Victoria Bamberg

MPSPPins
Dominik Kunze
164  184  172  151  1.04.0671
Christian Wilke
172  174  177  186  1.04.0709
Florian Fritzmann
158  170  167  163  1.03.0658
Christopher Wittke
130  172  138  154  0.02.0594
Nicolae Lupu
152  154  137  124  0.02.0567
Cosmin Craciun
152  149  151  154  0.01.0606

Zalaegerszeg TK

MPSPPins
Karoly Kozma
147  136  129  145  0.00.0557
Zoltan Feher
136  159  147  155  0.00.0597
Sandor Farkas
156  157  171  146  0.01.0630
Claudiu Boanta
156  164  148  138  1.02.0606
Szilard Jarfas / Adam Farkas
132  133  145  161  1.02.0571
Attila Nemes
162  147  169  180  1.03.0658
MPSPPins
Dominik Kunze (Victoria Bamberg)
164  184  172  151  1.04.0671
Karoly Kozma (Zalaegerszeg TK)
147  136  129  145  0.00.0557
Christian Wilke (Victoria Bamberg)
172  174  177  186  1.04.0709
Zoltan Feher (Zalaegerszeg TK)
136  159  147  155  0.00.0597
Florian Fritzmann (Victoria Bamberg)
158  170  167  163  1.03.0658
Sandor Farkas (Zalaegerszeg TK)
156  157  171  146  0.01.0630
Christopher Wittke (Victoria Bamberg)
130  172  138  154  0.02.0594
Claudiu Boanta (Zalaegerszeg TK)
156  164  148  138  1.02.0606
Nicolae Lupu (Victoria Bamberg)
152  154  137  124  0.02.0567
Szilard Jarfas / Adam Farkas (Zalaegerszeg TK)
132  133  145  161  1.02.0571
Cosmin Craciun (Victoria Bamberg)
152  149  151  154  0.01.0606
Attila Nemes (Zalaegerszeg TK)
162  147  169  180  1.03.0658

Running


12/08

Start120 (3:0/254) Grandioser Auftakt des Bamberger Starttrios, der die Chancen aufs Weiterkommen enorm erhöht hat. Nur einen einzigen Satz geben die Gastgeber ab und gewinnen alle drei Duelle. Mit einem Neuner beendet Christian Wilke seine Partie und erreicht 709 Kegel, womit er nur zwei Kegel unter dem Bahnrekord bleibt.


12/08

Start90 (3:0/200): Florian Fritzmann kämpfte zwar verbissen, aber Sandor Farkas holt sich den ersten Satz für die Gäste. Die beiden anderen Duelle sind aber vorzeitig entschieden, wodurch Bamberg weiter daran arneitet, mit einem Husarenritt das Hinspielergebnis von 2:6 (8:16-Sätze) noch zu drehen.


12/08

Start60 (3:0/131): Furios geht es weiter für das bamberger Trio, noch kein Satzverlust und ein riesiges Kegelpolster aufgehäuft. Bamberger Schnitt in diesem Satz: 176!


12/08

Start30 (3:0/55): Ein Start nach Maß für die Gastgeber, vor allem, weil auch Florian Fritzmann der Satzsieg gelingt. Makellose Bilanz.


12/08


12/08

Livecast started!
Pregame


12/06

Bamberg: Kämpfen bis zum Umfallen
Denkbar ungünstig ist das Hinspiel in der Champions-League für den SKC Victoria Bamberg gelaufen. Gleich mehrere Spieler sind bei der 2:6- Niederlage in Ungarn durch Arbeit, Urlaub, Familie und Verletzung ausgefallen. Zudem spricht auch das Satzverhältnis von 16:8 ganz klar für den ungarischen Meister aus Zalaegerszeg. Eine wirkliche Chance auf das Weiterkommen in die nächste Runde hat Victoria daher nur, wenn Bamberg das Rückspiel mit 7:1 gewinnt. Denn sollte „nur“ 6:2 herauskommen, müssten die Magyaren unter dem eigenen Ergebnis von Ungarn gehalten, sprich maximal nur 7,5 Satzpunkte abgegeben, werden. „Diese Rechenbeispiele brauchen wir gar nicht in Betracht ziehen, dazu sind die Ungarn zu gut. Es muss schon ein 7:1 her, um weiterzukommen und dafür müssen alle, die zum Einsatz kommen einen Sahnetag erwischen“ ist sich Victorias Co-Trainer Werner Fritzmann sicher. Einen Funken Hoffnung hat SKC noch, auch wenn das Heimspiel vom vergangenen Samstag gegen Breitengüßbach wenig Grund dafür mit einer bis auf wenige Ausnahmen desolaten Vorstellung bot. „Zum Glück stehen uns mit Nicolae Lupu und Christopher Wittke wieder zwei bewährte Kräfte mehr zur Verfügung, so dass wir aus dem Vollen schöpfen können. Die Mannschaft wird definitiv anders als im Derby auftreten und auch ein verändertes Gesicht bekommen, denn dies ist nach der letzten Vorstellung auch zwingend notwendig“, so Victoria-Vorsitzender Markus Habermeyer. Und auch der beste Bamberger aus dem Derby, Christian Wilke, gibt sich kämpferisch, „denn, wenn wir eine Leistung wie im Heimspiel gegen Staffelstein abrufen, dann könnte es schon was werden. Ganz entscheidend wird sein, wie wir ins Spiel kommen. Wir müssen von der ersten Kugel an aggressiv spielen und voll konzentriert bei der Sache sein. Für solche Spiele lebt und arbeitet man und wir wollen noch mehr von diesen Spielen in dieser Saison, deshalb heißt es kämpfen, kämpfen, kämpfen bis zum Umfallen.“ Markus Habermeyer


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