Pregame


05/23

Nur Remis! Auch Bullen verpatzen Generalprobe


05/23

Trotz Führung muss sich Austria Lustenau in Altach geschlagen geben

Tore: 0:1 Freitag (47.), 1:1 Villalba (59‘), 2:1 Fischer (76.), 3:1 Fischer (86.)


05/18

Re-Start 2. Liga! Am 05. Juni geht’s los

Hier geht es zur offiziellen Aussendung bzgl Liga-Restart! :) https://bit.ly/2ThJzBF


05/15

Pokalfinal-Challenge für Traditionsvereine🏆

Die Corona-Krise hat viele österreichische Traditionsvereine in Schwierigkeiten gebracht. Die Austria zeigt sich solidarisch und unterstützt diese, um ein deutliches Zeichen für Zusammenhalt und Tradition zu setzen. Beim Ticketkauf entscheidet der Käufer selbst, welcher Verein unterstützt werden soll. 👉 Es werden Tickets in 3 Kategorien verkauft: ▪GRÖUON-WIISS - € 19,14 Dein Vorteil: Tageskarte & Goodie für die neue Saison ▪GOLD - € 50 Dein Vorteil: Dein Name auf dem Europaleague Trikot der Austria, eine Tageskarte & Goodie für die neue Saison ▪TRADITION - € 10 👉 An folgende Vereine kann gespendet werden: ▪SC Austria Lustenau ▪FC Lustenau 1907 ▪Austria Salzburg ▪SC Eisenstadt ▪FavAC ▪SV Flavia Solva ▪Kremser SC ▪FC Kufstein ▪dsv-leoben.at ▪SAK 1914 - Salzburgs ältester Fußball-Verein ▪1. Simmeringer Sportclub ▪SV Spittal ▪SV Stockerau ▪Schwarz Weiß Bregenz ▪First Vienna FC 1894 ▪Wiener Sport-Club 👉 Sichere dir jetzt dein Ticket und unterstütze die Austria und einen weiteren Traditionsverein. Natürlich kann auch 100% an die Austria gespendet werden. Mehr Informationen & Tickets 👇 http://www.austria-lustenau.at/cupfinale


05/14

SC AUSTRIA LUSTENAU ERHÄLT DIE LIZENZ FÜR DIE KOMMENDE SAISON


05/14

Der SC Austria Lustenau erhält die Lizenz für die 2. Liga als auch für die Bundesliga. Der positive Bescheid des Senats 5 bestätigt, dass der Verein alle Kriterien und Auflagen für die kommende Saison erfüllt und im Profifußball tätig sein darf. In den Wochen vor Lizenzbescheid beschäftigte vor allem das Thema Stadion die Verantwortlichen des SC Austria Lustenau und der Bundesliga. "Wir sind sehr froh, dass wir diese Hürde geschafft haben", erklärt Bernd Bösch. "Aufgrund der geänderten Bestimmungen der Bundesliga konnten wir diesmal kein Ausweichstadion benennen und standen so vor einer besonderen Herausforderung. Es ist aber gelungen, mit den eingereichten Unterlagen und mit der Unterstützung von Gemeinde und Land den Senat 3 der Bundesliga zu überzeugen, sodass die Stadionzulassung für die kommende Saison erteilt wurde." Das Budget der Austria für die zweite Bundesliga beläuft sich für die kommende Saison auf € 2.700.000. “Unser Budgetrahmen bewegt sich im Mittelfeld der Liga, es war dieses Jahr kein leichtes Unterfangen die notwendigen finanziellen Voraussetzungen zu schaffen. Die Corona-Krise hat uns allen zugesetzt, dennoch schauen wir zuversichtlich in die Zukunft“, führt Bösch weiter aus. Aufgrund der Corona-Krise hat der Senat gelockerte Finanzbedingungen für alle Vereine zugelassen. Diese Erleichterung hat die finanzielle Auflage zufolge, dass der Verein im Herbst ein überarbeitetes Budget und Liquiditätsplan vorlegen muss, um die Auswirkungen von Corona darzulegen. Der Senat 5 wird aber allgemein die finanzielle Leistungsfähigkeit aller Klubs eng beobachten. Nachdem das Cupfinale stattfinden wird, ist mit der erteilten Lizenz eine weitere wichtige Herausforderung gemeistert. "Damit können wir uns ab heute voll auf die Vorbereitungen zum Spiel des Jahres konzentrieren. Wir freuen uns auf den Neustart des österreichischen Fußballs in Klagenfurt und dann gehen wir mit Optimismus und Selbstvertrauen in die neue Saison", meint Bernd Bösch abschließend. Bei einem Aufstieg in die Bundesliga plant der Sportclub mit einem Budget von € 4.400.000. Abschließend bedankt sich Bernd Bösch bei allen Anhängern und Unterstützern von Grün-Weiß: “Der Zuspruch aus der Austria-Familie während der Coronakrise war und ist groß. Im Namen der Vereinsführung bedanke ich mich bei allen Vorstandsmitgliedern, unseren Mitarbeitern, ehrenamtlichen Helfern, Partnern, Sponsoren und Fans für die Unterstützung und die Geduld”. (ALU)


05/13


05/13

Unsere einmalige Chance findet statt!

Am Freitag, 29. Mai 2020, um 20:45 Uhr, messen wir uns mit dem österreichischen Serienmeister FC Red Bull Salzburg um den Pokal. Mehr Informationen folgen!


05/09

Mählich platzt der Kragen: "2. Liga wird nicht mal ignoriert"


05/09

Roman Mählich sollte dieser Tage bei halbwegs guter Laune sein – möchte man meinen. Der Trainer von Austria Lustenau steht mit seinen Kickern im Finale des ÖFB-Cups gegen Red Bull Salzburg. Aufgrund dessen dürfen die Vorarlberger als einzige Mannschaft der HPYBET 2. Liga aktuell trainieren. Wann und wo dieses Finale stattfinden wird, ist noch offen. Doch tief im 48-Jährigen brodelt es. "Die 2. Liga wird nicht einmal ignoriert", poltert Mählich in der Fernseh-Sendung "Club ORF Sport +". Nur Freude auf Cup-Finale. Dass sich Mählich trotz der Entwicklungen der vergangenen Monate auf das Finalspiel gegen Salzburg freut, ist unbestritten. Es ist für den gebürtigen Niederösterreicher ein "besonderes Spiel".Einen Wehrmutstropfen am Finale im Cup-Bewerb findet Mählich dennoch. Wie Liga-Vorstand Christian Ebenbauer bekanntgegeben hat, wird bei Nicht-Durchführung des Cup-Finales der Europa-League-Fixplatz an einen Vertreter der obersten Spielklasse gehen. Lustenau würde leer ausgehen. "Über die kleinen Klubs wird drübergefahren", sagt Mählich über diesen Umstand. Dies hätte er schon in seiner Zeit beim SC Wiener Neustadt erfahren müssen.Mählich glaubt aber nicht, dass er über das Cup-Endspiel hinaus eine weitere Partie in dieser Saison von der Seitenlinie aus betreuen kann – er rechnet mit dem Abbruch der HPYBET 2. Liga.Für Mählich liegt die Wurzel des Problems in der Zusammensetzung und dem Format der zweithöchsten österreichischen Spielklasse. Diese sei mit 16 Teams zu groß, nur eine Handvoll wird professionell geführt, poltert Mählich. Seine These: Eine kleinere Liga würde dazu führen, dass man mit Fortsetzung des Spielbetriebs wieder Fernsehgelder lukrieren könne. Die Frage, ob die HPYBET 2. Liga fortgesetzt werden könnte, würde sich laut Mählich gar nicht stellen, "wenn man Voraussetzungen wie in der Bundesliga hätte".Die "größeren Leidtragenden" der Krise wären die professionellen Klubs. Diese hätten im Gegensatz zu den Amateur-Vereinen höhere Personal- und Infrastruktur-Kosten zu stemmen. "Irgendwann geht Trainer der Schmäh aus" Die aktuelle Trainingssituation der Lustenauer Austria in Kleingruppen ist vom Trainingsalltag vor Corona weit entfernt, sagt Mählich. Dennoch sei die Situation "ok". Die aktuelle Situation erlaubt es, sich auf Einzelne besser zu konzentrieren. Spieler mit wenig Einsatz kämen so nicht mehr durch, meint Mählich."Das kann man noch ein paar Tage machen, aber irgendwann geht dir als Trainer auch der Schmäh aus", kommentiert Mählich die Aufgabe als Trainer. Dass die anderen Vereine der HPYBET 2. Liga nicht trainieren dürfen, versteht er nicht."„Es gibt keinen Grund, warum man Lafnitz das Training nicht erlaubt."Die Vorarlberger achten darauf, dass sich alle Spieler an die aktuellen Trainingsmaßnahmen der Bundesregierung halten. Es gäbe laut Mählich keine Zweikämpfe oder Körperkontakt. Dass dies bei anderen Vereinen nicht so rigoros gehandhabt wird oder es gar Verstöße gäbe, deutet Mählich mit "Gerüchten" an.Über seine eigenen Spieler sagt der Ex-Profi, dass diese "gescheit genug sind, dass sie sich, dass sie sich daran halten". (Textquelle: © LAOLA1.at)


05/08

IFAB erlaubt fünf Auswechslungen pro Spiel

“Diese sofortige vorübergehende Änderung wurde eingeführt, da ein dicht gedrängter Kalender und Spiele bei mitunter großer Hitze drohen, was sich beides auf das Wohl der Spieler auswirken könnte”, teilte die FIFA mit. Mit Blick auf den Spielfluss stehen jedem Team abseits der Halbzeitpause während der regulären Spielzeit maximal drei Gelegenheiten für Auswechslungen zur Verfügung. Es liegt aber im Ermessen der Ligen und Verbände, ob sie die Ausnahmeregelung umsetzen oder nicht. Die neue Regel kann ab sofort in allen Wettbewerben, die bis zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen werden, angewendet werden. (dpa)


05/07

SC AUSTRIA LUSTENAU FORDERT KLARES KONZEPT DER ÖSTERREICHISCHEN FUSSBALL-BUNDESLIGA


05/07

In der heutigen Hauptversammlung der Österreichischen-Bundesliga hat sich die Mehrheit der Vereine gegen den Antrag von SV Ried und SK Austria Klagenfurt auf Aufstockung der Bundesliga im Spieljahr 2020/21 ausgesprochen. Der Sportclub Austria Lustenau hat daraufhin die Hauptversammlung aufgefordert ein einheitliches Konzept für die obersten zwei Spielklassen erstellen zu lassen, jedoch stieß dies unverständlicherweise auf Ablehnung. Der SC Austria Lustenau hat im Rahmen der Hauptversammlung den Antrag eingebracht, dass der Vorstand der Österreichischen Fußball-Bundesliga beauftragt werden soll, die Unklarheiten über die organisatorischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten für die Bundesliga sowie für die 2. Liga zu beseitigen und so in Abstimmung mit den Vereinen ein Gesamtkonzept für das Spieljahr 2020/21 vorzulegen. Die Aufnahme dieses Antrags auf die Tagesordnung wurde mehrheitlich aufgrund der Stimmen der Bundesligavereine abgelehnt. Dieses Verhalten der Hauptversammlung ist für die sportliche Führung des SC Austria Lustenau unverständlich, denn durch die Corona-Krise befindet sich der gesamte österreichische Fußballbetrieb unverschuldet in einer äußerst schwierigen Situation. Speziell die Vereine in der zweiten Liga stehen vor großen Herausforderungen und kämpfen tagtäglich um das Weiterbestehen. Die zweite Liga dient als Talentepool für die Bundesliga und stellt somit ein Fundament der Bundesliga dar. Im Sinne des derzeit vielbeschworenen solidarischen Handelns wäre es aus Sicht des SC Austria Lustenau ein wichtiges Signal, wenigstens den Versuch zu starten, eine gemeinsame und sinnvolle Lösung für die Bundesliga und die 2. Liga zu finden. Wir sind trotzdem davon überzeugt, dass es für die zwei Ligen eine gemeinsame Lösung braucht. Es sollte nicht so sein, dass die Gerichte über Auf- und Abstieg entscheiden müssen. Die sportliche Führung des SC Austria Lustenau


04/29

Ein Sportler kann mit Fleiß und Schweiß sein Hobby zum Beruf machen..., ein Sportminister auch‼️

😷😷😷😷😴😴😴


04/28

UEFA unterstützt Verbände mit 240 Millionen Euro

Die UEFA unterstützt ihre 55 Mitgliedsverbände in der Coronakrise mit einer Millionenhilfe. Der Dachverband gab einer Mitteilung von Montag zufolge 236,5 Millionen Euro zur “Bewältigung der Herausforderungen von Covid-19” frei. Ausgezahlt wird das Geld im Rahmen des HatTrick-Programms, mit dem in der Regel die Verbände bei laufenden Kosten und der Entwicklung spezifischer Programme unterstützt werden. Über die Verwendung können die Verbände angesichts der Pandemie aber nun freier entscheiden. (Sky)


Information

Starts at

Tournament

Last Updated


Reporter