Rot-Weiß Zerbst

MPSPPins
Manuel Weiss
160  166  147  159  1.02.0632
Matthias Weber
152  174  159  149  1.02.0634
Jürgen Pointinger
172  155  156  156  0.02.0639
Fabian Seitz
148  182  141  132  0.01.0603
Thomas Schneider
174  155  149  167  1.03.0645
Boris Benedik
137  149  160  155  1.03.0601

SKC Staffelstein

MPSPPins
Julian Hess
155  168  159  149  0.02.0631
Torsten Reiser
142  146  173  166  0.02.0627
Radek Hejhal
160  164  154  162  1.02.0640
Marcus Gerdau
160  153  159  164  1.03.0636
Mathias Dirnberger
161  160  139  158  0.01.0618
Miroslav Jelinek
134  164  145  146  0.01.0589
MPSPPins
Manuel Weiss (Rot-Weiß Zerbst)
160  166  147  159  1.02.0632
Julian Hess (SKC Staffelstein)
155  168  159  149  0.02.0631
Matthias Weber (Rot-Weiß Zerbst)
152  174  159  149  1.02.0634
Torsten Reiser (SKC Staffelstein)
142  146  173  166  0.02.0627
Jürgen Pointinger (Rot-Weiß Zerbst)
172  155  156  156  0.02.0639
Radek Hejhal (SKC Staffelstein)
160  164  154  162  1.02.0640
Fabian Seitz (Rot-Weiß Zerbst)
148  182  141  132  0.01.0603
Marcus Gerdau (SKC Staffelstein)
160  153  159  164  1.03.0636
Thomas Schneider (Rot-Weiß Zerbst)
174  155  149  167  1.03.0645
Mathias Dirnberger (SKC Staffelstein)
161  160  139  158  0.01.0618
Boris Benedik (Rot-Weiß Zerbst)
137  149  160  155  1.03.0601
Miroslav Jelinek (SKC Staffelstein)
134  164  145  146  0.01.0589


Postgame


01/13

Zerbst: in puncto Spannung ein Spitzenspiel
Einen an Spannung kaum zu überbietenden Kracher erlebten die Zuschauer im Duell der beiden Spitzenmannschaften der 1. Bundesliga. Die Gastgeber aus Zerbst behielten im Spitzenspiel zwischen den Ersten und Zweiten aus Staffelstein glücklich und knapp mit 6:2 bei 3754:3741-Kegeln die Oberhand. „In puncto Spannung war es sicherlich ein Spitzenspiel. Das Ergebnis war eher unteres Level für uns. Deswegen bin ich froh, dass wir auch mit Glück heute gewonnen haben und damit einen wichtigen Schritt in der Meisterschaft gehen konnten“, zeigte sich SKV-Kapitän Timo Hoffmann deutlich erleichtert. Dabei entwickelte sich von Beginn an ein Match auf Messers Schneide, welches jederzeit auf die ein oder andere Seite fallen konnte. Vizeweltmeister Manuel Weiß konnte zunächst Dank des besseren letzten Anwurfes gegen Julian Hess denkbar knapp mit 632:631-Kegeln bei Satzgleichheit gewinnen. Gleichzeitig ging Mathias Weber gegen den langjährigen Ex-Zerbster Torsten Reiser mit 2:0 in Führung. Doch Reiser kam im zweiten Abschnitt an alter Wirkungsstätte zurück und setzte Weber unter Druck. Dieser rettete ebenfalls nach 2:2-Sätzen mit 634:627 Kegeln das nächste Duell ins Ziel. Im Mitteldurchgang änderte sich wenig an der Gesamtsituation. Jürgen Pointinger zeigte eine ausgeglichene Leistung und hatte mit dem letzten Wurf den dritten Duellsieg in der Hand. Doch anstatt einer fünf fielen nur vier Kegel, wodurch gegen den nächsten ehemaligen Zerbster Radek Hejhal mit 639:640-Kegeln bei Satzgleichheit das Duell verloren ging. Fabian Seitz begann stark und setzte Marcus Gerdau, noch in Zerbst wohnend und über viele Jahre einer der erfolgreichster Kegler des SKV, gehörig unter Druck. Doch Seitz verlor mehr und mehr den Faden, wodurch Gerdau seinen neuen Verein in Führung brachte. Gerdau gewann mit 3:1 und 636:603-Kegeln. Auch im Schlussdurchgang war zwischen Niederlage, Unentschieden und Sieg jederzeit alles möglich. Boris Benedik erwischte erneut einen schwachen Start, kämpfte sich aber von Bahn zu Bahn zurück ins Spiel. Gegen den tschechischen Nationalspieler Miroslav Jelinek, der ebenfalls nicht seinen besten Tag erwischte, gewann der Zerbster mit 3:1 und 601:589-Kegeln. Den Schlusspunkt setzte Thomas Schneider gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Mathias Dirnberger und holte dabei einen zuvor entstandenen Rückstand nervenstark wieder auf. Schneider siegte 3:1 mit dem Tagesbestwert von 645:618-Kegeln. „Heute haben einzelne Würfe das Spiel entschieden. Da haben wir dem Druck standgehalten. Für die Champions League in zwei Wochen gegen Split müssen wir uns aber deutlich steigern. Für die Liga haben wir alle Trümpfe in der Hand, wenn wir unsere Hausaufgaben sauber erledigen“, blickt Hoffmann nach der Partie bereits wieder voraus. In der Tabelle konnten die Rot-Weißen mit dem Erfolg zwei Punkte Abstand auf den Verfolger Staffelstein legen. Martin Herold
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running


01/12

Den spannenden Schlussspurt können die Gastgeber für sich entscheiden und 18 Kegel auf den letzten 30 Wurf herausholen. So bleiben die Gäste ohne Punkt, selbst ein Sieg war lange Zeit möglich. Matchwinner war Thomas Schneider mit dem Partiebestwert von 645 Kegeln im Finaldurchgang.


01/12

Schluss90 (4:2/-5): Die 18 Kegel Vorsprung von Thomas Schneider sind das einzig Handfeste vor den letzten 30 Wurf in dieser spannenden und vom ersten Wurf an engen Partie. So dramatisch, dass selbst die Technik ein wenig ins Zittern geriet. Was für ein Fight!


01/12

Schluss60 (3:3/-30): Die Gäste können den Vorsprung leicht ausbauen, dank der 164 von Miroslav Jelinek. Thomas Schneider geht mit 329 Kegeln als Durchgangsbester in die zweite Halbzeit. Eingabefehler wurde korrigiert/mho.


01/12

Schluss30 (4:2/-10) Boris Benedik reißt mit einer Neun noch den Satz herum, Mathias Dirnbergerbleibt mit einer Neun zum Abschluss noch trotz 151:174 an Thomas Schneider dran. Zwei Beispiele wie eng hier um jeden Wurf und jeden Kegel gekämpft wird.


01/12

Unser Bahnprogramm hat etwas gezickt, wir haben es ohne abbruch wieder hin bekommen, leider rechnte das Programm aktuell diesen 1. Satz bereits als den 2. wir arbeiten an diesem Problem...


01/12

ist wieder online und nix verpasst :-)


01/12

Uns liegen keine Infos vor, warum es in Zerbst derzeit stockt...


01/12

Mitte120 (2:2/-26) Eine Bahn zum Vergessen für Fabian Seitz und zwei Unsicherheiten bei Jürgen Pointinger reichen, um die Partie zu drehen. Pointinger hatte beim ersten Bild für das verbleibende Pärchen drei Versuche benötigt und dennoch im letzten Bild ins volle Bild alles klar zu machen – er brauchte eine Sechs und spielte eine Vier. So gewann Radek Hejhal, der sein letztes Räumen mit zwei Neunern garnierte, das Duell mit einem Kegel mehr.


01/12

Mitte90 (3:1/12): Einen kleinen Hänger von Fabian Seitz (141) nutzt Marcus Gerdau gnadenlos, übernimmt wieder die Führung. Auch Radek Hejhal war lange Zeit auf Aufholjagd in diesem Satz wurde aber von Jürgen Pointinger noch abgefangen. Dessen Führung ist mit 2:1/5 minimal.


01/12

Mitte60 (4:0/28) Mit 182, davon drei Neunern in Folge sorgt Fabian Seitz für ein etwas größeres Polster in den Gesamtkegeln für die Gastgeber und übernimmt mit 1:1/17 die Führung gegen Marcus Gerdau. Radek Hejhal gleicht gegen Jürgen Pointinger aus, der mit 1:1/3 knapp die Führung behält.


01/12

Mitte30 (3:1/8): Das Kopf-an-Kopf-Rennen bei den Gesamtkegeln geht weiter, Jürgen Pointinger setzt mit 172 den besten Start, beide Staffelsteiner (je 160) sehr ausgeglichen. Die Partie auch, trotz der Zerbster 2.0-Führung nach dem Start.


01/12

Start120 (2:0/8): Beide Duelle gehen an Zerbst - den besten am Start (Mathias Weber, 634) trennten sieben Kegel vom "schlechtesten" (Torsten Reiser 627). Der Sieg von Mathias Weber blieb durch den starken Beginn ungefährdet, auch wenn Torsten Reiser noch einmal enorm aufkam. Im anderen Duell setzte sich Manuel Weiß hauchdünn mit einem Kegel gegen Julian Hess durch. Beide zeigten auf den letzten Würfen im Räumen Nerven


01/12

Start90 (1:1/25): Julian Hess kann die Führung übernehmen, dreht das Duell gegen den Einzel-Vizeweltmeister bei neun Kegeln mehr. Auch Torsten Reiser brliiert auf Bahn 1 unter anderem zwei Neunern in Folge liegt aber, da Mathias Weber 161 spielt, klar mit 1:2/-24 zurück.


Lineup

Rot-Weiß Zerbst


Active
Manuel WeissMatthias WeberJürgen PointingerFabian SeitzThomas SchneiderBoris Benedik

Inactive
Philipp VseteckaTimo HoffmannMartin Herold


SKC Staffelstein


Active
Julian HessTorsten ReiserRadek HejhalMarcus GerdauMathias DirnbergerMiroslav Jelinek

Inactive
Alexander StephanFlorian Bischoff



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