Freiberger Publikum an diesem 3. Spieltag in der 2. Kegelbundesliga angeboten bekam, vielmehr war es solide Hausmannskost – wenig spektakulär macht aber satt. Schon vor der Begegnung hatte sich dieses Szenario etwas abgezeichnet, denn nach Andreas Göthling musste kurzfristig auch noch der sich zuletzt in blendender Verfassung befindliche Michael Zimmer absagen und zwang seinen Kapitän zu erneuten Umstellungen. Aus dem Verbandsligateam der Freiberger schlossen Stefan Ulbricht und Olaf Backasch die entstandene Personallücke, beide jedoch hatten Probleme zu ihrem Spiel zu finden. Die Gäste aus Mehltheuer nutzen diesen Umstand auch postwendend aus und konnten so sowohl im ersten wie auch im zweiten Durchgang einen Duellsieg erringen. Glücklicherweise zeigte sich aber Olaf Lange stark verbessert zum ersten Heimspiel und holte sein Duell für Freiberg. Und auch Ingolf Stein entschied sein Match für sich, sodass es mit einem 2:2 bei 47 Kegeln Vorsprung ins letzte Drittel der Partie ging. Hier sorgte dann Michael Hahn für den dritten Einzelsieg, wobei er mit 607 Kegeln als einziger an diesem Tag die Marke von 600 knackte. Das Robert Mehlhorn parallel dazu sein Spiel auf den letzten Würfen noch knapp verlor, war zwar ärgerlich, fiel aber nicht weiter ins Gewicht, da Hahn für das entsprechende Kegelpolster gesorgt hatte. Letztlich geht der Sieg für Freiberg sicherlich in Ordnung, allerdings sollte man tunlichst vermeiden sich darauf auszuruhen. Die großen Brocken kommen erst noch und da sollte das Team fit und vor allem vollständig sein. Michael Hahn
Game over! Final Score: 5.0:3.0
Running
Livecast started!
Pregame


09/20

Freiberg: 22:2 in den letzten drei Jahren
Am 3. Spieltag der Saison treffen die Freiberger Bundesliga Kegler zu Hause auf die SG Grün-Weis Mehltheuer und damit auf einen Gegner, den man in der Vergangenheit klar beherrscht hat. 7:1, 7:1 und 8:0 hieß es da in den letzten 3 Jahren, wobei man teilweise sogar über 300 Kegel Differenz herausspielen konnte. Vorsicht sei dennoch geboten mahnt Freibergs Kapitän Michael Hahn, denn im ersten Heimspiel vor gut zwei Wochen hatte man alles andere als überzeugt und hätte sich über eine Niederlage nicht beschweren zu brauchen. Das gute Gastspiel in Markranstädt jedoch und die Gewissheit, sich noch deutlich steigern zu können, erlaubt den optimistischen Ausblick auf das anstehende Duell mit den Sportfreunden aus dem Vogtland. Michael Hahn


09/20

Mehltheuer: Können die Grün-Weißen die Bergstädter ärgern?
Rein sportlich betrachtet waren die Reisen der Mehltheurer Kegler nach Freiberg bisher nie ein Highlight, wäre es doch oft kostengünstig gewesen die beiden Punkte mit der Post nach zum ATSV zu senden. Auch am kommenden Wochenende, dem 3. Spieltag in der 2. Bundesliga, wartet wieder ein hartes Stück Arbeit auf das Team, möchte man den zuhause fast 3 Jahre ungeschlagenen Gastgeber in die Knie zwingen.Einen Sieg als Ziel auszurufen wäre sehr vermessen, doch mindestens ein paar Mannschaftspunkte sollten für die Grün-Weißen machbar sein. Vielleicht ist mit einer cleveren Aufstellung ein Unentschieden möglich, für die Kegler aus dem Vogtland wäre das schon ein riesengroßer Erfolg. Der Wettkampf in der Bergstadt beginnt 13 Uhr.


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