TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Christian Rennert
168  145  161  159  0.01.0633
Mario Nüßlein
163  155  158  184  1.03.0660
Marco Scheuring
170  151  157  138  0.01.0616
Miroslav Jelinek
149  169  137  156  1.02.5611
Christian Jelitte
173  149  158  150  1.04.0630
Tobias Stark
150  143  145  161  1.03.0599

SF Friedrichshafen

MPSPPins
Michael Reiter
174  147  165  157  1.03.0643
Darko Lotina
148  171  152  136  0.01.0607
Mario Listes
137  152  162  167  1.03.0618
Dejan Lotina
143  169  178  141  0.01.5631
Nicolai Müller
133  132  146  140  0.00.0551
Lukas Funk
144  142  146  149  0.01.0581
MPSPPins
Christian Rennert (TSV Breitengüßbach)
168  145  161  159  0.01.0633
Michael Reiter (SF Friedrichshafen)
174  147  165  157  1.03.0643
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
163  155  158  184  1.03.0660
Darko Lotina (SF Friedrichshafen)
148  171  152  136  0.01.0607
Marco Scheuring (TSV Breitengüßbach)
170  151  157  138  0.01.0616
Mario Listes (SF Friedrichshafen)
137  152  162  167  1.03.0618
Miroslav Jelinek (TSV Breitengüßbach)
149  169  137  156  1.02.5611
Dejan Lotina (SF Friedrichshafen)
143  169  178  141  0.01.5631
Christian Jelitte (TSV Breitengüßbach)
173  149  158  150  1.04.0630
Nicolai Müller (SF Friedrichshafen)
133  132  146  140  0.00.0551
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
150  143  145  161  1.03.0599
Lukas Funk (SF Friedrichshafen)
144  142  146  149  0.01.0581

Postgame


02/02

Breitengüßbach: Gelungene Revanche führt zu Rang 2
Mit einem 6:2 Heimerfolg bei 3749:3631 Gesamtkegeln setzte sich der TSV Breitengüßbach zu Hause gegen die SF Friedrichshafen am Ende noch klar durch, nachdem das Spiel in der Mittelpaarung bereits zu kippen schien. Mit der erfolgreichen Revanche für die Hinspielniederlage und der gleichzeitig unerwarteten Heimniederlage von Victoria Bamberg gegen den SKK Raindorf, schieben sich die Schwarz-Gelben nun alleinig auf den 2. Tabellenrang der 1. Bundesliga! Im Start kam diesmal Christian Rennert neben den ohnehin gesetzten Mario Nüßlein zum Einsatz und die Gäste vom Bodensee starteten mit Michael Reiter und Darko Lotina dagegen. Gerade zwischen Rennert und Reiter entwickelte sich ein spannendes Duell auf sehr gutem Niveau. Nachdem Rennert trotz starker 168 Kegeln zum Auftakt nur zweiter Sieger gegen Reiter blieb (174) entschied dieser auch den zweiten Satz mit 147:145 denkbar knapp für sich. Obwohl Rennert im 3. Satz alles daran setzte, dass Duell noch einmal offen zu gestalten, musste er sich auch dort mit 161:165 knapp geschlagen geben. Trotz des vorzeitig entschiedenen Duells kam der TSVler mit 159:157 noch zu seinem Ehrenpunkt, auch im Gesamtergebnis war er mit tollen 633:643 dem tagesbesten Gästespieler nur knapp unterlegen. Nüßlein hatte nach guten 163:148 ungewohnt Probleme in sein sonst so souveränes Spiel zu finden und so nutzte der Gästekapitän mit starken 171:155 die Gunst der Stunde, wurde aber im Anschluss mit 158:152 von Nüßlein gekontert. In der entscheidenden Phase des Spiels lief Nüßlein dann noch einmal zur Hochform auf, über sehenswerte 184 Kegel kam er am Ende auf den Tagesbestwert von 660 Gesamtkegeln, während sein Gegenüber mit 607 Kegeln am Ende doch noch klein bei geben musste. In der neuformierten Mittelachse agierten diesmal Marco Scheuring und Miroslav Jelinek für den TSV. Nach verheisungsvollem Start von 170:137 zum Auftakt von Scheuring gegen Mario Listes, kam nun der Friedrichshafener immer besser ins Spiel und sicherte sich jeweils knapp mit 152:152 und 162:157 die Folgesätze gegen den Youngster. Im Schlusssatz konnte dieser dann mit 138:167 seinem Gegner nichts mehr erwidern und verlor Folgerichtig den MP mit 616:618 Gesamtkegeln. Auch Jelinek führe zu Beginn nach 149:143 gegen den mehrfachen U23 Einzelmeister Dejan Lotina, ehe sich Beide im 2. Satz mit starken 169 Kegeln den Punkt teilten. Nachdem nun der junge Gästespieler mit sehenswerten 178:137 dem tschechischen Nationalsspieler keinerlei Chance lies, musste beim Stande von 1,5:1,5 SP der Schlussdurchgang über den extrem wichtigen vierten MP entscheiden. Dort setzte sich dann aber wieder die Routine von Jelinek durch, mit cleverem Abräumspiel setzte er sich entscheidend mit 156:141 durch und holte so trotz schlechterem Gesamtresultat mit 611:631 den nächsten Duellerfolg gegen Lotina. Zum Abschluss sollte das Gespann Christian Jelitte und Tobias Stark den knappen Vorsprung (+21) beim Stande von 2:2 MP über die Ziellinie bringen, für Jelitte eine machbare Aufgabe gegen Nicolai Müller, während es der TSV Kapitän mit dem Jungnationalspieler Lukas Funk zu tun bekam. In souveräner Manier eröffnete Jelitte sein Duell mit 173:133 gegen Müller und auch Stark machte mit 150:144 den ersten Schritt gegen Funk. Obwohl das Spiel von Jelitte nun mit 149:132 und 158:146 etwas verflachte, reichte es bereits für den vorzeitigen Duellerfolg gegen seinen Kontrahenten. Nachdem Stark nach 143:142 ebenfalls mit 2:0 in Front lag, verpasste er mit 145:146 nur denkbar knapp die Vorentscheidung gegen Funk. Obwohl der TSV Kapitän mehrfach mit seinem Spiel haderte, zeigte er mit guten 161:149 dennoch seine Routine und brachte so mit 599:581 Kegeln auch den letzten MP für die Hausherren in trockene Tücher. Jelitte behielt auch im Schlussdurchgang mit 150:140 die Oberhand, sicherte sich ein klares 4:0 und machte dabei mit 630:551 den Arbeitssieg in den Frankenstuben bei 3749:3631 Gesamtkegeln noch relativ deutlich, nachdem man zumindest zwischenzeitlich im TSV Lager um den am Ende klaren 6:2 Heimerfolg bangen musste.
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running
Livecast started!
Pregame


01/30

Breitengüßbach: Revanchegelüste gegen das Überraschungsteam der Liga
Mit den Sportfreunden Friedrichshafen empfängt der TSV Breitengüßbach am kommenden Samstag zum 13. Spieltag der 1. Bundesliga nicht nur einen sehr ambitionierten Aufsteiger, sondern auch das Überraschungsteam der Saison in den Frankenstuben. Dabei haben die Oberfranken mit der Mannschaft vom Bodensee noch eine Rechnung aus der Vorrunde offen stehen, wenn ab 14:00 Uhr wieder die ersten Kugeln in der höchsten Spielklasse Deutschlands rollen… Nur zu ungern erinnern sich die Schwarz-Gelben an den 4. Spieltag der Vorrunde, als man sich beim Aufsteiger am Bodensee denkbar knapp mit 5:3 MP bei 3629:3575 Kegeln geschlagen geben musste, eine Niederlage die dem TSV in der Endabrechnung der Tabelle noch weh tun könnte, denn sowohl die aktuell punktgleichen Bamberger als auch die Verfolger aus Staffelstein gingen in Friedrichshafen jeweils schon als Sieger von den Bahnen und erhöhten somit den Druck auf den TSV. Auch wenn die Oberfranken den Auswärtssieg damals selbst aus den Händen gegeben haben, soll dies die Leistung des ambitionierten Aufsteigers keinesfalls schmälern. Mit einem ausgeglichenem Konto von 12:12 Tabellenpunkten und jeweils drei Heim- und Auswärtssiegen, zeigt sich die Ausgeglichenheit der Mannschaft um Routinier Darko Lotina. Vor allem durch eine starke Vorrunde machten die Sportfreunde schnell klar, dass Sie in ihrem Aufstiegsjahr nichts mit dem direkten Wiederabstieg zu tun haben werden. Mit einem Polster von bereits 8 Punkten bei nur noch sechs ausstehenden Begegnungen sollte dies nun auch schon den stärksten Pessimisten klar geworden sein! Im Auswärtsschnitt zeigt sich der Jungnationalspieler Lukas Funk als aktueller Top10 Spieler (Rang 9 mit 634 Kegeln) bisher am treffsichersten und super in Form, aber auch ihr starker Neuzugang Michael Reiter (16. / 630) und der mehrfache U23- Einzelmeister Dejan Lotina (34. / 610) waren bisher die weiteren Sieggaranten auf fremden Terrain mit tollen Einzelleistungen. Daher wird man im Lager des TSV den kommenden Gegner keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, weiß jedoch im Umkehrschluss auch, zu welch starken Leistungen das Team von Albert Kirizsan in den Frankenstuben in der Lage ist, schließlich musste man sich in der laufenden Saison auf heimischer Anlage nur dem Meister aus Zerbst geschlagen geben. Eine zusätzliche Motivation braucht Teambetreuer Michael Paulus seiner Mannschaft wohl auch nicht mit auf den Weg geben, denn bereits im Abschlusstraining zeigte sich, dass die Jungs um Kapitän Tobias Stark heiß auf eine Revanche gegen die Württemberger sind…


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