ESV Lok Rudolstadt

MPSPPins
Daniel Barth
152  145  162  143  1.03.0602
Max Heinemann
137  127  133  149  0.00.0546
Michael Barth
160  154  134  146  1.03.0594
Gregor Kunstmann
125  156  140  143  1.02.0564
Simon Axthelm
156  160  135  137  1.04.0588
Felix Gießler
153  156  167  152  1.04.0628

SKV 9pins Stollberg

MPSPPins
Christian Unglaub
120  130  129  153  0.01.0532
Tim Rösch
149  134  156  155  1.04.0594
Chris Georgi
149  156  132  144  0.01.0581
Thomas Mosel
130  144  142  130  0.02.0546
Alexander Lasch
123  131  132  130  0.00.0516
Stefan Werth
133  126  139  143  0.00.0541
MPSPPins
Daniel Barth (ESV Lok Rudolstadt)
152  145  162  143  1.03.0602
Christian Unglaub (SKV 9pins Stollberg)
120  130  129  153  0.01.0532
Max Heinemann (ESV Lok Rudolstadt)
137  127  133  149  0.00.0546
Tim Rösch (SKV 9pins Stollberg)
149  134  156  155  1.04.0594
Michael Barth (ESV Lok Rudolstadt)
160  154  134  146  1.03.0594
Chris Georgi (SKV 9pins Stollberg)
149  156  132  144  0.01.0581
Gregor Kunstmann (ESV Lok Rudolstadt)
125  156  140  143  1.02.0564
Thomas Mosel (SKV 9pins Stollberg)
130  144  142  130  0.02.0546
Simon Axthelm (ESV Lok Rudolstadt)
156  160  135  137  1.04.0588
Alexander Lasch (SKV 9pins Stollberg)
123  131  132  130  0.00.0516
Felix Gießler (ESV Lok Rudolstadt)
153  156  167  152  1.04.0628
Stefan Werth (SKV 9pins Stollberg)
133  126  139  143  0.00.0541

Postgame


02/03

Rudolstadt: Überzeugende Heimleistung
Im „4-Punkte-Spiel“ empfing Rudolstadt den SKV 9Pins Stollberg. Die bis dato auf Rang 4 der Tabelle rangierenden Sachsen mussten der kämpferischen Aufstellung der Thüringer Tribut zollen und hatten an diesem Spieltag am Fuße der Heidecksburg nur wenig zu bestellen. Mit einem 7:1 bei 3522:3310-Kegeln bewiesen die Rudolstädter einmal mehr ihr eigentliches Leistungsvermögen, wobei auch noch Reserven zu erkennen waren. In Durchgang eins noch ausgewogenes Kräfteverhältnis. Max Heinemann zeigte ein fast konstantes Spiel über die vier Bahnen, war aber gegen den Tagesbesten der Gäste Tim Rösch chancenlos. Dieser ließ es vor allem auf die einzelnen Kegel krachen und kam mit seinen 594 Kegeln zu einem glatten 4:0-Erfolg, womit er um 48 Zähler besser war als Max Heinemann. Im Duell von Daniel Barth gegen Christian Unglaub standen die Vorzeichen genau anders herum. Nach drei souveränen Bahnen des U-23 Nationalspielers war der Mannschaftspunkt für Rudolstadt sicher. Zudem bestand bereits ein immenser Vorsprung von 80 Zählern. In der Summe trennten sich hier beide Akteure mit einem 3:1 bei 602:532-Kegeln. Einen etwas holprigen Start in sein Match gegen Thomas Mosel hatte Gregor Kunstmann. Mit einem Satzverlust ging es auf die zweiten 30 Wurf. Es folgte der Satzausgleich mit Vorsprung in der Kegelzahl. Ein knapper Satzverlust auf der dritten Bahn brachte den Rudolstädter für die letzten 30 Wurf in Zugzwang, was er allerdings souverän löste und in der Summe mit einem 2:2 bei 564:546-Kegeln Duellgewinner wurde. Einen fehlerfreien Auftritt legte an diesem Spieltag Michael Barth auf den Kunststoff. Dabei erwies sich sein Gegenüber Chris Georgi als echt harter Brocken. Beim Stande von 1:1 samt 314:305-Kegeln ging es in die zweite Hälfte dieser Auseinandersetzung. Hier entschieden zwei knappe Satzgewinne jeweils die Punktvergabe zu Gunsten des Gastgeberakteurs, der am Ende mit 3:1 und 594:581 die Oberhand behielt. Gute Voraussetzungen also für den noch ausstehenden Durchgang. Und hier erstickten Simon Axthelm und Felix Gießler jedwedes Aufbäumen der Gäste bereits im Keime. Simon Axthelm war nach 60 Wurf beim Stande von 316:254 auf dem Weg in Richtung Partiebestwert. Etwas Pech im Abräumspiel auf den Bahnen drei und vier ließ die erspielten Werte sinken, was zwar zu Satzgewinnen führte, aber das Endergebnis schmälerte. Beim 4:0 mit 588:516 hatte Alexander Lasch hier nichts zu bestellen. So ähnlich sah es auch im Spiel des Rudolstädter Mannschaftsführers aus. Dieser ließ es vor allem im Abräumen richtig krachen. Mit einer Vielzahl an Neunern lieferte der amtierende Landeseinzelmeister gegen Stefan Werth mit 257 Kegel (im Schnitt über 64 Kegel für 15 Abräumer) den besten Wert des Tages ab und blickte beim Endergebnis von 4:0 bei 628:541-Kegel auf einen überlegenen Sieg mit Partiebestwert. Ganz so „einfach“ werden die Kegler des SK Markranstädt 1990 es den Lok-Spielern am 15. Spieltag nicht machen, wenn die Saalestädter am 9. Februar ins Sachsenländle reisen. Der auf seinen Heimbahnen noch ungeschlagene Tabellenführer kann hier regelmäßig auf Werte um die 650 bis über 700 Kegel verweisen, was ein Ansinnen von Gastmannschaften auf einen Erfolg meist unmöglich macht. Es muss also alles zusammenlaufen, um hier den Gastgeber zumindest in Bedrängnis bringen zu können. Holger Reinhold
Game over! Final Score: 7.0:1.0
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