SF Friedrichshafen

MPSPPins
Lukas Funk
169  161  161  144  0.01.0635
Michael Reiter
156  178  167  151  1.02.0652
Mario Listes
159  164  132  137  0.02.0592
Dejan Lotina
166  151  148  160  0.01.0625
Darko Lotina
151  155  141  127  0.01.0574
Nicolai Müller
169  126  159  151  1.02.0605

SKK Raindorf

MPSPPins
Mathias Weber
156  172  162  177  1.03.0667
Milan Svoboda
162  148  166  163  0.02.0639
Christian Schreiner
156  142  147  159  1.02.0604
Manuel Lallinger
162  170  165  170  1.03.0667
Daniel Schmid
138  166  163  163  1.03.0630
Alexander Raab
136  146  173  149  0.02.0604
MPSPPins
Lukas Funk (SF Friedrichshafen)
169  161  161  144  0.01.0635
Mathias Weber (SKK Raindorf)
156  172  162  177  1.03.0667
Michael Reiter (SF Friedrichshafen)
156  178  167  151  1.02.0652
Milan Svoboda (SKK Raindorf)
162  148  166  163  0.02.0639
Mario Listes (SF Friedrichshafen)
159  164  132  137  0.02.0592
Christian Schreiner (SKK Raindorf)
156  142  147  159  1.02.0604
Dejan Lotina (SF Friedrichshafen)
166  151  148  160  0.01.0625
Manuel Lallinger (SKK Raindorf)
162  170  165  170  1.03.0667
Darko Lotina (SF Friedrichshafen)
151  155  141  127  0.01.0574
Daniel Schmid (SKK Raindorf)
138  166  163  163  1.03.0630
Nicolai Müller (SF Friedrichshafen)
169  126  159  151  1.02.0605
Alexander Raab (SKK Raindorf)
136  146  173  149  0.02.0604

Postgame


09/14

Saisonstart der Chambtalkegler mit Bahnrekord In der ersten Bundesliga war die erste Männermannschaft der Chambtalkegler bei den Sportfreunden in Friedrichshafen zu Gast. Mann wusste, dass es eine sehr schwere Aufgabe bei den Heimstarken Gastgebern wird, die jedoch auf ihren Topneuzugang Thorsten Reiser verzichten mussten. Das Chambtalerteam zeigte sich in einer sehr guten Verfassung und entführte mit einem neuen Bahnrekord die Punkte. Beide Team waren in den Startpaarungen sehr Offensiv aufgestellt. Raindorf brachte Mathias Weber und Milan Svoboda zum Einsatz, während die Gastgeber mit Lukas Funk und Michael Reiter die beiden besten Spieler das Vorjahres ins Rennen warfen. Weber musste dabei gegen Funk den ersten Satz mit 156:169 Kegel abgeben. Mit 172:161, 162:161 und 177:144 Kegel gewann er die nächsten drei Sätze. Mit 3:1 Sätzen und 667:635 Kegel holte er den ersten Mannschaftspunkt für das Chambtalerteam, was am Ende auch die Tagesbestleistung war. Milan Svoboda hatte mit Michael Reiter den besten Kegler von Friedrichshafen als Gegner. Mit 162:156 Kegel gewann Svoboda den ersten Satz, doch den zweiten musste er mit 148:178 Kegel klar abgeben. Als er auch den dritten Satz mit 166:167 Kegel knapp verlor, war er mit 1:2 und 25 Kegeln schon weit im Rückstand. Mit 163:151 Kegel konnte Svoboda den letzten Satz noch gewinnen und auf 2:2 ausgleichen, doch trotz guter Leistung ging mit 639:652 Kegeln der Mannschaftspunkt verloren. So stand es nach dem ersten Drittel der Begegnung mit 1:1 unentschieden, doch im Gesamtergebnis führte das Chambtalerteam mit 1306:1287 (+19) Kegeln. Im Mittelfeld spielten für das Chambtalerteam Christian Schreiner und Manuel Lallinger. Christian Schreiner hatte Mario Listes als Gegner und verlor die ersten beiden Sätze mit 156:159 und 142:164 Kegel, so dass er mit 0:2 und 25 Kegeln zurück lag. Als jedoch Schreiner den dritten Satz mit 147:132 gewann, blieb er weiterhin im Spiel um den Mannschaftspunkt. Mit 159:137 behielt Schreiner auch im vierten Satz die Oberhand und glich auf 2:2 aus. Im Gesamtergebnis konnte er seinen Gegner mit 604:592 Kegeln auch noch überbieten und holte den Mannschaftspunkt für das Chambtalerteam. Manuel Lallinger verlor gegen Dejan Lotina mit 162:166 Kegeln auch den ersten Satz. Der Raindorfer zeigte aber eine konstant gute Leistung und setzte sich mit 170:151, 165:148 und 170:160 Kegel durch. Mit 3:1 Sätzen und 667:625 Kegeln holte auch er den Mannschaftspunkt und stellte die Tagesbestleistung von Weber ein. Somit war man nach dem zweiten Drittel der Begegnung mit 3:1 in Führung. Auch im Gesamtergebnis hatte man den Vorsprung mit 2577:2504 Kegeln auf 73 Zähler ausgebaut. Zum Schluss sollten Daniel Schmid und Alexander Raab den Sieg für das Chambtalerteam perfekt machen. Schmid hatte einen schwachen Start gegen Darko Lotina und gab den ersten Satz mit 138:151 Kegel ab. Jedoch zeigte er anschließend eine sehr konstant gute Leistung und gewann mit 166:155, 163:141 und 163:127 die nächsten drei Sätze. Mit 3:1 und 630:574 Kegel holte auch er den Mannschaftspunkt. Auch Raab hatte gegen Nicolai Müller einen verpatzten Start und unterlag im ersten Satz klar mit 136:169 Kegel. Jedoch gewann er die nächsten beiden Sätze mit 146:126 und 173:159 Kegeln, so dass er mit 2:1 und einem Kegel in Führung lag. In einem Spiel auf Augenhöhe hatte er im letzten Satz mit 149:151 Kegeln jedoch knapp das Nachsehen. Bei 2:2 Sätzen und 604:605 Kegeln musste er um einen Zähler den Mannschaftspunkt abgeben. Am Ende der Begegnung führte das Chambtalerteam mit 4:2 nach Mannschaftspunkten. Mit einem Endergebnis von 3811:3683 Kegeln sicherte man sich mit einem neuen Bahnrekord zugleich auch die beiden Kegelpunkte, so dass man mit 6:2 als Sieger hervor ging. Mit diesem Sieg konnte man sich zugleich für die unglückliche Niederlage des Vorjahres revanchieren, wo Friedrichshafen Heimbestleistung spielte. Zugleich sollte das sehr gute Mannschaftsergebnis Selbstvertrauen geben, wo man am kommenden Samstag den Neuling SV Wernburg erwartet.
Game over! Final Score: 2.0:6.0
Running
Livecast started!
Pregame


09/07

Friedrichshafen: Neue Herausforderung bei speziellen Bedingungen
Nun ist es bald schon wieder soweit: Die neue Kegelsaison beginnt am kommenden Samstag für die Sportfreunde aus Friedrichshafen gegen den Chambtalkegler Raindorf. Und jeder im Verein weiß, dass das schwierige „zweite Jahr“ bevor steht, in der es nun um so mehr gilt, die Qualität konstant auf die Bahn zu bringen. Aber erst einmal ein kurzer Rückblick, was diese Saison erst zu einer Besonderen macht. Im Frühjahr musste die laufende Saison 2019/2020 aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig beendet werden – auch mit schlechtem Ausgang für einige Teams, was für mächtig Zündstoff sorgte. Was sind nun die Auswirkungen auf die bevorstehende Saison? Es wird eine Saison mit 12 anstatt wie gewohnt 10 Mannschaften geben, was natürlich mit einem gewissen Mehraufwand verbunden ist. Bei den Sportfreunden gab es in den letzten Monaten auch einige Veränderungen. Die bekannteste Neuerung ist natürlich der Neuzugang Torsten Reiser, der vom SKC Staffelstein Richtung Heimat gewechselt ist. Leider wird er den Saisonstart verpassen. Eine Bänderverletzung im Fuß zwingt ihn noch immer zu einer sportlichen Pause, weshalb er auch die ersten Punktspiele verpassen wird. Aber Corona hat bzw. wird weiterhin massiven Einfluss auf den Spielbetrieb haben. Der Trainingsbetrieb konnte erst Mitte Juni unter strengen Auflagen langsam gestartet werden. Für die dann anstehende Vorbereitung lag lange noch ein Nebel in der Luft, wie Spiele sowohl vorbereitend als auch im Saisonbetrieb bestritten werden sollen. Mit einem Freundschaftsspiel gegen den ESV Aulendorf 1928 e.V. und dem Freundschaftsturnier beim KV-Schwaz (Tirol) konnte zumindest die „neue Normalität“ geprobt werden. Zu den spielerischen Veränderungen stagnieren beim Organisatorischen aktuell die Planungen für eine neue Kegelbahnanlage, weshalb wiederum eine Sondergenehmigung für die aktuellen Bahnen für eine weitere Saison eingeholt werden musste. Die große Frage bleibt definitiv: Was bringen die nächsten Wochen und Monate? Die größte Unbekannte bleibt natürlich Corona. Solange es grassiert, wird es das bisherige Spielgefühl definitiv hemmen. Beispielsweise sind die allgegenwärtigen Anfeuerungsrufe bis auf Weiteres untersagt, was dem Ganzen die Atmosphäre nehmen wird. Auch die Abläufe bei den Spielen sind klar geregelt, um den Anforderungen der nötigen Hygienemaßnahmen gerecht zu werden. Für die unteren Ligen im württembergischen Verband (WKBV) wurde der Saisonstart auf Mitte Oktober verlegt – berücksichtigt werden soll dabei der aktuelle Rückreiseverkehr, welcher noch Unvorhersehbares mit sich bringen kann. Unter dem Strich können die aktuellen Herausforderungen nur Mut für die kommende Saison machen, in der sich zeigen wird, aus welchem Holz die Sportfreunde tatsächlich geschnitzt sind. Auf Grund der Hygienemaßnahmen sind leider keine Zuschauer zum Spiel zugelassen.


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