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Corona-Tagebuch



03/30

Katrin Spindelmeier berichtet: Da ich nach der Arbeit nur noch zuhause bin, freut sich mein Kaninchen Theo wohl am meisten über das Corona-Chaos. Denn er darf immer hoppeln, wenn ich da bin.


03/29

Gebackener Virus Der elfjährige Robin aus Coesfeld hat bei unserer #Cupcakechallenge mitgemacht. Sieht lecker aus!


03/29

Leckere Cupcakes aus Coesfeld Maria und Anni fanden unsere #Cupcakechallenge so gut, dass sie direkt mitgemacht haben. "Vielen Dank für die tolle Idee", schreibt Papa Rafael Maiwald.


03/27

Ein Cupcake mit Corona: Die Backstube von Sarah (7), Lina (4) und ihrer Mutter Catrin Kollenberg befindet sich in Dülmen. Dort sind im Rahmen unserer #Cupcakechallenge Muffins mit Fieberthermometer (gestiftete Mandeln) und Schal entstanden. Der Muffin ist ganz blass - weil er Corona hat. Ansteckend ist seine Krankheit zum Glück aber nicht ...


03/27

Regenbogen-Cupcake: Leni, Madita und ihre Mutter Marianne verfolgen jeden Morgen die Corona-Tipps und die Yango-Kids-Seite. Wenn ihnen eine Idee gefällt, können sie es kaum abwarten, bis die Schulaufgaben erledigt sind. Dann legen die Eper los. So haben sie sich auch an der #Cupcakechallenge beteiligt. Fantateig angerührt, Muffins in den Ofen geschoben. Später wurden die Cupcakes für die Challenge dekortiert: Und zwar auch mit einem gemalten Regenbogen - weil der Familie die Aktion, durch Regenbogenbilder in Fenster in den Corona-Zeiten Gemeinschaft zu zeigen, so gefallen hat.


03/23

Die Vortkamps und Klümpers berichten aus ihrem Alltag: Der Kunstunterricht fällt in unseren Familien nicht aus 😉 Heute geht die Produktion für Omas Vorgarten in die nächste Runde. Liebe Grüße aus Epe


03/23

Die elfjährige Elisa Hullmann aus Havixbeck berichtet über ihren aktuellen Alltag: "Mann, mann, mann, Corona! Das Virus, über das alle reden. Seitdem meine Schule zu ist, lerne ich zu Hause. Damit das Arbeiten mehr Spaß macht, lerne ich mit meinem Bruder zusammen. Wir haben uns einen „Corona-Ferien“-Stundenplan erstellt. Am Küchentisch beginnen wir morgens um neun Uhr mit Übungsheften, die uns unsere Lehrer mit nach Hause gegeben haben. Außerdem wechseln wir uns mit einem Lernprogramm am Tablet ab. Mittags haben wir eine halbe Stunde Zeit, mit unseren Eltern etwas zu snacken. Danach verschwinden sie wieder in ihre selbst eingerichteten Büros bei uns im Haus. Nachmittags haben wir dann schulfrei und spielen draußen im Garten. Es ist schon komisch, seine Lehrer, Mitschüler und Freunde so lange nicht zu sehen. Aber man kann ja auch telefonieren oder sich Nachrichten schreiben. Deswegen muss ich mein Handy derzeit jeden Tag aufladen, viel öfter als sonst. Und zugegeben: Ich gucke auch viel im Fernsehen. Abends drehe ich dann gerne noch mit meiner Mama eine Runde an der frischen Luft. Und ich zocke meinen Papa bei Würfelspielen ab. Deshalb bleibt es nie bei einer Partie."


03/21

Christine Dosche hat mit unserer Redakteurin Anna Spliethoff über die Situation gesprochen: „Es ist schon eine Extremsituation, die wir so noch nie hatten“, sagt auch Christine Dosche. Doch weil man an der Situation nichts ändern könne, machen sie, ihr Mann und ihr Sohn Sebastian das Beste daraus. „Mein Sohn besucht sonst die Alexianer-Werkstätten“, sagt Dosche. Die sind aktuell geschlossen. Bei Sebastian komme trotzdem keine Langweile auf, berichtet seine Mutter: „Er liebt Musik und schaut eine Opern-DVD nach der anderen. Und mit Wagners Walküre ist ja ein halber Tag schon rum.“ Jeden zweiten Tag gehe sie einkaufen, von „Hamsterkäufen“ halte sie nichts, sagt Christine Dosche. Ansonsten verbringt die Familie viel Zeit beim gemeinsamen Kochen oder im Garten: „Da ist im Moment ja genug zu tun.“


03/21

Klaus Niester kennt sich mit Home-Office schon aus und berichtet: Ich sitze schon seit 1993 im Home-Office. Ein Vorteil gegenüber denjenigen, die sich jetzt erst damit arrangieren müssen. Wichtig ist, Räumen bestimmte Funktionen zuzuordnen: Arbeit in dem einem, Freizeit in dem anderen Zimmer, das erleichtert auch den Feierabend. Die momentane Krise ist hier die zweite Katastrophe nach der Überschwemmung, und mancher wird sich wundern, wen das heute noch juckt, weil das doch vor knapp sechs Jahren war! Meine Frau und ich haben die Flut immer noch nicht vergessen und verarbeiten können. Unser Haus war zerstört, ich konnte mich gerade noch vor dem einströmenden Wasser retten, der Nachbar ist ertrunken. Leider haben Handwerker bei der Sanierung extrem geschlampt und können sich seitdem nicht einigen, wer schuld ist. Unser Haus bleibt somit vor allem im Wohnzimmer, wo man es sich normalerweise gemütlich macht, immer noch eine Art Baustelle. Der Anblick geht jeden Tag bis ins Mark. Aus diesem Grund waren wir in den letzten Jahren möglichst viel draußen und sind sehr häufig weggefahren, um das Dilemma nicht ständig zu sehen. Das geht jetzt nicht mehr, und das schlägt noch ganz anders aufs Gemüt. Wir bemühen uns daher, viel spazierenzugehen. Sollte das untersagt werden, wird es eng…


03/20

Nicole Schröder hat mit ihren Töchtern ein Zeitungsprojekt gestartet: Bei uns herrscht keine Langeweile, im Gegenteil! Die Kinder haben bergeweise Aufgaben von ihren Schulen bekommen. Mir ist es aber wichtig, dass sie mitbekommen, was um uns herum läuft, auch wenn wir gerade zuhause bleiben müssen. Wir haben uns gemeinsam die Ansprache der Bundeskanzlerin angeschaut und uns danach über die letzten Ausgaben der Zeitung hergemacht. Eine Art familieninternes Zeitungsprojekt. 😉 Die Idee ist, eine Zeitleiste zu erstellen. Wie wir unseren Familienalltag in diesen besonderen Wochen meistern, gestalten und strukturieren, teile ich auf Instagram unter @thekidsarehome. Unsere Töchter sind übrigens 10 und 12 Jahre alt und ich bin - wer hätte es gedacht - Lehrerin.


03/20

Barbara Niehaus aus Warendorf mit einem Tipp für die Zeit zuhause: Unser Tipp: Wir haben uns mit unseren erwachsenen Kindern zu einem FaceTime Bier getroffen und so unsere Lieben aus Breslau und Essen zu uns ins Wohnzimmer geholt. Wunderbar – fast wie live!!!😀


03/20

Unsere Leserin Andrea Timm berichtet von ihrer Kerze für die Helfer, Forscher und Entscheider: Guten Morgen zusammen, Wir sind eine sechsköpfige Familie und zurzeit alle daheim: Mein Mann im HomeOffice, die Kinder im HomeSchooling und ich mit meinen Textfetzen und Schriftstücken am Laptop. Wir haben es gut, wir können von zu Hause aus arbeiten. Wir haben einen Garten. Wir spielen gerne und können die Zeit miteinander durchaus genießen. Wie bei allen Familien mit Schulkindern ist das alltägliche Bild im Wohnzimmer nun geprägt von Bildschirmen, Büchern, Schmierzetteln, Taschenrechnern und unzureichend angespitzten Stiften. Zu fünft arbeiten wir an einem großen Tisch - der größte Streitpunkt dabei ist die Musik, die wir im Hintergrund gern hören. Sagte ich Hintergrund? Das was Quatsch! Jugendliche können Musik nur laut hören. Aber noch mehr hat sich verändert. Den vielen Fragen und Ängsten, die dieser Ausnahmezustand mit sich bringt, begegnen wir mit möglichst viel Information, mit Obst und Spaziergängen an der frischen Luft und mit der 4. Kerze unseres Adventskranzes, die nun jeden Abend brennt - für die Helfer, die Forscher, die Entscheider. Für die Kranken. Für uns alle. An einem solchen Abend ist mir die Idee zu den Zeilen im Anhang gekommen. Eine liebe Freundin macht es über 100 Kilometer entfernt genauso. Zeichen der Verbundenheit in Zeiten des gebotenen Abstands tun gut. Bleiben Sie gesund!


03/20

Die achtjährige Thea Hofschulte macht den Anfang bei unserem "Corona-Tagebuch" und berichtet: Schöne Momente in der Corona-Zeit! Ab Montag mussten wir alle (Mama, Papa, Emma, Paul und ich) nicht mehr zur Schule, zur Arbeit und zum Gottesdienst (eigentlich habe ich bald Kommunion). Wir durften alle zu Hause bleiben, aber trotzdem müssen wir mehr lernen als sonst bei den normalen Ferien. – Ich kann nur sagen „Corona“. Papa ist sogar deswegen in Quarantäne und die Schule fällt aus. Fast jedem Menschen wiederum wird da langweilig, aber wenn man eine gute Runde Kniffel spielt, dann nicht. Oder man kann ein Buch lesen oder sich mit den Geschwistern ein Spiel ausdenken. Emma hat eine Liste für die nächste Zeit gemacht fürs Benehmen. Die Liste heißt „Strich oder Stern“. Sterne bekommt man, wenn man zum Beispiel mit Nellie (unserem Hund) geht oder wenn die großen Geschwister vor neun Uhr angezogen sind. Striche gibt es für Streiten. Der „Sternen- Sieger“ darf sich etwas Kleines aussuchen. Eigentlich machen mir die „Corona-Ferien“ mit der Familie Spaß!


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