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Presseschau Classic-Kegeln 2019 – Die Nummer 1 für "Alle Neune"


01/01


06/13

Lausitzer Rundschau: Kegler nach Aufstieg auf den Knien
Auszüge Groß ist der Jubel der Friedrichshainer Kegel-Männer und ihrer Fans im April gewesen: In Senftenberg konnten sich Mannschaftskapitän Stefan Mitrenga, Sven Blechstein, Marcel Schminke, Christoph Scholta, Silvio Kurtz und Dennis Schulz überraschend klar mit 6441 Holz gegen den SV Germania Schafstädt (6390 Holz) und Semper/AdW Berlin (6241) durchsetzen. Der Traum vom Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord/Ost ist damit erfüllt. Aber jetzt beginnt die Arbeit. „Einige Arbeiten müssen wir von Firmen erledigen lassen, aber sonst versuchen wir, so viel wie möglich selbst zu stemmen“, sagt Clemens Potratz. Zugleich suchen sie nach Fördertöpfen, hoffen auf Sponsoren. Im September, bestätigt Arno Kurtz vom Vorstand, werde der Spielbetrieb in der 2. Bundesliga Nord/Ost starten. Genug aktive Spieler hat der Verein. „Wir konnten jetzt sogar eine dritte Männermannschaft aufstellen“, sagt Bernd Marko. Insgesamt spielen in den Männer-, Frauen- und gemischten Mannschaften über 40 aktive Keglerinnen und Kegler. Viele kommen aus Friedrichshain – einige auch aus Cottbus wie Clemens Potratz, oder Groß Kölzig. Doch auch am kommenden Wochenende wird nicht trainiert, sondern gemauert, gemalert, geschliffen.


06/10

Mittelbayerische: Die Kleins haben das Kegler-Gen
Auszüge Margot Petzel hatte recherchiert. Im Jahr 1969 hatten die ersten Menschen den Mond betreten, Willy Brandt war Bundeskanzler geworden, in Woodstock feierte man das legendäre Festival. Aber das größte Ereignis sei die Gründung der Linde-Kegler in Neumarkt gewesen, zählte die Präsidentin des BSKV bei ihrem Grußwort im Johanneszentrum auf. Und Robert Hoidn vom Kreisvorstand des Bayerischen Landessportverbands zollte den gut 40 Mitgliedern „der Linde“ Respekt für das dreitägige Programm. Die „nationalen Profis“ Mathias Weber, Mathias Dirnberger, Jürgen Pointinger und Christian Wilke gewannen mit 2397 Kegel vor den Lindenkeglern mit 2169 Kegel. Die 50-Jahr-Feier der Linde war schon am Vorabend mit einer öffentlichen Openend-Party unter dem Motto „Was? Kegeln gibt es noch?“ im Rathauscafé gestartet. Am Samstag hatten die Kegelfreunde in ihrem Vereinslokal ein Küchenbüffet und im Hof eine traditionelle Holzkegelbahn zum Probekegeln aufgebaut. Am Abend im Johanneszentrum standen dann zahlreiche Ehrungen von treuen und verdienten Mitgliedern auf dem Programm.


06/04

Mitteldeutsche Zeitung: Pädagogen kegeln seit 1957 – 1. Schüler-Cup im September
Neben dem lesenswerten Beitrag über die Müchelner Pädagogen wird in einem Randbeitrag über den Zweitligisten Geilseltal Mücheln berichtet: Die wichtigsten Punkte: Der Verein SV Geiseltal feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag. Dieses Jubiläum wird mit dem 1. Müchelner Schülercup am 18. September und bei einem Sportlerball am 21. September begangen. Ab dem neuen Schuljahr soll in der Sekundarschule Mücheln eine Kegel-AG eröffnen. Bevor Mitte September die neue Saison beginnt, steht der Umbau der Kegelbahn auf Kunststoffläufe an. Er soll im Juli beginnen. Der Verein kann auf Sponsoren zurückgreifen. Die größten sind laut Auskunft von Andreas Kühn die Saalesparkasse, die Mueg und die bue-Anlagentechnik GmbH Mücheln. Letztere hat vor wenigen Tagen nicht nur ihren Vertrag verlängert, sondern den Zuschuss auch aufgestockt.


05/29

Facebook: All-Star-Team zum 50. in Neumarkt mit WM-Medaillengewinnern


05/16

Volksstimme: Neue Gesichter in Zerbster Führungsriege
Auszüge Neben dem Leistungssport lobte Müller auch die „qualitativ verbesserte Nachwuchsarbeit“ hervor. Im Bericht wurde auch auf die tolle Außendarstellung des SKV in Presse und sozialen Medien verwiesen. Die Marketingstrategie, die der Verein seit Jahren verfolgt, werde „als beispielhaft gesehen und anerkannt“. "Macher des SKV" weiter an der Spitze Im Bericht der Schatzmeisterin Dorlies Krebs wurde teils detailliert beschrieben, woher die etwa 199.000 € an Geldmitteln für den Vereins-Etat im vergangenen Jahr kamen und wofür etwa die gleiche Summe ausgegeben wurde. Beide Berichte wurden durch die Mitglieder bestätigt und der Vorstand einstimmig entlastet. Nun waren einige redaktionelle, aber auch funktionelle Satzungsänderungen notwendig, denen die Mitglieder einhellig zustimmten. Dann standen die Vorstandswahlen unter Leitung des Vorsitzenden der Wahlkommission, Dieter Engelhardt, an. Alle Kandidaten wurden, jeweils mit der eigenen Enthaltung, einstimmig gewählt. Mit Lothar Müller steht weiterhin der „Macher des SKV“ dem Verein als Vorsitzender vor. Neuer erster stellvertretender Vorsitzender ist Thilo Feldmann, der sich „nach über zehn Jahren Vereinsmitgliedschaft nun stärker engagieren“ möchte. Als zweiter Stellvertreter wurde Robert Heydrich gewählt und Robert Herold bekleidet jetzt die Funktion des Sportwartes. Ein deutliches Zeichen für Verjüngung in der SKV-Vereinsspitze.


05/14

Lausitzer Rundschau: Kegler hoffen auf Nachwuchs
Auszüge Wenn sich Wrobel und Co. wochentags zum Training auf der Bahn treffen, taucht die Frage, wie es mit der Abteilung künftig weitergehen soll, irgendwann immer auf. Weil alle wissen, dass „ohne den Nachwuchs auch bei uns bald die Lichter ausgehen“, so Heidi Kockot. Früher war das Kegeln eine gern genutzte Möglichkeit, Sport mit Geselligkeit zu verbinden. Doch mit der Globalisierung und Digitalisierung hat sich die Welt, haben sich die Ansprüche der Menschen, so die Einschätzung von Freizeitforschern, verändert. In der bisherigen Form bietet der Kegelsport jungen Menschen wenig bis gar keine Anreize. Im Landkreis Bautzen kann man in über 50 Vereinen dem Kegelsport nachgehen. Beim Bautzener Kreissportbund geht man davon aus, das vor allem Kegelvereine vom demographischen Wandel in der Region betroffen sein werden. Ein wenig besser stellt sich die Situation auf dem Lande dar. Wenn die Hoyerswerdaer Kegler zu Wettkämpfen in der Region unterwegs sind, schauen sie neidisch auf manche Dorfklubs. Ein positives Beispiel sei Großröhrsdorf, sagt Rainer Wrobel: „Die haben 40 Jugendliche, die begeistert kegeln.“


05/10

Volksstimme: Zerbst ist Weltklasse im Präzisionssport


05/09

Merkur: Blau-Weiß Peiting: Eine Ära ist zu Ende


04/29

onetz.de: Hagler bleibt doch SC-Chef


04/12

LVZ: Bundesgelder für Kegelbahn Regis-Breitingen
Auszug „Hervorragend“, freut sich Sportvereinschef Werner Heiche. „Da kann es ja hoffentlich bald losgehen.“ Er bestätigte, dass ein energetische Instandsetzung vonnöten ist. Unter dem dünnen Dach sei nur eine Art Pappdecke eingezogen ohne Dämmung. „Da verfliegt die Heizwärme ruck, zuck.“ Und der Verein zahle seit der Übernahme des Stadions die Betriebskosten. Zudem würden die Kunststoffbeläge der Bahnen, die auf Asphaltuntergrund liegen, aufgrund der Wärmeschwankungen immer mal brechen. „Da kostet eine Reparatur 1000 bis 2000 Euro.“


03/28

InFranken.de: Kegeln für Nichtkegler interessant machen


03/26

Freie Presse: Wenn die Wehmut mitspielt
Auszüge Aufgrund eines Eigentümerwechsels kann der Verein die Bahnen nicht mehr als Pächter nutzen. Die Partie gegen Stollberg war somit das Abschiedsspiel... Dabei sind noch einmal viele Zuschauer und Kegelfreunde gekommen. "Am Anfang waren vielleicht zwei Leute da, doch nach zehn Minuten kamen immer mehr und alle haben uns lautstark angefeuert", freut sich der Vereinschef. Im Anschluss an das letzte Punktspiel der Saison saßen die Geringswalder zusammen und schmiedeten bereits Pläne für die Zukunft. Die sportliche wird sich für sie dann größtenteils auf den Rochlitzer Rainbow-Bahnen abspielen. Dort werden die LWV-Kegler künftig ihre Pflichtspiele bestreiten. "Natürlich haben wir auch Wehmut, dass hier die Bahn schließt", sagt Torsten Herbst. "Einige sind froh, dass sie auf unseren schwer zu spielenden Bahnen nicht mehr ran müssen, andere bedauern den Umzug." Doch für den Mannschaftsleiter ist er unumgänglich. "Wir haben schon Glück gehabt, dass wir vom Verband für diese Saison noch einmal die Genehmigung bekommen haben. Die Anlage ist schon in die Jahre gekommen." Torsten Herbst, der in Meinitz wohnt, war früher als Jugendspieler dabei und kehrte zur ersten Bezirksklasse-Saison zurück. "Das müsste vor sechs Jahren gewesen sein", schätzt der 36-Jährige, der bei der Bundeswehr als Fluglotse arbeitet. Nun möchte er mit dem Team in Rochlitz neue Kapitel schreiben.


03/25

NWZ: Was Wolfgang Amadeus Mozart beim Kegeln komponierte
Das „Kegelstatt-Trio“, das zu Beginn des Konzerts beim 78. Rathauskonzert in Ganderkesee zu hören war, habe Mozart bei einer Kegelpartie komponiert.


03/20

OTZ: Gemeinde Bodelwitz investiert in die Kegelbahn
Auszüge Für diese außerplanmäßige Ausgabe sind aus dem Gemeindesäckel 873,76 Euro genommen worden, um weiter in den Erhalt der Freizeitanlage zu investieren. „Die alte Maschine hatte ausgedient“, sagt Katja Staps , die Bodelwitzer Bürgermeisterin. Sie berichtet, dass sich die Sportstätte wachsender Beliebtheit erfreue. Derzeit kegeln sechs Gruppen regelmäßig auf den beiden Bahnen. „Tendenz weiter steigend, außerdem baut der Bodelwitzer Sportverein derzeit eine Kegelabteilung auf“, sagt sie. Privatpersonen stehe es frei, die Bahn in Anspruch zu nehmen. „Wir haben jede Woche Betrieb hier“, sagt sie. Das gelte auch für die Gaststätte im Gebäude, trotz fehlendem Pächter. Seit dem 1. Januar gibt es keinen mehr. „Wir hatten Anfragen, aber ein ernsthaftes Interesse lag bei keinem Bewerber vor“, so Staps . Zwei Räume des Lokals werden regelmäßig von örtlichen Vereinen genutzt, beispielsweise vom Kleintierzuchtverein. „Private Veranstaltungen sind natürlich auch möglich“, wirbt die Bürgermeisterin.


03/18

Merkur: Mit 99 Jahren ist sie die Königin der Kegelbahn
Auszug - Erst mit 62 zum Kegeln gefundne und geblieben Seit 1982 besteht die Kegelgruppe und Dora Zopf ist von Beginn an dabei. Von den monatlichen Kegelabenden verpasst sie keinen. Die 99-Jährige gehört sogar zu den Besten: „Unsere Dora zahlt am wenigsten in die Kegelkasse ein, von vier Spielen am Abend gewinnt sie immer mindestens eines“ sagt Mitkeglerin Anna Nagel. Davor hatte die fitte Seniorin keinen Bezug zum Kegeln. „Mein Mann hat das zwar in Köln gemacht, aber da wollten die Männer unter sich sein“, erzählt sie. Heute ist es genau umgekehrt: In der Kegelgruppe sind nur Frauen. Das hat einen einfachen Grund: Die meisten Ehemänner sind bereits gestorben. Von Schwermut oder Trauer ist bei den Sportlerinnen aber nichts zu spüren. Ihren Humor haben sie nicht verloren. „Kegeln können wir alle nicht“ sagt Zopf lachend. „Die Gemeinschaft zählt sowieso viel mehr. Wir kennen uns schon seit Jahren und haben immer viel Spaß.“ So viel, dass am nächsten Morgen oft noch die Lachmuskeln schmerzen.


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