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DKBC-Bundesligen – 11. Spieltag



12/09

Spielerin des Spieltages: Martina Orth-Helbach mit neuem deutschen Rekord von 699 Kegeln
Sandra Sellner öffnete für Liedolsheim in Erlangen-Bruck mit 605 Kegeln. Die Pirmasenserin Alisa Bimber schockte die Pöllwitzer Mücken am Start mit 616 Kegeln. Die Bennewitzerin Vicky Lachnit kam auf 614 Kegel in Hohnstädt. Die Regensburgerin Sandra Plank meldete sich für die Gastgeberinnen und stellte den bisherigen Bestwert von 616 Kegeln im Spitzenspiel gegen Poing II ein. Die Mainzerin Manuela Orth-Helbach spielte sagenhafte 699 Kegel und stellte damit einen neuen deutschen Rekord (bisher Sina Beißer 689) und eine neue Bundesliga–Bestleistung (bisher Vanessa Welker 685 Kegel). Auch Melanie Wetzel (Pirmasens II, 614) und die Mainzerin Gaby Moll (602) übertrafen die "Traummarke". Friederike Pfeffer brachte mit 632 Kegeln Pöllwitz gegen Pirmasens in Front. Die Neustädterin Claudia Liewald spielte 612 Kegel gegen Karlstadt. Auch Nachwuchstalent Sara-Helen Wahrn überzeugte mit 606 Kegeln. Anke Berger vom Dessauer SV erzielte 608 Kegel gegen Elsterwerda.


12/08

Spieler des Spieltages – Marcus Gerdau 692 kegel
Die Schwabsberger Rainer Buschow (660) und Timo Hehl (661) zerlegen am Start alle Lorscher Hoffnungen auf Zählbares an diesem Spieltag. In Staffelstein stellt Marcus Gerdau mit 692 Kegeln einen neuen Bahnrekord auf. Mario Nüßlein vom TSV Breitengüßbach erzielt 670 Kegel. Der Raindorfer Christian Schreiner spielt in Güßbach 650 kegel. Der Großbardorfer Torsten Frank untermauerte den 6:2-Auswärtssieg in Hainstadt mit 669 Kegeln. Der Unterharmersbacher Axel Schondelmaier spielte am Start 670 Kegel. Auch Christian Jelitte reihte sich erneut in den Reigen der über 650er-Kegler ein. Der Güßbacher kam diesmal auf 659 Kegel. Eine neue persönliche Bestleistung stellte der wernburger Christian Zeh mit 657 Kegeln auf. Der Wernburger Alexander Conrad gehörte mit 673 Kegeln auch zum wiederholten Mal zu den besten Keglern des Spieltages. Der Regensburger Taras Frydrak meldete sich anch längerer Zeit wieder mit einem Spitzenergebnis: Seine 650 konnten das 2:6 in Kipfenberg aber auch nicht verhindern.


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