Postgame


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Das waren die Worte zum Sonntag aus dem Preußenstadion, einen schönen Sonntag wünschen auch wir und bis zum nächsten Mal, dann wieder mit einem Erfolgserlebnis. Schönes Wochenende


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"Für uns gilt es, das aufzuarbeiten. Werden alles hart ansprechen, damit wir gegen Kaiserslautern ein 90minütiges Gesicht zeigen und nicht nur 45."


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"Du darfst das zweite Tor vor der Pause nicht bekommen. Dann kommst dur raus" ... -und da ist er wieder: "und uns wird mit dem dritten Tor der Stecker gezogen."


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Sascha Hildmann: "Nach der ersten Halbzeit hatte niemand das Gefühl, dass wir das Spiel so hoch verlieren."


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"Vilei, viel Glück", beste Wünsche an die Preußen


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"Die Leistung die wir heute in der Phase nach dem 1:0 gezeigt haben wird gegen Braunschweig sicher nicht reichen."


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Der Duisburger Trainer ist "fest überzeugt, dass Sascha (Hildmann) und die Preußen die Klasse halten werden."


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Der ist natürlich zufrieden. Nicht die Tabellensituation sei wichtig gewesen, sondern die Einstellung, ein Drittligaspiel zu bestreiten. Die Preußen hätten gezeigt, was sie können.


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Jetzt geht es los. Das erste Wort hat Torsten Lieberknecht.


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Das Warten auf die Trainerstimmen zieht sich. Noch ist keiner in der Pressekonferenz aufgetaucht.


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Das dritte Tor hat uns den Stecker gezogen", sagen Simon Scherder und Max Schulze Nihues einig. Bis dahin haben "wir uns ja auch ein paar Chancen rausgespielt", so Scherder, und "Duisburg hatte selber gar nicht so viele. Alle entsprangen unseren Fehlern", so Schulze Niehues. "Das erste Endspiel haben wir heute verloren, in der nächsten Woche steht das nächste an", bleibt der Blick nachvorne gerichtet.


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In der Mixedzone herrschte verständlicherweise geknickte Stimmung bei den Preußen. Tenor: Man habe es dem Gegner viel zu leicht gemacht, die Tore zu erzielen.
Game over! Final Score: 1:4


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