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Presseschau Classic-Kegeln 2019 – Die Nummer 1 für "Alle Neune"


02/20

nön.at: Blick nach Österreich
Auszug Endlich im neuen Zuhause angekommen ist der KV Auersthal. Seit Anfang des Jahres spielen die Landesligaherren auf der neuen Bahn in Groß-Schweinbarth, die dem Buschenschank Sandberg angeschlossen ist. Für den gewerblichen Betrieb ist die Bahn noch nicht freigegeben, für die Meisterschaft aber schon. Obmann Gerold Schulz zieht einen launigen Vergleich: „So wie im Fußball ein Milliardär einen Verein zum Privatvergnügen hält, so lässt uns der Ernst (Bauer, Anm.) als Sponsor auf seiner Bahn spielen.“ Wie groß ist eigentlich der Vorteil auf der neuen Bahn für die Hausherren? „Nicht wirklich groß, es ist ja eine Plattenbahn, wie vom Verband gefordert. Diese sind überall gleich zu spielen und haben nicht mehr die individuellen Eigenschaften alter Kunststoffbahnen.“


02/15

OTZ: Gut Holz beim Bürgermeister von Krölpa - Kegler boten Winterferiencamp an
Auszug In den Sommerferien sind die Freibäder in der Region ein beliebter Anlaufpunkt, aber was machen Kinder in den Winterferien, in denen kein Schnee zum Rodeln einlädt. Gut wer da Großeltern im Rentenalter hat oder in einem Verein organisiert ist, der sich auch in den Ferienwochen um seine jungen Mitglieder kümmert. Die Abteilung Kegeln des TSV Germania hat das Problem schnell erkannt und ihr Chef Klaus Köcher hat ein Feriencamp auf die Beine gestellt. Knapp zehn Kinder wurden angemeldet. Nur ein Euro wurde pro Tag und Teilnehmer fällig, Das wurde möglich, weil die Kreissparkasse Saale-Orla und der Raumdesigner Ralf Würzberger aus Kleindembach und der Verein selbst die Aktion finanziell unterstützten. Klaus Köcher: "Wir wollen in den Herbstferien erneut ein Camp anbieten.“ Sofern sich wieder Sponsoren finden lassen und Väter oder Mütter, wie etwa ­Peggy Reuter, als Fahrer und zur ­Betreuung bereitstehen, werden auch die Herbstferien nicht langweilig.


01/28

Mittelbayerische: Dem Kegel-Sport bricht die Jugend weg
Auszüge Dass Sportvereine Probleme mit der Nachwuchsgewinnung haben, ist längst kein Geheimnis mehr. Selbst König Fußball existiert im Jugendbereich oft nur noch über Spielgemeinschaften (SG oder JFG) aus mehreren Klubs. Die letzte verfügbare Statistik in Niederbayern weist Stand Ende 2017 noch 16 junge Kegler im Alter bis zu 17 Jahren aus. „Die Zahl war leider auch im Vorjahr rückläufig. Nun stehen wir bei neun Spielern“, erklärt Kreischef Walter Gabler. Blickt man zehn Jahre zurück, frönten noch 108 Nachwuchskegler im Kreis Kelheim dem Bahnsport, darunter fast die Hälfte Mädels. Heute existiert in manchen Vereinen überhaupt keine Nachwuchsgruppe mehr. Walter Gabler verweist auf eine Stabilisierung bei den Erwachsenen. „Der Einbruch von 650 aktiven Mitgliedern im Jahr 2003 auf jetzt 350 ist zwar groß, aber man sieht, dass eine Gegenbewegung mit Zuläufen einsetzt.“ Die Statistik 2017 verzeichnet die meisten Akteure im Alter ab 41 Jahren: 197 Spieler sind bis 60 Jahre alt, darüber 168. „Die Sportart Kegeln stirbt nicht aus“, sagt Gabler. „Man darf nicht schwarz sehen, sondern muss die Leute für unseren schönen Sport wieder gewinnen.“ Der große Wermutstropfen, der auf die Regensburger Kegler zukommt, ist der Ablauf des Pachtvertrages für die Acht-Bahnenanlage an der Dechbettener Straße. Der SKV erwägt unter der Regie der Stadt einen Neubau, kann sich aber auch eine Erweiterung von bestehenden Kegelsportanlagen vorstellen. Die Kommune signalisiert eine Bereitstellung von Mitteln.


01/10

Badische NN: Kegeln – ein Auslaufmodell? Nicht beim KV Liedolsheim
Kegeln, die vielleicht deutscheste aller Sportarten – ein Auslaufmodell? Alle Neune nach Feierabend. Lustige Stunden mit Freunden oder Arbeitskollegen auf der Kegelbahn. „Abräumen“ als regelmäßiges Freizeitprogramm: Noch nach der Wiedervereinigung soll jeder zehnte Deutsche seine Freizeit regelmäßig auf einer Kegelbahn verbracht haben. Und heute? Darüber haben die BNN mit Harald Seitz, dem Vorsitzenden des KV Liedolsheim, gesprochen.


01/09

Thüringer Allgemeine: Interview mit Gabriele Muhl
Interview der Woche: Keglerin Gabriele Muhl spricht über Doppel-Ehrung und ihren Rekord von 631 Kegeln (Auszug) Lauterbach. 2018 ist Geschichte. Gabriele Muhl wird das Jahr wohl ewig in ganz besonderer Erinnerung behalten. Nicht nur weil die Lauterbacher Keglerin sich zum dritten Mal bei der Landesmeisterschaft die Thüringer Krone aufsetzte, sondern weil sie im Dezember erst auf dem Podest bei der Eisenacher Sportlerwahl stand und schließlich noch vom Landesverband als TKV-Sportlerin des Jahres ausgezeichnet wurde. Was macht den Reiz des Kegeln aus? Zu gewinnen, das ist immer wieder das Schönste. Kegeln macht einfach Spaß. Man braucht volle Konzentration und eine ruhige Hand, um Erfolg zu haben. Und ist der einmal erreicht, bleibt man dran, wie es bei jedem Sport wohl so ist. Ist es schwierig, Kegel-Nachwuchs zu gewinnen? Wir können uns im Moment freuen. Wir haben an die 20 Kinder, die kegeln. Für einen so kleinen Verein wie unseren ist das schon eine Hausnummer. Wer trainiert die Talente? Mein Mann und ich. Wir wechseln uns jede Woche ab. Mit Ryan Sean Vogt konnten wir letztes Jahr einen Jugendkreismeister stellen. Die anderen Jungen und Mädchen kegeln noch nicht wettkampfmäßig, haben aber alle sichtlich Spaß dran.


01/01



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