News

Wanderreporter Tag 17: Anne Kleinmann von Obernzenn-Rappenau nach Trautskirchen



08/14

So, jetzt ist es für heute aber gut und ich verabschiede mich in den verdienten Feierabend. Zum heutigen Abschluss gibt es noch das Video, das ich heute morgen angekündigt hatte: eine Kostprobe von Bariton-Sänger Christoph von Weitzel.


08/14

Ein Foto kann ich euch jetzt nicht vorenthalten: in Trautskirchen steht nämlich eine alte Telefonzelle, in der ein Defibrillator untergebracht ist. Auch mal eine Idee der Zweitverwendung von Telefonzellen, oder?


08/14

Dass es hier so viele Familien herzieht, könnte auch daran liegen das hier viel geboten wird. Ein großer Spielplatz befindet sich zum Beispiel mitten im Ortskern, bei dem es neben einem Beachvolleyballfeld auch ein besonderes Karussell gibt. Besonders deswegen, weil es auch für Kinder mit Handicap nutzbar ist.


08/14

Trautskirchen hat inklusive seiner neun Ortsteile rund 1400 Einwohner und es werden derzeit mehr: Auf dem Gebiet entstehen gerade 33 neue Wohneinheiten, weil es viele Familien von der Stadt aufs Land zieht, sagt Pickel. Auch Leerstand gebe es so gut wie keinen, weil alle Häuser sofort wieder neu bewohnt werden würden.


08/14

Bürgermeister Friedrich Pickel ist schon ganze 17 Jahre im Amt. Beim nächsten Mal will er aber nicht noch einmal kandidieren, erzählt er mir. „Jetzt ist es auch mal gut.“


08/14

Das Schloss gehört übrigens wie das Wasserschloss in Unternzenn den Seckendorffs. Heute sind verschiedene Wohnungen in dem Gebäude und auch ein Sohn der Seckendorffs selbst lebt laut dem Bürgermeister dort.


08/14

Das Ziel ist erreicht, der Ticker aber noch nicht zu Ende, denn schließlich gibt es auch in Trautskirchen einiges zu sehen. Und offenbar muss ich mir das nicht alleine anschauen, denn wie die Gastwirtin mir gerade mitgeteilt hat, will Bürgermeister Friedrich Pickel mir gerne kurz alles zeigen.


08/14

Endspurt


08/14

Das sind keine normalen Rinder hat mir die ansässige Landwirtin in Fröschendorf gerade eben erklärt, sondern sogenannte Wagyū, die aus Japan stammen. Ihr Fleisch soll ganz besonders gut sein und hat dafür auch seinen Preis.


08/14

So Pause vorbei: Die letzten zwei Kilometer bis zum ersten Etappenziel Trautskirchen laufe ich jetzt einfach direkt der Zenn entlang.


08/14

Ich bin jetzt mittlerweile in Buch angekommen und lege hier eine kurze Schreibpause ein.


08/14

Gisela Enzenberger (rechts) fährt extra zu dieser Metzgerei um einzukaufen. Sie findet: „Hier stimmt Qualität und Preis.“


08/14

Durch einen Schicksalsschlag in der Familie fing Michael Hülf an sich Gedanken über die Fleischverarbeitung zu machen. Seitdem macht er einiges anders und ist dafür weit über Unteraltenbernheim hinaus bekannt.


08/14

Der kleine Ort hat aber trotzdem etwas zu bieten, nämlich eine Metzgerei, deren Eigentümer besonders auf Qualität und Tierwohl achtet. Video folgt gleich!


08/14

Bin jetzt in Unteraltenbernheim angekommen. Nicht nur sprichwörtlich, sondern auch in echt steht hier offenbar die Zeit (oder eben die Uhren) still.


Information

Starts at

Last Updated


Reporter