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JHV des FC Bayern



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Gewinnausschüttung von 15 Millionen Euro

Dreesen spricht darüber hinaus von einer Gewinnausschüttung an die Aktionäre von 15 Millionen Euro. Die Dividende je Aktie entspricht dabei 50 Cent.


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"Personalkosten stabil unter 50 Prozent"

Besonders froh sei Dreesen, dass die "Personalkosten stabil unter 50 Prozent" gehalten werden konnten. Das seien ganz besonders "im Gegensatz zu den Südeuropäern" sehr starke Zahlen.


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Einnahmen aus dem Transfer-Geschäft

Die Einnahmen aus dem Transfer-Geschäft hätte Dreesen beinahe vergessen, da diese "in der Vergangenheit keine so große Rolle gespielt" hatten. Im letzten Geschäftsjahr hätten die Bayern aber "ausgezeichnete Preise erzielt". Knapp 90 Millionen Euro wurden dabei eingenommen. Grundsätzlich sei es wichtig, "dass wir keine Abhängigkeiten haben".


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Alleine 86 Millionen Euro aus der Königsklasse

Dreesen kann weitere positive Zahlen vorlegene: Aus dem Spielbetrieb wurden 179,1 Millionen Euro erwirtschaftet - alleine aus der Champions League (trotz Achtelfinal-Aus) 86 Mio. Euro.


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Finanzvorstand ergreift das Wort

Nun hat Jan-Christian Dreesen, Finanzvorstand der Bayern, das Wort ergriffen. Er spricht von einem "absoluten Rekordumsatz", der bei 750,4 Millionen Euro liegt. Der Gewinn vor Steuern liegt bei 75,3 Mio. Euro - das bedeute eine Steigerung um fast 78 Prozent.


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Herzliche Worte von Rummenigge

"Wahrscheinlicher kenne ich dich beim FC Bayern am besten von allen", sagt Rummenigge nun über Hoeneß. "Es war ein Jammer, dass du deine Karriere wegen einer Knieverletzung so früh beenden musstest." Für den Verein sei es aber ein Segen geworden, da Hoeneß größere Aufgaben angehen konnte. Hoeneß sei immer ein "meinungsstarker Mensch" gewesen, für den "kein Weg für deinen FC Bayern zu weit" gewesen sei. Auch wenn Rummenigge und Hoeneß das ohne Probleme könnten: "Wir haben uns fest vorgenommen, nie ein Buch zu schreiben."


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"Sie wissen ja: Titan rostet nicht"

Rummenigge spricht - wie zuvor schon Hoeneß - nochmal ausführlicher über Kahn. "Für die Zukunft ist der FC Bayern bestens aufgestellt", so Rummenigge, der in die Richtung des ehemaligen Torwarts schaut. "Oliver wird ab dem 1. Januar neues Mitglied in unserem Vorstand." Zudem sei Kahn "mittlerweile ein topvernetzter Geschäftsmann". Und: "Oliver wird uns bereichern." In zwei Jahren sei Kahn dann Nachfolger von Rummenigge. "Er war auf dem Platz unser Titan und sie wissen ja: Titan rostet nicht. Wir können uns auf einiges gefasst machen - oder die anderen 17 Vereine der Bundesliga."


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"Mia san bunt"

Rummenigge nimmt auch noch einigere ernstere Themen ins Visier. "Für Rassismus darf im Fußball kein Spielraum sein", so der Vorstandsvorsitzende: "Dazu gehört auch, dass wir in diesem Jahr beim Christopher Street Day Farbe bekannt haben." Denn: "Mia san bunt", wie Rummenigge betont.


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Champions League ist das "Nonplusultra"

Rummenigge kommt auch auf das Thema "Super League" zu sprechen, an der der FC Bayern gar kein großes Interesse hätte. Die Champions League sei für den Rekordmeister weiterhin das "Nonplusultra". Letztmals konnten die Bayern 2013 den Henkelpott gewinnen.


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Sonderlob für den neuen Coach

Flick habe laut Rummenigge eine "imponierende Vorstellung von Training, Taktik, dazu einen guten Umgang mit den Spielern - und mir gefällt sein sympathisches Auftreten". Eindrücklich sagte er: "Wir vertrauen Hansi Flick!"


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Flick bleibt mindestens bis Weihnachten Trainer

Karl-Heinz Rummenigge kommt nochmal genauer zu Flick, mit dem er gemeinsam mit Salihamidzic mehrere Gespräche in den letzten Tagen geführt habe. "Gestern haben wir entschieden, dass bei Hansi 'bis auf Weiteres' mindestens bis Weihnachten heißt und womöglich darüber hinaus."


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