ATSV Freiberg

MPSPPins
Olaf Lange
137  124  129  137  0.01.0527
Ingolf Stein
150  158  122  137  1.03.0567
Michael Hahn
163  132  167  152  1.02.0614
Robert Mehlhorn
124  151  140  150  0.02.0565
Michael Zimmer
171  142  157  123  1.03.0593
Erik Krutak / Andreas Beger
110  139  127  115  0.01.0491

Dommitzscher KC

MPSPPins
David Schade
142  153  131  111  1.03.0537
Jens Günther
133  132  137  133  0.01.0535
Alexander Rudolf
142  144  157  158  0.02.0601
Lars Günther
150  148  158  126  1.02.0582
Stefan Holike
131  131  142  128  0.01.0532
Rico Wiesner
145  137  162  150  1.03.0594
MPSPPins
Olaf Lange (ATSV Freiberg)
137  124  129  137  0.01.0527
David Schade (Dommitzscher KC)
142  153  131  111  1.03.0537
Ingolf Stein (ATSV Freiberg)
150  158  122  137  1.03.0567
Jens Günther (Dommitzscher KC)
133  132  137  133  0.01.0535
Michael Hahn (ATSV Freiberg)
163  132  167  152  1.02.0614
Alexander Rudolf (Dommitzscher KC)
142  144  157  158  0.02.0601
Robert Mehlhorn (ATSV Freiberg)
124  151  140  150  0.02.0565
Lars Günther (Dommitzscher KC)
150  148  158  126  1.02.0582
Michael Zimmer (ATSV Freiberg)
171  142  157  123  1.03.0593
Stefan Holike (Dommitzscher KC)
131  131  142  128  0.01.0532
Erik Krutak / Andreas Beger (ATSV Freiberg)
110  139  127  115  0.01.0491
Rico Wiesner (Dommitzscher KC)
145  137  162  150  1.03.0594

Postgame


02/15


02/10

Freiberg: ATSV geht die Puste aus
Den Freibergern geht im Endspurt der Saison offenbar die Puste aus. Nach einer überragenden Hinrunde, in der der ATSV noch 8 von 9 Spielen für sich entschied, konnten die Sachsen in den sechs Spielen der Rückrunde bisher gerade mal einen Sieg feiern und verloren zudem nach langer Zeit mal wieder ein Heimspiel. 0 Das hatten sich die Freiberger sicher ganz anders vorgestellt, zumal mit dem Tabellenschlusslicht ein vermeintlich leichter Gegner an der Heine-Straße vorstellig wurde. Aber weit gefehlt. Die Dommitzscher hatten bereits das ein oder andere Mal bewiesen, dass sie die Kunststoffbahnen in Freiberg bespielen können. Der kurzfristige krankheitsbedingte Ausfall von Andreas Göthling am Samstagmorgen tat noch sein Übriges dazu. Nichtsdestotrotz wollte Freiberg sich natürlich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, musste aber schnell feststellen, dass sich die stark abstiegsbedrohten Gäste an den letzten Strohalm klammerten und ihr Heil in der Offensive suchten. David Schade und Jens Günther setzten den Hausherren Olaf Lange sowie Ingolf Stein im ersten Durchgang gut zu und erkämpften sich ein 1:1 bei überschaubaren 20 Kegeln Rückstand. Nach dem Willen der Bergstädter sollte dieser im zweiten Spielabschnitt aber erheblich anwachsen, doch es kam anders. Zwar konnte Freibergs Kapitän Michael Hahn erwartungsgemäß den zweiten Mannschaftspunkt einfahren, hatte dabei aber gegen den stark aufspielenden Alexander Rudolf arge Schwierigkeiten. Die mageren 13 Pluskegel aus diesem Duell ließ parallel dazu Robert Mehlhorn in seinem Match gegen Lars Günther liegen, womit sich die Situation natürlich zuspitzte. Der Einsatz des U18-Spielers Erik Krutak, der Göthling vertrat, stand somit unter keinem guten Stern und man sah ihm die Nervosität vor allem auf der ersten Bahn schon etwas an. Diese legte er im weiteren Verlauf zwar ab und er entschied sogar Bahn 2 für sich, doch gegen dem immer stärker werdenden Rico Wiesner konnte er letztlich nicht mithalten. Michael Zimmer tat auf der anderen Seite sein Bestes um den dringend benötigten 3. Duellsieg zu holen und die Gesamtkegel im Plusbereich zu halten. Nach drei gespielten Bahnen waren dies noch genau 16, weshalb sich Hahn gezwungen sah, Krutak durch Andreas Beger zu ersetzen, um den Vorsprung ins Ziel zu bringen. Leider verpuffte dieser Schachzug, da Beger nicht wie erhofft ins Spiel fand und mit ansehen musste, wie Wiesner davon zog. Da nun auch Zimmer auf der letzten Bahn schwächelte, nutzten die Dommitzscher die Gunst der Stunde und fügten den Freibergern die erste Heimniederlage seit über drei Jahren zu. Für den ATSV war diese Niederlage natürlich das Ende aller zarten Hoffnungen auf den Staffelsieg und für Dommitzsch wird sich erst noch zeigen, was dieser Sieg wert ist. Michael Hahn
Game over! Final Score: 3.0:5.0
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Pregame


02/07

Freiberg: ATSV könnte zum Scharfrichter werden
Zum vorletzten Heimspiel der Saison empfängt der ATSV Freiberg kommenden Samstag die Mannschaft des Dommitzscher KC an der Heine-Straße. Nach der Pleite in Freital will man schnellstmöglich zurück in die Spur finden und mit einem Heimsieg Platz 2 in der Tabelle festigen. Für die Gäste geht es derweil um alles oder nichts. Mit gerade einmal fünf Punkten stehen sie am Tabellenende und sind zum Siegen verdammt. Bei einer weiteren Niederlage wäre der Abstieg unabwendbar und das bereits drei Spieltage vor Schluss. Freibergs Kapitän Michael Hahn sieht sich deswegen im Zwiespalt, sagte aber klipp und klar: „Auch wenn der Abstieg der Dommitzscher aus unserer Sicht sehr schade wäre, so können wir doch keine Gastgeschenke verteilen.“ Ob die Bergstädter damit für den KC 77 zum Scharfrichter werden, wird sich zeigen, immerhin zeigten die Nordsachsen in der vergangenen Saison eine starke Leistung in Freiberg. Aber wie auch immer das Spiel ausgehen mag, an der freundschaftlichen Verbundenheit, die beide Teams über Jahre pflegen, wird sich sicherlich nichts ändern. Michael Hahn


02/07

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