ESV Lok Rudolstadt

MPSPPins
Felix Gießler
138  146  133  157  0.02.0574
Marcus Jäkel
164  147  154  133  1.04.0598
Michael Barth
155  151  158  137  1.04.0601
Gregor Kunstmann
138  158  159  136  1.03.0591
Daniel Barth
163  158  157  159  1.04.0637
Simon Axthelm
145  149  153  158  0.01.0605

Grün-Weiß Mehltheuer

MPSPPins
Daniel Höring
156  153  120  146  1.02.0575
Thomas Großer
147  137  130  122  0.00.0536
Dirk Lorenz
134  141  135  115  0.00.0525
Andy Spranger
148  122  123  131  0.01.0524
Florian Lamprecht
137  122  143  131  0.00.0533
Alexander Kelz
164  156  165  153  1.03.0638
MPSPPins
Felix Gießler (ESV Lok Rudolstadt)
138  146  133  157  0.02.0574
Daniel Höring (Grün-Weiß Mehltheuer)
156  153  120  146  1.02.0575
Marcus Jäkel (ESV Lok Rudolstadt)
164  147  154  133  1.04.0598
Thomas Großer (Grün-Weiß Mehltheuer)
147  137  130  122  0.00.0536
Michael Barth (ESV Lok Rudolstadt)
155  151  158  137  1.04.0601
Dirk Lorenz (Grün-Weiß Mehltheuer)
134  141  135  115  0.00.0525
Gregor Kunstmann (ESV Lok Rudolstadt)
138  158  159  136  1.03.0591
Andy Spranger (Grün-Weiß Mehltheuer)
148  122  123  131  0.01.0524
Daniel Barth (ESV Lok Rudolstadt)
163  158  157  159  1.04.0637
Florian Lamprecht (Grün-Weiß Mehltheuer)
137  122  143  131  0.00.0533
Simon Axthelm (ESV Lok Rudolstadt)
145  149  153  158  0.01.0605
Alexander Kelz (Grün-Weiß Mehltheuer)
164  156  165  153  1.03.0638

Postgame


02/24

Mehltheuer: Grün-Weiß gegen Saisonbestleistung machtlos
Gegen einen glänzend aufgelegten ESV Lok Rudolstadt unterliegen die Kegler aus Mehltheuer verdient 6:2. Die Grün-Weißen schickten Thomas Großer und Daniel Höring zu Beginn ins Rennen. Großer traf auf Marcus Jäkel und hatte beim 4:0 (598:536) nicht den Hauch einer Chance. Gegen Felix Gießler lag Höring bereits 2:0 in Front, aber Gießler ließ nicht locker und schaffte noch das 2:2. Mit 574:575 Kegel setzte sich Höring durch und kassierte den Mannschaftspunkt. Jeweils ein Mannschaftspunkt für jedes Team, doch die Gastgeber führten die Kegelwertung bereits mit 61 Holz Vorsprung an. Dirk Lorenz und Andy Spranger sollten nun weitere Punkte folgen lassen und den Rückstand reduzieren, Gregor Kunstmann und Michael Barth spielten da aber nicht mit. Lorenz unterlag Barth glatt 4:0 (601:525), nebenan hatte Spranger gegen Kunstmann mit 3:1 (591:524) das Nachsehen. Mit 3:1 Mannschaftspunkten für Rudolstadt und 204 Kegel Rückstand waren die Messen für die Grün-Weißen aber bereits vor dem Schlussdurchgang gelesen. Trotzdem muss weiter um jeden Mannschaftspunkt gekämpft werden, denn diese können in der Endabrechnung noch ganz wichtig werden! Alexander Kelz ließ den zweiten Mannschaftspunkt für die SG Mehltheuer folgen. 1:3 setzte er sich gegen Simon Axthelm (605) durch und erzielte den Tagesbestwert von 638 Kegel. Florian Lamprecht, der für den verhinderten Kapitän Lutz Möckel ins Aufgebot rückte, unterlag U23 Nationalspieler Daniel Barth 4:0 (637:533) Nach vier Duellsiegen und der Heimbestleistung der bisherigen Saison gingen auch die beiden Punkte der Kegelwertung mit 3606:3331 deutlich und verdient an die Thüringer. Auch mit einer besseren Leistung der Grün-Weißen wäre gegen diese Leistung des ESV kein Punktgewinn möglich gewesen! Bei der Platzierung in der Tabelle bleibt für die Vogtländer aktuell alles beim Alten. 6. Platz mit 15:17 Punkte und 62,5 Mannschaftspunkten. Punktgleich, aber einen halben Mannschaftspunkt schlechter, liegt der KTV Zeulenroda auf Platz sieben. Der ESV Lok ist Tabellenachter (14:16, 58MP) hat aber weiterhin ein ausstehendes Nachholspiel. Die Mannschaft ist erst in zwei Wochen wieder gefragt, dann gastiert der wiedererstarkte KSV Freital im Vogtland.


02/24

Rudolstadt: Lok unter Volldampf
So hatte man sich den Auftritt des ESV Lok Rudolstadt am 16. Spieltag vorgestellt. Mit einem mehr als überlegenen Heimerfolg von 6:2 bei 3606:3331-Kegeln gegen die Aktiven des SV Grün-Weiß Mehltheuer hielten die Zipprodt-Schützlinge Anschluss zum Tabellenmittelfeld. Lediglich in Durchgang eins verspürte man so etwas wie Gegenwehr der Gäste. Felix Gießler fand etwas schwer ins Spiel gegen Daniel Höring und gab zunächst zwei Sätze ab. Eine kleine Schwächephase des Sachsen nutzte der Thüringer sodann auf der dritten Bahn für den Beginn seines Endspurts, der zunächst in einen Satzgewinn mündete. Mit einer starken letzten Bahn beendete Felix Gießler sein Spiel mit einem weiteren Satzgewinn. Zum Mannschaftspunkt reichte es dennoch nicht, denn Daniel Höring brauchte mit dem letzten Wurf eine Acht, welche er auch spielte und am Ende beim 2:2 mit 575:574-Kegeln Sieger dieses Matches wurde. Einen souveränen Auftritt legte an diesem Spieltag Marcus Jäkel auf den Kunststoff. Hoch konzentriert verwies er seinen Kontrahenten Thomas Großer Bahn um Bahn, was sich letztlich zu einem glatten 4:0 bei 598 gegenüber fehlerfreien 536 Kegel summierte. Damit war ein guter Grundstein für den weiteren Verlauf der Begegnung gelegt. In den mittleren Paarungen hatten die Gäste dann so gar nichts zu bestellen. Dem Ansinnen von Andy Spranger gegen Gregor Kunstmann, durch den Satzgewinn auf dem ersten 30er, den Mannschaftspunkt zu entführen, schob der Rudolstädter Oldie alsbald einen Riegel vor. Denn Kunstmann fand immer besser zu seinem Spiel, schwächelte nur ein klein wenig auf der Abschlussbahn, gewann diese Auseinandersetzung aber dennoch mit einem deutlichen 3:1 bei 591:524-Kegeln. Noch überlegener zeigte sich Michael Barth in seinem Fight gegen Dirk Lorenz. Der fehlerfrei agierende Sachse vermochte beim Spiel ins volle Bild noch einigermaßen mitzuhalten, im Abräumen allerdings musste er Barth ziehen lassen. In der Summe wurde es beim 4:0 mit 601:525-Kegeln eine mehr als klare Angelegenheit des Gastgeberakteurs. In den letzten Matches des Tages gab es dann nochmals guten Kegelsport von beiden Seiten zu sehen. Daniel Barth zeigte sich in seiner Auseinandersetzung gegen Florian Lambrecht auf der Höhe der Aufgabe. Mit konstant hohen Zahlen auf seinen Bahnen siegte Barth souverän mit einem glatten 4:0 bei 635:533-Kegeln. Simon Axthelm indes musste zunächst zwei Satzverluste hinnehmen, die ihn beim aufgelaufenen 294:320 auch schon klar ins Hintertreffen brachten. Trotz weiterer Steigerung ging auch Satz drei an Alexander Kelz, welcher sein Niveau weiter hoch hielt und mit dem dritten Satzgewinn bereits den Mannschaftspunkt für Mehltheuer klar machte. Mit dem besten Abräumer des Tages von 70 Zählern kam Simon Axthelm auf seiner Schlussbahn dann noch zum Ehrensatzpunkt, was sich letztlich in einem Endergebnis von 1:3 bei 605:638-Kegel gegen den Partiebsten widerspiegelte. Auch am kommenden Wochenende sind die Rudolstädter Gastgeber. Hier gibt es das Nachholspiel gegen den Tabellennachbarn KSV 1991 Freital vom 9. Spieltag. Beim derzeitigen Lauf der Thüringer sollte einem um den Ausgang der Begegnung nicht bange sein. Holger Reinhold
Foto: ESV
Marcus Jäkel legte mit einer klasse Partie von 598 Kegeln einen guten Grundstein für den späteren Matchgewinn der Rudolstädter.
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running
Livecast started!
Pregame


02/21

Mehltheuer: Punkten im Abstiegskampf
Im Kampf um den Klassenerhalt geht die Reise für die Kegler de SG Grün-Weiß am Samstag zum ESV Lok Rudolstadt. Ziel ist es dabei ,den Abstand von drei Tabellenpunkten zu bewahren oder im Idealfall sogar auszubauen. Bei den Gastgebern wird U23-Nationalspieler Daniel Barth nach seinem Ausflug zum Einzelweltpokal im tschechischen Prerov wieder mitmischen. Dass macht das Unterfangen für die Grün-Weißen natürlich um einiges schwieriger. Fehlen wird den Grün-Weißen zudem Kapitän Lutz Möckel, der an diesem Wochenende nicht zur Verfügung steht. Die Kugeln in Rudolstadt rollen ab 14 Uhr.


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