TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Marco Scheuring
155  150  134  174  0.01.0613
Mario Nüßlein
170  145  187  144  1.03.0646
Christian Rennert
136  148  137  157  0.01.0578
Miroslav Jelinek
164  147  158  167  1.04.0636
Christian Jelitte
166  171  171  152  1.04.0660
Tobias Stark
163  138  137  145  0.01.0583

Nibelungen Lorsch

MPSPPins
Stefan Wernz
157  152  157  147  1.03.0613
Manuel Ott
150  139  154  147  0.01.0590
Frank Gutschalk
142  154  161  137  1.03.0594
Jurek Osinski
134  135  138  152  0.00.0559
Marcel Schneider
124  152  130  134  0.00.0540
Jochen Steinhauer
142  158  161  162  1.03.0623
MPSPPins
Marco Scheuring (TSV Breitengüßbach)
155  150  134  174  0.01.0613
Stefan Wernz (Nibelungen Lorsch)
157  152  157  147  1.03.0613
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
170  145  187  144  1.03.0646
Manuel Ott (Nibelungen Lorsch)
150  139  154  147  0.01.0590
Christian Rennert (TSV Breitengüßbach)
136  148  137  157  0.01.0578
Frank Gutschalk (Nibelungen Lorsch)
142  154  161  137  1.03.0594
Miroslav Jelinek (TSV Breitengüßbach)
164  147  158  167  1.04.0636
Jurek Osinski (Nibelungen Lorsch)
134  135  138  152  0.00.0559
Christian Jelitte (TSV Breitengüßbach)
166  171  171  152  1.04.0660
Marcel Schneider (Nibelungen Lorsch)
124  152  130  134  0.00.0540
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
163  138  137  145  0.01.0583
Jochen Steinhauer (Nibelungen Lorsch)
142  158  161  162  1.03.0623

Postgame


12/16

TSV: Weiterer Heimerfolg zum Jahresabschluss
Mit einem klaren 5:3 Heimerfolg über die abstiegsbedrohten Gäste vom SKC Nibelungen Lorsch setzte sich der TSV Breitengüßbach zum Auftakt der Rückrunde erwartungsgemäß mit 3716:3519 Gesamtkegeln in den Frankenstuben durch! Insgesamt ein versöhnlicher Abschluss des Sportjahres 2019, auch wenn sich die Schwarz-Gelben dabei den Vorwurf machen müssen, den ein oder anderen MP für die Tabellenwertung auf der Strecke gelassen zu haben. Erneut startete der TSV mit Marco Scheuring und Mario Nüßlein in die letzte Partie des Jahres. Scheuring erwischte mit 155 und 150 zwar einen soliden Start, musste sich aber gleich zweimal denkbar knapp mit zwei Kegeln gegen den Lorscher Stefan Wernz geschlagen geben. Nachdem auch der dritte SP nach einer Schwächephase des jungen Güßbachers an die Gäste ging, war der Verlust des ersten MP nicht mehr zu vermeiden. Obwohl Scheuring mit einer starken 174er Schlussbahn im Gesamtergebnis mit 613 Kegeln noch ausgleichen konnte, war es Wernz, der den MP für die Nibelungen verbuchte. Nebenan startete währenddessen Nüßlein mit 170:150 verheißungsvoll und obwohl er mit 145:139 im zweiten Satz unter seinen Möglichkeiten spielte, reichte es dennoch zur 2:0 Führung gegen Manuel Ott. Nachdem der aktuell heimstärkste TSVler auf der dritten Bahn mit sensationellen 187:154 wieder einmal sein ganzes Können aufblitzen lies, war es zu verschmerzen, dass er die letzte Bahn mit 144:147 dem Lorscher überlassen musste. Im Gesamtergebnis behielt er mit erneut starken 646:590 klar die Oberhand im Duell gegen Ott. In der Mittelachse starteten diesmal Christian Rennert und Miroslav Jelinek für den TSV. Der ehemalige Schweinfurter kam diesmal nicht wie gewohnt in seine Partie und musste mit 136:142 und 148:154 bereits die ersten beiden Sätze gegen Frank Gutschalk abgeben. Obwohl auch dieser teilweise unter seinen Möglichkeiten blieb, reichte ihm ein starker dritter Durchgang (161:137) um auch dieses Duell vorzeitig für die Gäste zu entscheiden. Zwar bäumte sich Rennert mit 157:137 im Schlusssatz noch einmal auf, die 578:594 Gesamtkegel waren aber für ihn dennoch sichtlich enttäuschend. Nebenan machte Jelinek erneut kurzen Prozess mit seinem Gegner Jurek Osinski der zur Halbzeit beim Stande von 311:269 durch Michael Straub ersetzt wurde. Davon unbeeindruckt sicherte sich der Tscheche auch die beiden Folgesätze mit 158:138 und 167:152, holte das Duell mit einem glatten 4:0 Erfolg und wiederholte mit 636:559 Gesamtkegeln seine gute Leistung aus der Vorwoche, als er schon gegen Zeil mit einer starken Partie überzeugte! Trotz eines 2:2 nach MP lag der TSV bereits uneinholbar mit 117 Kegeln in Front, sollten mit Christian Jelitte und TSV Kapitän Tobias Stark ja noch zwei erfahrene TSVler im Schlusspaar folgen. Bereits nach der ersten Bahn schien der erneute Heimsieg auch unter Dach und Fach, denn sowohl Jelitte (166) als auch Stark (163) starteten souverän gegen ihre Kontrahenten Marcel Schneider (124) und Jochen Steinhauer (142) in ihre Partie. Danach verlor der TSV Kapitän jedoch völlig den Zugriff in sein weiteres Spiel, was sein Gegenüber mit 158:138 und 161:137 sofort ausnutze um das Duell zu seinen Gunsten zu drehen. Mit abschließenden 145:162 musste Stark im Duell der Mannschaftsführer erneut klein bei geben und blieb mit 583:623 deutlich hinter seinen Erwartungen zurück, was den nächsten MP- Verlust zur Folge hatte. Nebenan machte Jelitte mit sehenswerten 171:152 und 171:130 Kegeln gegen Schneider bereits alles klar. Nur die Höhe des Tagesbestwertes stand somit noch zur Debatte. Mit abschließenden 152:134 schraubte er diesen auf erneut überzeugende 660 Gesamtkegel, seinem jungen Kontrahenten (540) erteilte er damit eine wahre Lehrstunde. So setzte man sich am Ende trotz vermeidbarer Duellverluste klar und deutlich mit 3716:3519 Kegeln durch und hofft, dass die liegen gelassenen MP in der Endabrechnung nicht noch entscheidend werden. Fazit 2019: Der TSV beschließt das Sportjahr 2019 mit einem weiteren Heimerfolg auf Tabellenrang 4, bleibt mit 14:6 Punkten gleichauf mit dem Nachbarn von SKC Victoria Bamberg (14:6) und hat auch den amtierenden Vizemeister aus Staffelstein (15:5) weiter im Blick. Der ungeschlagene Tabellenführer (20:0) lautet wie erwartet SKV Rot- Weiß Zerbst, während am Tabellenende wohl die Gäste aus Lorsch (2:18) sowie der Aufsteiger aus Hirschau (2:18) bereits für die zweite Liga planen müssen, denn der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt bereits fünf Punkte auf Amberg und Schwabsberg (je 7:13) bei acht ausstehenden Partien. Der starke Aufsteiger aus Friedrichshafen (10:10) bleibt knapp vor dem NBC Pokalsieger aus Raindorf (9:11), beide Teams stehen damit im sicheren Mittelfeld der Bundesligarangliste. Zum Abschluss wünschen wir allen Fans, Sponsoren und Gönnern eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten sowie verletzungsfreien Rutsch ins neue Sportjahr 2020!!!
Game over! Final Score: 5.0:3.0
Running
Livecast started!
Pregame


12/11

TSV: Rückrundenauftakt in den Frankenstuben
Zum ersten Rückrundenspieltag der laufenden Bundesligasaison empfängt der TSV Breitengüßbach am 10. Spieltag den stark abstiegsgefährdeten Gegner von SKC Nibelungen Lorsch in den Frankenstuben. Vor der Winterpause möchte man sich, mit einem weiteren Heimerfolg, die gute Ausgangsposition für das neue Jahr 2020 weiter aufrecht erhalten, da in der Rückrunde noch einige schwierige Auswärtsaufgaben auf die Güßbacher warten. Die Gäste aus Hessen mussten dieses Jahr bisher komplett auf ihren Leistungsträger Thorsten Gutschalk verzichten und gaben dafür immer wieder Spielern aus der Reserve Einsatzzeit in der 1. Bundesliga, was sich nach Ablauf der Vorrunde allerdings auch am Tabellenplatz der Nibelungen widerspiegelt. Mit 2:16 Punkten teilt man sich aktuell punktgleich den letzten Tabellenplatz mit den Aufsteigern aus Hirschau, gegen die aber zuletzt mit dem ersten Saisonsieg zumindest ein kleines Erfolgserlebnis gelang. Nichtsdestotrotz fehlen dem "Ligadino" mittlerweile drei Punkte auf das rettende Ufer, um nach vielen Jahren im Kegleroberhaus doch noch den unliebsamen Abstieg zu vermeiden. Mit dem ehemaligen Nationalspieler Jochen Steinhauer, Frank Gutschalk, Jurek Osinski und Holger Walter verfügen die Hessen noch immer über reichlich Bundesligaerfahrung in ihren Reihen und somit ist der routinierten Truppe in der Rückrunde noch immer alles zuzutrauen, auch wenn die Trauben in den Frankenstuben zum Auftakt sicherlich recht hoch hängen werden. Denn der TSV zeigte sich bereits am vergangenen Wochenende im DKBC Pokal gegen Zeil schon wieder gut erholt von der ersten Heimniederlage der Saison gegen Rot-Weiß Zerbst und erspielte mit 3792 Kegeln zum wiederholten Male eine sehr solide Zahl in den Frankenstuben und untermauerte erneut seine Heimstärke. Auch in Sachen Aufstellung wird es daher für Trainer Albert Kirizsan nur sehr wenig Gründe für eine Rotation geben, vor allem weil Manuel Bachmaier und Zoltan Hergeth noch weiter an ihren Verletzungen laborieren. Dennoch wird man die Partie gegen Lorsch nicht auf die leichte Schulter nehmen, zu wichtig ist das Abschneiden in der Liga im Kampf um die internationalen Plätze, gerade nachdem am Mittwoch Abend mit der Auslosung des Viertelfinales im DKBC Pokal mit einem möglichen Auswärtsauftritt beim deutschen Serienmeister Rot Weiß Zerbst das wohl schwierigste Los aller Teilnehmer am 04.01.2020 auf die Schwarz-Gelben wartet, falls sich diese in ihrer Nachholpartie beim Zweitligisten VfB Halbergmoos durchsetzen sollten. Zudem will man sich mit einem positiven Gefühl von den heimischen Fans in die wohlverdiente Winterpause verabschieden und wird daher entsprechend motiviert und engagiert in die letzte Partie des Sportjahres 2019 gehen…


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