Victoria Bamberg

MPSPPins
Florian Seiler
137  133  147  130  0.01.0547
Christian Wilke
154  147  158  157  1.02.0616
Steffen Seidelmann
161  167  156  143  0.01.0627
Dominik Kunze
159  165  170  169  1.04.0663
Thomas Müller
135  135  158  154  0.02.0582
Florian Fritzmann
180  155  161  167  1.04.0663

FEB Amberg

MPSPPins
Michael Wehner
145  125  150  147  1.03.0567
Florian Möhrlein
143  160  145  158  0.02.0606
Matthias Hüttner
164  125  185  159  1.03.0633
Wolfgang Häckl
143  141  142  139  0.00.0565
Milan Wagner
176  158  151  140  1.02.0625
Jan Hautmann
151  154  152  133  0.00.0590
MPSPPins
Florian Seiler (Victoria Bamberg)
137  133  147  130  0.01.0547
Michael Wehner (FEB Amberg)
145  125  150  147  1.03.0567
Christian Wilke (Victoria Bamberg)
154  147  158  157  1.02.0616
Florian Möhrlein (FEB Amberg)
143  160  145  158  0.02.0606
Steffen Seidelmann (Victoria Bamberg)
161  167  156  143  0.01.0627
Matthias Hüttner (FEB Amberg)
164  125  185  159  1.03.0633
Dominik Kunze (Victoria Bamberg)
159  165  170  169  1.04.0663
Wolfgang Häckl (FEB Amberg)
143  141  142  139  0.00.0565
Thomas Müller (Victoria Bamberg)
135  135  158  154  0.02.0582
Milan Wagner (FEB Amberg)
176  158  151  140  1.02.0625
Florian Fritzmann (Victoria Bamberg)
180  155  161  167  1.04.0663
Jan Hautmann (FEB Amberg)
151  154  152  133  0.00.0590

Postgame


01/13

Bamberg: Starker Schlussspurt sichert den Auftaktsieg
Der Start ins Jahr 2019 ist dem SKC Victoria mit einem 5:3 Heimsieg gegen FEB Amberg durchaus gelungen, wenn auch das Spiel für die Zuschauer sehr spannend war. Erst ein starker Schlussspurt des Bamberger Schlusstrios sorgte für den Unterschied beim Gesamtergebnis von 3698:3586. Beste Bamberger waren Dominik Kunze und Florian Fritzmann mit jeweils 663, aber auch Steffen Seidelmann konnte in seinem 2. Bundesligaeinsatz mit 627 mehr als überzeugen. Mit der Aufstellung im Spiel gegen FEB Amberg sorgten die Bamberger Verantwortlichen für überraschte Gesichter beim Gegner aus der Oberpfalz, da mit Florian Seiler und Steffen Seidelmann gleich zwei Akteure aus der 2. Reihe den Sprung in die Startsechs geschafft haben. Beide bildeten zusammen mit Christian Wilke das Bamberger Starttrio, das auf die Amberger Wehner, Möhrlein und Hüttner traf. Seiler erwischte gegen Wehner keinen guten Start, steigerte sich aber im Abräumen immens und hielt damit den Rückstand in Grenzen, den er postwendend in Satz 2 egalisierte und zum 1:1 ausglich. Fortan war Seiler der Bessere, konnte aber die ihm gebotene Chance zur Führung nicht nutzen. Anschließend setzte sich Wehner erneut durch und siege mit 3:1 und 567:547. Ein enges Duell lieferten sich Möhrlein und Wilke, in dem sich beide regelmäßig die Sätze holten. Doch am Ende war Wilke der nervenstärkere Spieler und konnte sich dank des höheren Gesamtergebnisses von 616:606 bei 2:2 -Sätzen durchsetzen und damit zum 1:1 in den Einzeln ausgleichen. Steffen Seidelmann machte ein starkes Spiel. Mit 161 und 167 startete er ganz hochklassig und hielt sein Duell gegen Hüttner bei 1:1-Sätzen offen. Doch dann zeigte Hüttner mit 185 einen ganz starken Durchgang und ging mit 2:1 in Führung. Da sich Hüttner den letzten Satz sicherte ging auch dieses Duell an Amberg, da sich Hüttner, als bester Amberger überhaupt, mit 3:1 und 633:627 gegen Seidelmann durchsetzen konnte. Damit stand es nach dem Start 2:1 und plus 16 Kegel für die Gäste aus Amberg. Im Schlusstrio kamen nun Dominik Kunze, Thomas Müller und Florian Fritzmann zum Einsatz. Sie trafen auf Häckl, Wagner und Hautmann. Fortan hoffte man auf die Wende in diesem Spiel, doch die Bamberger Schlusskegler hatten weitaus mehr Mühe als erwartet. Obwohl und Kunze und Fritzmann zur Halbzeit bereits mit 2:0 und zahlreichen Kegeln führten, war es weiterhin ein enges Spiel, da Milan Wagner die Amberger mit starkem Auftritt gegen Müller im Spiel hielt. Doch in der zweiten Hälfte der drei Duelle waren es mit zunehmender Spieldauer die Bamberger, die die Kontrolle im Spiel übernahmen. Auch wenn Müller mit 0:2 in Rückstand lag gab er zu keiner Zeit auf. Durch zwei Satzgewinne konnte er zum 2:2 in den Sätzen ausgleichen, wenngleich Wagner für den Duellsieg komfortable 625:582 ins Ziel brachte. In den anderen Duellen machten Kunze (170:142) und Fritzmann (161:152) vorzeitig den Mannschaftspunkt mit dem 3:0 klar. Somit musste man im letzten Satz nur noch den Vorsprung ins Ziel bringen. Dies gelang ohne Probleme, wobei sich auch ein Kampf um den Tagesbesten zwischen Kunze und Fritzmann entwickelte. Am Ende erzielte beide mit 663 ein tolles Ergebnis und waren damit die Besten in diesem Bundesligaspiel. Kunze siegte mit 4:0 und 663:565 gegen Häckl und Fritzmann besiegte Hautmann mit 4:0 und 663:590. Durch die zwei Duellsiege glich Victoria in den Duellen zum 3:3 aus und da Bamberg im Gesamtergebnis mit 3698:3586 vorne lag, war der Heimsieg mit 5:3 perfekt. Markus Habermeyer
Game over! Final Score: 5.0:3.0
Running


01/12

Schluss120 (3:3/112): Dominik Kunze und Florian Fritzmann (je 663) retten mit superstarken Auftritten den Sieg der Gastgeber gegen Gäste, die sich die ihnen gebotenen Chancen resolut zu drei Duellsiegen nutzten und damit die Partie sehr lange offen hielten.


01/12

Schluss90 (3:3/34): Fritzmann/Kunze wie ein Uhrwerk gehen mit knapp 500 auf die letzte Bahn. Milan Wagner verliert den Satz 151:158, der große Favorit ist endlich auch mal vorn im Gesamtergebnis.


01/12

Schluss60 (2:2/-10): Milan Wagner zieht weiter davon (2:0/64), wechselt mit 334. Florian Fritzmann immer in seinem Duell noch einen Kegel besser (335), auch Dominik Kunze kämpft (324) – die Partie wird bei dreimal 2:0 nur noch über die Gesamtkegel entschieden.


01/12

Schluss30 (3:3/-12): Milan Wagner hält das Geschehen mit einem 176:135 gegen Thomas Müller offen. Besser noch Florian Fritzmann mit einem 180er-Auftakt.


01/12

Start120 (1:2/-16): Die letzten Sätze gehen allesamt an die Gäste, die nach dem Start überraschend, aber nur knapp führen. Christian Wilke (616) rettet sein Duell gegen Florian Möhrlein über die Gesamtkegel, die beiden jungen Bamberger müssen letztlich mit 1:3 Tribut zollen. Bester Akteur am Start war Matthias Hüttner (633), der aber wenig Kegel gegen einen sehr gut agierenden Steffen Seidelmann (627) gutmachen konnte.


01/12

Start90 (1:2/18): Alle drei Duelle werden erst auf den letzten 30 Wurf entschieden. Pikant: Trotz 484 (!) liegt Steffen Seidelmann gegen Matthias Hüttner (474) mit 1:2 zurück.


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