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02/27

Das wars aus der Arena Nürnberg an einem mehr als ernüchternden Abend: Der HC Erlangen unterliegt im bislang wichtigsten Saisonspiel zu Hause den Eulen Ludwigshafen mit 23:27 (11:12). Nun beträgt der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz nur noch drei Punkte - bei noch ausstehenden neun Partien. Schon am Dienstag um 19 Uhr muss Erlangen zum SC Magdeburg, am Donnerstag drauf kommt der Bergische HC in die Arena. Wie immer sind wir an gleicher Stelle mit dem Fackelmann Welt Hersbruck LiveBlog dann wieder für Euch da. Bis dahin: Gute Nacht und kommt gut nach Hause. Denn auch das Wetter spielt heute völlig verrückt...


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Kevin Schmidt, der Sportliche Leiter: "Es kann so nicht weitergehen. Das war ein sehr bitterer Abend, es ist unerklärlich wie wir vor allem im Kopf nicht da sein konnten."


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Sagt Rolf Brack


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"Es hat nichts hingedeutet, bis auf den Ausfall von Niko Link, dass wir heute untergehen könnten. Es war zum Teil Pleiten, Pech und Pannen, was wir in der Defensive und im Angriff fabriziert haben. Auch die Torhüterleistung war wieder zu wenig, vorn haben wir zu wenig Chancen verwertet - auch das kommt hinzu. Unter dem Strich aber dürfen wir jetzt nicht draufhauen, sondern wir müssen dem Team irgendwie Vertrauen schenken. Ich habe bei allem Schlechtem auch gute Dinge gesehen: Minel zum Beispiel, dem ich hoffe, dass die Schlussphase ein wenig Selbstbewusstsein bringt. Ihn habe ich zu spät gebracht. Aber auch Jan Schäffer am Kreis hat das besser gemacht als die beiden, die normal vor ihm stehen. In Magdeburg haben wir nichts zu verlieren am Dienstag, ansonsten bin ich enttäuscht und traurig darüber, wie wir es heute nicht geschafft haben auch mental auf der Höhe zu sein."


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„Ich glaube, die Torhüter haben den Unterschied gemacht“, sagt Ludwigshafens Keeper Gorazd Skof. „Die gegnerischen Torleute haben heute nicht so gut gehalten. Mein junger Kollege und ich haben zusammen mit einer starken defensive optimal performed.“


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„Wir müssen uns zusammensetzen und fragen, wie das heute so passieren konnte. Wenn wir sagen, uns haben die Knie gezittert, dann frage ich mich, ob wir Bundesligaspieler sein können“, sagt Johannes Sellin


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Der HC Erlangen unterliegt den Eulen Ludwigshafen zu Hause mit 23:27.
Game over! Final Score: 23:27
Half 2


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Minel noch einmal, ein Lebenszeichen


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Das wars, 27:22 für die Eulen drei Minuten vor dem Ende. Die Tore fallen viel, viel, viel zu einfach


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Schäffer zum 22:26, immerhin


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Skof hält den Wurf von Ivic tatsächlich: sicher


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Mappes mit dem 25:21, obendrein zwei Minuten gegen Firnhaber


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Es läuft wenig bis gar nichts zusammen bei Erlangen in dieser BEgegnung


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