Zalaegerszeg TK

MPSPPins
Zoltan Feher
153  171  145  142  1.04.0611
Claudiu Boanta
158  153  162  148  1.02.0621
Jarfas Szilard
153  137  157  140  0.01.0587
Attila Nemes
140  148  155  141  0.02.0584
Sandor Farkas
159  166  151  172  1.04.0648
Karoly Kozma
155  152  141  176  1.03.0624

Victoria Bamberg

MPSPPins
Sebastian Rüger
138  144  133  139  0.00.0554
Cosmin Craciun
162  136  168  144  0.02.0610
Christian Wilke
171  160  152  154  1.03.0637
Thomas Müller
159  155  143  136  1.02.0593
Andre Roos / Florian Seiler
133  137  132  150  0.00.0552
Markus Löhnert
139  150  146  151  0.01.0586
MPSPPins
Zoltan Feher (Zalaegerszeg TK)
153  171  145  142  1.04.0611
Sebastian Rüger (Victoria Bamberg)
138  144  133  139  0.00.0554
Claudiu Boanta (Zalaegerszeg TK)
158  153  162  148  1.02.0621
Cosmin Craciun (Victoria Bamberg)
162  136  168  144  0.02.0610
Jarfas Szilard (Zalaegerszeg TK)
153  137  157  140  0.01.0587
Christian Wilke (Victoria Bamberg)
171  160  152  154  1.03.0637
Attila Nemes (Zalaegerszeg TK)
140  148  155  141  0.02.0584
Thomas Müller (Victoria Bamberg)
159  155  143  136  1.02.0593
Sandor Farkas (Zalaegerszeg TK)
159  166  151  172  1.04.0648
Andre Roos / Florian Seiler (Victoria Bamberg)
133  137  132  150  0.00.0552
Karoly Kozma (Zalaegerszeg TK)
155  152  141  176  1.03.0624
Markus Löhnert (Victoria Bamberg)
139  150  146  151  0.01.0586

Postgame


11/26

Bamberg: Dritten Duellsieg knapp verpasst
ZALAEGERSZEG. Im Hinspiel der 1. Runde der NBC-Champions League mussten sich die Herren des SKC Victoria Bamberg mit 6:2 bei 16:8-Sätzen und 3675:3532-Kegeln der Heimmannschaft von Zalaegerszegi TK geschlagen geben. Trotz eines stark ersatzgeschwächten Teams konnte man zwei Duelle durch Christian Wilke (637) und Thomas Müller (593) gewinnen, auch ein dritter Erfolg war durchaus im Bereich des Möglichen. Ebenfalls überzeugen konnte Cosmin Craciun mit 610. Da die Gäste aber nur acht Satzpunkte erspielen konnte, müssen sie im Rückspiel am 8. Dezember schon ein 7:1 erzielen, um noch in die nächste Runde einziehen zu können. Im Spiel über 6 Bahnen vertrauten die Verantwortlichen igegen den amtierenden ungarischen Meister auf das Trio Sebastian Rüger, Cosmin Craciun und Christian Wilke. Sie trafen auf Feher, Boanta und Jarfas. Im Vollenspiel war Rüger seinem Gegner fast immer überlegen, dieser aber konterte ein ums andere Mal und nutzte jeden noch so kleinen Fehler konsequent aus. Am Ende stand für Rüger nichts Zählbares zu Buche und so verlor er das Duell mit 0:4 und 554:611. Deutlich spannender war das Duell von Boanta und Craciun, die auch schon gemeinsam in der rumänischen Nationalmannschaft gespielt hatten. Hier erwischte Craciun mit 162:158 den besseren Start, musste aber postwendend mit 136:153 den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen. Durch die Satzniederlage beflügelte Craciun nun noch mehr, und er zeigt guten Kegelsport. Abermals erspielte er sich mit 168:162 eine Führung, die es nun zu verteidigen galt. Boanta jedoch erspielte sich Vorteile in die Vollen, die Craciun im Abräumen nicht mehr egalisieren konnte. Und so stand es am Ende 2:2 nach Sätzen. Das Ergebnis sprach mit 621:610 aber für Boanta und so ging auch dieses Duell an die Magyaren. Einzig Wilke konnte für Positives sorgen. Sein Gegner legte zwar los wie die Feuerwehr, aber Wilke ließ sich nicht abschütteln. Nach 171:153 holte er sich mit 160:137 auch den 2. Satz und ging mit einer 2:0-Führung in die 2. Hälfte seines Duells. Hier konnte Jarfas mit 157:152 zunächst auf 1:2 verkürzen, aber der Bamberger schlug postwendend zurück. Mit 154:140 sicherte er sich den 4. Satz und damit auch das Duell bei 3:1 und dem besten Bamberger Ergebnis von 637:587-Kegeln. 2:1 für Zalaegerszeg und ein Minus von 18 Kegel für die Gäste standen an der Anzeige. Nun betraten Thomas Müller sowie als Debütanten auf internationalem Parkett André Roos und Markus Löhnert die Bahnen. Sie trafen auf Nemes, Farkas und Kozma. Farkas spulte gekonnt sein Pensum ab und zeigte keinerlei Schwächen und so stand André Roos eigentlich auf verlorenem Posten. Beim Stand von 3:0 für Farkas wechselte die Bamberger Seite und brachte mit Florian Seiler einen weiteren Debütanten ins Spiel. Dieser machte mit 150 in Satz 4 seine Sache sehr gut, konnte das 4:0 von Farkas in den Sätzen aber nicht verhindern. Zusammen unterlagen beide Bamberger mit 552:648. Kozma fand gegen Löhnert ebenfalls besser ins Spiel und so war die 1:0-Führung mit 155:139 nicht verwunderlich. Löhnert aber kam nun immer besser zurecht und konnte den Heimakteur mächtig fordern. Doch leider fehlte im Abräumen das nötige Quäntchen Glück und so stand es nach 152:150 2:0 für den Ungarn. Doch Löhnert zeigte sein großes Kämpferherz und holte sich mit 146:141 den Anschlusssatz zum 1:2. Die Hoffnung der Bamberger Kollegen und mitgereisten Fans kehrte zurück. Doch dann spielte Kozma im Abräumen des letzten Satzes zahlreiche Neuner, und so hatte Löhnert keine Chance mehr auf einen weiteren Satzgewinn. Mit 3:1 und 624:586 ging auch dieses Duell an Zalaegerszeg. Die letzte Hoffnung war Thomas Müller im Duell mit dem ungarischen Nationalspieler Attila Nemes. Und Müller zeigte was in ihm steckte. Mit 159:140 sicherte er sich den 1. Satz und ließ weitere starke 155 folgen, denen Nemes nur 148 entgegensetzen konnte. 2:0 für Müller. Mit der Führung im Rücken spielte es sich einfacher, aber Nemes konnte mit 155:143 auf 1:2 verkürzen. Doch Müller war stark genug und bot Nemes nun keine Angriffsfläche mehr, auch wenn der letzte Satz mit 141:136 an den Ungarn ging. Der MP ging bei 2:2-Sätzen dank der besseren Gesamtkegel (593:584) an Thomas Müller und der 2. Bamberger Mannschaftspunkt war erspielt. Damit endete das Duell gegen Zalaegerszegi TK mit 6:2 für die Ungarn. Markus Habermeyer


11/24

Schluss120 (4:2/143): Am Schluss ging dem jungen Team etwas die Luft aus, aber Thomas Müller rettet nach starkem Beginn (2:0/314) das Duell ins Ziel und verbessert damit die Ausgangsposition um einiges. Markus Löhnert steuerte einen Satzgewinn bei, Bei 8:16-Sätzen muss Bamberg das Rückspiel wohl mit 7:1 gewinnen, um in die nächste Runde einziehen zu können. Insgesamt aber ein gelungener Auftritt der Bamberger "1b".
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running


11/24

Schluss90 (4:2/91): Florian Seiler bekommt Spielpraxis, das Duell ist ohnehin verloren und die Gesamtkegel von den beiden anderen Bambergern nicht mehr einzuholen. Genau richtig, dem Youngster internationales Wettkampffluidum zu geben. Aber in den beiden anderen Duellen – vor allem bei Thomas Müller – ist Zählbares drin!


11/24

Schluss60 (4:2/75): Markus Löhnert war nah dran am Duellsieg. Thomas Müller ist mit 2:0 auf Duellsiegkurs. Wie auch immer: Schon jetzt ein super Auftritt der "Victoria 1b".


11/24

Sorry, Bahnen von Roos und Farkas vertauscht..


11/24

Schluss30 (4:2/41): Der Satzsiegauftakt durch Thomas Müller ist ganz wichtig für das Gesamtergebnis. Vom Papier her der Bamberger mit den meisten Chancen auf einen Duellsieg, aber er spielt gegen Attila Nemes! Andre Roos und Markus Löhnert sollten versuchen, irgendwie einen Satz zu greifen, um die Ausgangslage für das Rückspiel zu verbessern.


11/24

Start120 (2:1/18): Christian Wilke sammelt noch einmal Gesamtkegel und gewinnt klar als Startbester mit 637 sein Duell. Cosmin Craciun muss sein Match nach 144:148 doch noch knapp an den im Gesamt besseren Claudiu Boanta abgeben. Sebastian Rüger bleibt mit einem 139:142 satzlos.


11/24

Start90 (1:2/25): Cosmin Cracuin reißt mit 168:152 nervenstark die Führung an sich (2:1/-7), muss aber konzentriert bleiben. Zoltan Feher hat sein Duell sicher (3:0/54) gegen Rüger. Christian Wilke muss Jarfas Szilard zwar herankommen lassen, führt aber klar (2:1/36) – Zwei Duellsiege, das wäre ein Superstart.


11/24

Start60 (2:1/14): Christian Wilke ist klar auf Kurs, Zählbares mitzunehmen. Bislang Startbester (331) führt er kler 2:0/41. Für Cosmin Craciun ist bei 1:1/-13 noch alles drin. Sebastian Rüger muss den Gesamtrückstand in Grenzen halten (0:2/-42).


11/24

Start30 (1:2/-7): Ein starker Start der Gäste und zwei einkassierte Sätze. Auch Sebastain Rüger kann sich noch steigern. Wegen der Bamberger Personalnot kommt viel auf dieses Starttrio an.
Livecast started!
Werner Fritzmann: "Sehr Ersatzgeschwächt werden wir versuchen, das Beste zu holen, um überhaupt im Rückspiel noch eine Chance zu haben. Aus persöhnlichen Gründen und wegen Arbeit fehlen uns leider vier wichtige Spieler: Dominik Kunze, Florian Fritzmann Christopher Wittke und Nicolae Lupu.
Pregame


11/22

Bamberg: Junges Team soll für Rückspiel alles offenhalten
Bereits am Freitag macht sich der Victoria-Tross auf die Reise gen Ungarn, wo mder SKC am Samstag ab 13 Uhr zum Hinspiel im Achtelfinale der NBC-Champions League bei Zalaegerszegi TK antreten wird. Beide Teams haben sich über die internationalen Mannschaftspokale, die traditionell Anfang Oktober gespielt werden, qualifiziert. Während der SKC Victoria als deutscher Vizemeister beim Europapokal in Sarajevo Silber gewann, kämpfte der ungarische Meister aus Zalaegerszeg beim Weltpokal im kroatischen Zapresic um die Qualifikation zur Champions League. Dort verpassten die Magyaren nur hauchdünn das Halbfinale und schieden wegen eines einzigen Kegel weniger in der Qualifikation aus. Doch Platz 5 beim Weltpokal reichte zur Teilnahme an der CL. In der ungarischen Liga zählt Zalaegerszeg auch in diesem Jahr zu den Spitzenteams und ist seit Jahren ein Aushängeschild des ungarischen Kegelsports. Nach 9 Spieltagen belegt Zalaegerszeg in der auf zwei Gruppen aufteilten Liga Platz 1 in Gruppe 2, insgesamt stehen 8 Siege und ein Unentschieden zu Buche. Die Ungarn vertrauen seit Jahren ebenso wie der SKC Victoria auf ein recht junges Team. Neben einigen aktuellen bzw. ehemaligen U23-Nationalspielern sind auch erfahrene Akteure wie Zoltan Feher, Claudiu Boanta oder Attila Nemes, die allesamt ihr Land seit Jahren auf Weltmeisterschaften vertreten. Somit ist das Duell gegen den amtierenden ungarischen Meister alles andere als ein Zuckerschlecken, zumal auch sehr wichtige Stützen des Bamberger Teams nicht zur Verfügung stehen. Daher vertraut man in Reihen der Victoria auf ein Team, welches teilweise über keine internationale Erfahrung verfügt. Daher lautet das Ziel, möglichst viele Sätze und wenn es optimal läuft bis zu drei Duelle zu gewinnen, um sich so für das Rückspiel noch alles offen zu halten, in dem dann wieder das komplette Team zur Verfügung steht. Wer wann auf die Bahnen in Zalaegerszeg geht, entscheidet sich erst vor Ort, wenn in der Besprechung vor dem Spiel die Aufstellung der Magyaren unterbreitet wird. Markus Habermeyer


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