ESV Lok Rudolstadt

MPSPPins
Daniel Barth
147  152  183  165  1.04.0647
Gregor Kunstmann
150  158  136  138  0.01.0582
Max Heinemann
136  136  144  134  0.01.0550
Marcus Jäkel
126  135  138  125  1.04.0524
Michael Barth
145  131  142  138  0.01.0556
Felix Gießler
129  153  150  156  0.01.5588

ATSV Freiberg

MPSPPins
Ingolf Stein
134  151  144  131  0.00.0560
Robert Mehlhorn
141  173  139  156  1.03.0609
Olaf Lange
138  140  132  152  1.03.0562
Andreas Göthling
125  134  119  114  0.00.0492
Michael Zimmer
152  154  161  133  1.03.0600
Michael Hahn
168  151  166  156  1.02.5641
MPSPPins
Daniel Barth (ESV Lok Rudolstadt)
147  152  183  165  1.04.0647
Ingolf Stein (ATSV Freiberg)
134  151  144  131  0.00.0560
Gregor Kunstmann (ESV Lok Rudolstadt)
150  158  136  138  0.01.0582
Robert Mehlhorn (ATSV Freiberg)
141  173  139  156  1.03.0609
Max Heinemann (ESV Lok Rudolstadt)
136  136  144  134  0.01.0550
Olaf Lange (ATSV Freiberg)
138  140  132  152  1.03.0562
Marcus Jäkel (ESV Lok Rudolstadt)
126  135  138  125  1.04.0524
Andreas Göthling (ATSV Freiberg)
125  134  119  114  0.00.0492
Michael Barth (ESV Lok Rudolstadt)
145  131  142  138  0.01.0556
Michael Zimmer (ATSV Freiberg)
152  154  161  133  1.03.0600
Felix Gießler (ESV Lok Rudolstadt)
129  153  150  156  0.01.5588
Michael Hahn (ATSV Freiberg)
168  151  166  156  1.02.5641

Postgame


10/01

ATSV beendet fünfjährige Leidenszeit
In einem packendem Zweitligaspiel zwischen Rudolstadt und Freiberg gelang den Bergstädtern ein wahrer Coup, denn erstmals wieder seit fünf Jahren gewann der ATSV in der Saalestadt. Kapitän Michael Hahn hatte dafür mit einer offensiven Aufstellung zum Angriff geblasen, denn er wollte, anders als in den Vorjahren, in denen man lediglich auf ein zwei sichere Duellsiege aus war, von vornherein auf Sieg spielen lassen. Dabei galt es aber gleich eine gewaltige Hürde zu meistern, denn das Rudolstädter Startduo gilt gemein hin als eine sichere Bank, die nur schwer zu bezwingen ist. Erwartungsgemäß hatte Ingolf Stein auch große Mühe, dem furios aufspielenden Daniel Barth zu folgen. Dieser erzielte mit 647 Kegeln einen neuen U23-Bahnrekord und zugleich die Bestleistung in diesem Spiel. Robert Mehlhorn hatte da schon weit bessere Aussichten auf einen Punkt und nutzte diese auch konsequent aus. Mit sehr starken 609 Kegeln glich er für Freiberg zum 1:1 aus und verkürzte den Vorsprung der Gastgeber auf nur „60“ Kegel. Diesem hochklassigen Anfangsdrittel folgte dann ein etwas zäher Mitteldurchgang. Aber auch hier wurden wieder die Punkte geteilt, wobei Olaf Lange für Freiberg und Marcus Jäkel für Rudolstadt erfolgreich waren. Der ATSV hatte sogar versucht, mit der Auswechslung des etwas angeschlagenen Andreas Göthling in Führung zu gehen, allerdings war die Auswechselbank der Freiberger nicht allzu üppig besetzt. Lediglich der erst 15- jährige Youngster Erik Krutak stand zur Verfügung und wurde, wie man so schön sagt, ins kalte Wasser geworfen. Er konnte den Punktverlust an dieser Stelle zwar auch nicht verhindern, zeigte dabei aber vielversprechende Ansätze. Hier muss man allerdings wirklich von Glück sagen, das die Gastgeber aus dieser Phase kein größeres Kapital schlagen konnten und so der Rückstand in den Gesamtkegeln nicht allzu riesig wurde. Was folgte war ein Finale furioso der Gäste, denn nicht nur die verbleibenden zwei Duelle konnten teils spektakulär gewonnen werden, sogar der Rückstand von 80 Kegeln wurde noch aufgeholt. Kapitän Hahn zeigte sich dabei einmal mehr in blendender Verfassung und erzielte mit 641 Kegeln den zweitbesten Tageswert. Aber auch Michael Zimmer vermochte erneut zu überzeugen und sorgte mit seinen glatt 600 Kegeln dafür, das man nach zuletzt vier vergeblichen Versuchen endlich wieder siegreich die Rudolstädter Bahnen verlassen konnte. „Wir haben in der Vergangenheit oftmals sehr verhalten gespielt und die großen Duelle gemieden, das wollten wir diesmal anders machen. Zwischenzeitlich sah es zwar nicht danach aus, als sollte die Rechnung aufgehen, am Ende hat sich der Mut aber voll bezahlt gemacht“, freute sich Hahn über den Erfolg seiner Mannschaft. Michael Hahn
Game over! Final Score: 2.0:6.0
Running


09/29

Livecast started!
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Pregame


09/28

Rudolastadt: Gute Bilanz, aber Vorsicht ist geboten
Nach der denkbar knappen und vermeidbaren Niederlage im schönen Dresden bestreitet unsere LOK ihr zweites Heimspiel in dieser Saison. Der Gegner ist ein Altbekannter und kein Geringerer als die Mannen vom ATSV Freiberg. Bis auf einen Niederlage vor 5 Jahren konnten die Saalestädter stets die Punkte in der Residenzstadt behalten. Aber Vorsicht ist geboten, denn auch die Freiberger kennen sich bestens auf grünem Kunststoff aus. Sollten sich jedoch alle Lok-Spieler am Riemen reißen, wird es für die Bergstädter schwer, etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen. Wir werden gespannt sein, welche Aufstellung sich Trainer Siegfried Zipprodt für Samstag 14 Uhr einfallen lassen wird, um den Gegner in Schach zu halten.


09/26

Freiberg: ATSV vor schwerer Auswärtshürde
Nach dem Gastspiel in Markranstädt führt die Kegler des ATSV Freiberg auch die zweite Reise der Saison zu einem Schwergewicht der Liga. Noch vor zwei Jahren spielte der ESV Lok Rudolstadt in der ersten Bundesliga und wieder dort hinzugelangen wird mit Sicherheit das erklärte Ziel der Thüringer sein. Anders als beim letzten Aufeinandertreffen, gibt es aber einige Veränderungen. Genau wie die Freiberger so haben auch die Rudolstädter personell Federn lassen müssen und mit Alexander Conrad ihren besten Mann abgegeben. Das sich dies aber nicht unbedingt negativ auswirken muss, haben sie mit zwei Siegen und einer äußerst knappen Niederlage bereits bewiesen und zählen somit trotzdem zum Favoritenkreis um die Meisterschaft. Für den ATSV dürfte es von daher sehr schwer werden etwas zählbares aus Thüringen mitzubringen, zumal man in der jüngeren Vergangenheit auch eher chancenlos war. Um aber nicht schon von vornherein das Spiel abschreiben zu müssen, blicken wir noch etwas weiter zurück und zwar in die Saison 2013/14, da nämlich gelang den Freibergern der bisher einzigste Sieg beim ESV und auch damals spielte ein gewisser Alexander Conrad nicht mit. Ungeachtet dessen wird das oberste Ziel aber natürlich sein so viele Mannschaftspunkte wie möglich zu sammeln, da diese in der Endabrechnung nochmal wichtig werden können. Michael Hahn


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