SKC Staffelstein

MPSPPins
Julian Hess
161  171  176  162  1.03.0670
Torsten Reiser
161  157  149  175  1.03.0642
Marcus Gerdau
164  167  160  161  1.04.0652
Florian Bischoff
158  161  159  144  1.03.5622
Mathias Dirnberger
163  178  145  138  1.02.5624
Miroslav Jelinek
157  149  144  161  0.02.0611

KC Schwabsberg

MPSPPins
Ronald Endraß
155  152  135  171  0.01.0613
Timo Hehl
133  138  151  169  0.01.0591
Bernd Klein
141  137  144  138  0.00.0560
Dietmar Brosi
148  154  159  133  0.00.5594
Manuel Lallinger
159  150  145  161  0.01.5615
Damir Cekovic
153  158  143  162  1.02.0616
MPSPPins
Julian Hess (SKC Staffelstein)
161  171  176  162  1.03.0670
Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
155  152  135  171  0.01.0613
Torsten Reiser (SKC Staffelstein)
161  157  149  175  1.03.0642
Timo Hehl (KC Schwabsberg)
133  138  151  169  0.01.0591
Marcus Gerdau (SKC Staffelstein)
164  167  160  161  1.04.0652
Bernd Klein (KC Schwabsberg)
141  137  144  138  0.00.0560
Florian Bischoff (SKC Staffelstein)
158  161  159  144  1.03.5622
Dietmar Brosi (KC Schwabsberg)
148  154  159  133  0.00.5594
Mathias Dirnberger (SKC Staffelstein)
163  178  145  138  1.02.5624
Manuel Lallinger (KC Schwabsberg)
159  150  145  161  0.01.5615
Miroslav Jelinek (SKC Staffelstein)
157  149  144  161  0.02.0611
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
153  158  143  162  1.02.0616


Postgame


11/14

Erwartungsgemäß hatte der SKC Staffelstein beim 7:1 im Heimspiel gegen den KC Schwabsberg nicht die Spendierhosen an. Foto: efa


11/14

Oberfranken überrollen die Gäste mit einem neuen Bahnrekord
Der frisch gebackene NBC-Pokalsieger SKC Staffelstein überrollte den Champion des Vorjahres, den auswärts bislang erfolglosen KC Schwabsberg, am 8. Spieltag des Kegeloberhauses mit einem neuen Heimrekord. Nach den bislang stets hochspannenden Begegnungen in der Adam-Riese-Stadt war in der einseitig geführten Partie diesmal eher die Fähigkeit zur Addition gefordert. Obwohl sich die Ostwürttemberger keglerisch nicht einmal schlecht verkauften, erwiesen sich die 3821 Kegel auf der Anlage in der Horsdorfer Straße, als echte Überdosis. Schwabsberg muss nach dieser einkalkulierten Niederlage nicht in Panik verfallen. Es wurde mit 3588 Kegeln ein ansprechendes Ergebnis erzielt, für das man sich keineswegs zu schämen braucht. Einzig die Kegler aus Zerbst kehrten bislang mit zwei Punkten im Gepäck vom Besuch bei den Badstädtern zurück. Dass sich die Gastgeber für die Begegnung einiges vorgenommen hatten zeigte sich bereits in der Startpaarung. Dort erwischte Julian Hess die Schwaben mit einer Weltklasseleistung. Seine 670 Kegel, eine echte Ansage. Weltklasse auch seine 266 Kegel im Räumspiel, trotz oder wegen der insgesamt zehn Handneuner. Unterm Strich eine gleichermaßen faszinierende wie beeindruckende Leistung. Ronald Endraß hielt mit ausgezeichneten 613 Kegeln dagegen. Das reichte jedoch nur zu einem Satzgewinn. Timo Hehl (591 Kegel) verschlief die beiden Auftaktsätze gegen Torsten Reiser, der überragenden 642 Kegel auflegte. Dank einer starken zweiten Halbzeit konnte er den Schaden jedoch noch in Grenzen halten. Im Mitteldrittel sorgten Markus Gerdau, mit überragenden 652 Kegeln und Radek Hejahl mit ausgezeichneten 622 Kegeln gegen Bernd Klein (560 Kegel) und Dietmar Brosi (593 Kegel) für eine fast optimale Punkteausbeute. Richtig Stimmung kam noch einmal im Schlussdrittel auf, als sich die Schwabsberger Manuel Lallinger und Damir Cekovic einen erbitterten Schlagabtausch mit ihrem letztjährigen Mannschaftskollegen Mathias Dirnberger und Miroslav Jelinek lieferten. Dank einer weltklassereifen Vorstellung in den Sätzen 1 und 2 (341 Kegel) hatte Dirnberger am Ende hauchdünn mit 2,5 : 1,5 Satzpunkten und 624 : 615 Kegeln die Nase vorn. In der Partie zwischen Miroslav Jelinek (611 Kegel) und Damir Cekovic (616 Kegel), der durch aggressives Angriffsspiel beeindruckte, wechselten die Führungen permanent. Beredtes Beispiel der Schlusssatz, wo dem Schwabsberger mit 162 : 161 Kegeln der entscheidende Satzgewinn und damit der einzige Zähler für Schwabsberg gelang. Stimmen zum Spiel – Trainer Eugen Fallenbüchel: „Dass wir ausgerechnet gegen Staffelstein zu den ersten Punkten kommen, stand nicht zu erwarten. Die Reise haben wir mit dem Ziel angetreten, ein ordentliches Spiel abzuliefern. Das ist uns auf nahezu allen Positionen gelungen. Kommendes Wochenende stehen wir jedoch zuhause in der Pflicht, gegen den TSV Zwickau nachzulegen.“
Game over! Final Score: 7.0:1.0
Running


11/10

neuer Bahnrekord durch die Heimschaft


11/10

Schluss90 (6:0/257): Das versprochen hohe Niveau bieten die Schlusspaarungen auf beiden Seiten und dennoch macht auch Mathias Dirnberger, der als Bester mit 486 auf die letzte Bahn geht sein Duell vorzeitig sicher. Damir Cekovic kann mit einem einfachen Satzsieg auf den letzten 30 Wurf dafür sorgen, dass die Gäste wenigstens einen Mannschaftspunkt mit nach Hause nehmen können.


11/10

Mitte120 (4:0/229): Die Galavorstellung der Gastgeber geht weiter. Marcus Gerdau mit 652 Bester in diesem Durchgang, Staffelstein geht mit 2587 in den Finaldurchgang, Schwabsberg hat bislang 2,5 Satzpünktchen. Das soll so nicht bleiben und verspricht hochklassige Schlussduelle.


11/10

Mitte90 (4:0/195): Dietmar Brosi (461) erkämpft ein Satzremis. Aber es ist für die Gäste zum Verzweifeln, beide Duelle sind bereits wieder verloren. Staffelstein bärenstark, Marcus Gerdau geht mit 491 auf die Schlussbahn, Florian Bischoff mit 479.


11/10

Wechsel bei Staffelstein! Der noch angeschlagene Hejhal lässt sich nach 91 Wurf auswechseln. Dafür spielt nun Florian Bischoff


11/10

Mitte60 (4:0/179): Der SKC spielt weiter auf eine 3900er-Gesamtleistung hin. Auch Marcus Gerdau/Radek Hejhal sind auf Richtung 1300. Schwabsberg bleibt chancenlos und in der Mitte noch ohne einen Satzsieg.


11/10

Start120 (2:0/108): Im letzten Satz können die Gäste den freien Fall zumindest bremsen. Aber gegen Julian Hess (670) und Torsten Reiser (642) und ihren 1312 Kegeln war kein Kraut gewachsen


11/10

Start90 (2:0/111): Der SKC zerlegt die Gäste. Julian Hess hat sein Duell sicher und geht mit 508 auf die letzte Bahn. Auch Torsten Reiser scheint bei 2:1/45 ungefährdet.


11/10

Livecast started!


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