SF Friedrichshafen

MPSPPins
Lukas Funk
165  166  166  176  1.04.0673
Darko Lotina
165  146  160  156  1.02.0627
Torsten Reiser
161  139  156  144  1.02.0600
Dejan Lotina
152  153  161  151  0.01.0617
Nicolai Müller
171  131  156  144  0.02.0602
Michael Reiter
131  137  155  170  1.03.0593

TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Marco Scheuring / Tobias Stark
119  149  141  155  0.00.0564
Mario Nüßlein
130  162  143  161  0.02.0596
Christian Jelitte
142  143  149  151  0.02.0585
René Zesewitz
160  165  140  153  1.03.0618
Christian Rennert
158  168  154  146  1.02.0626
Miroslav Jelinek
145  134  128  147  0.01.0554
MPSPPins
Lukas Funk (SF Friedrichshafen)
165  166  166  176  1.04.0673
Marco Scheuring / Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
119  149  141  155  0.00.0564
Darko Lotina (SF Friedrichshafen)
165  146  160  156  1.02.0627
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
130  162  143  161  0.02.0596
Torsten Reiser (SF Friedrichshafen)
161  139  156  144  1.02.0600
Christian Jelitte (TSV Breitengüßbach)
142  143  149  151  0.02.0585
Dejan Lotina (SF Friedrichshafen)
152  153  161  151  0.01.0617
René Zesewitz (TSV Breitengüßbach)
160  165  140  153  1.03.0618
Nicolai Müller (SF Friedrichshafen)
171  131  156  144  0.02.0602
Christian Rennert (TSV Breitengüßbach)
158  168  154  146  1.02.0626
Michael Reiter (SF Friedrichshafen)
131  137  155  170  1.03.0593
Miroslav Jelinek (TSV Breitengüßbach)
145  134  128  147  0.01.0554

Postgame


10/26

TSV: Nächster Rückschlag auf fremdem Terrain
Auch in ihrem dritten Anlauf der Saison bleiben die Bundesligakegler des TSV Breitengüßbach Auswärts weiterhin ohne Punktgewinn. Dabei setzte es beim letztjährigen Aufsteiger vom SF Friedrichshafen erneut eine deutliche 2:6 Niederlage bei 3543 zu 3712 Gesamtkegeln. Die in dieser Saison zu Hause noch ungeschlagenen Oberfranken warten daher weiterhin auf ein Erfolgserlebnis in der Fremde und müssen dafür zeitnah zurück in die Spur finden, damit man sich nicht unnötig selbst unter Zugzwang in der Tabelle bringt… Bereits nach 30 Wurf in der Partie hätten einige TSVler wohl am liebsten schon wieder die Taschen packen wollen und die weite Heimreise vom Bodensee antreten können, denn der Auftakt bei den Sportfreunden ging diesmal gehörig in die Hose. Sowohl Mario Nüßlein (130) als auch Marco Scheuring (119) kamen überhaupt nicht aus den Startlöchern und so machten die Hausherren mit Lukas Funk (165) und Darko Lotina (165) gleich mal 81! Kegel gegenüber den indisponierten Gästen gut. Gezwungener Maßen brachte Trainer Albert Kirizsan daher bereits nach 38 Wurf den TSV Kapitän Tobias Stark ins Spiel, der über solide Durchgänge von 149, 141 und 155 Kegeln zwar noch einen vernünftigen Job machte, das Gesamtresultat des Duos blieb dennoch bei 564 Kegeln stehen, was gegen den fulminant aufspielenden Lukas Funk, der mit seinen weltklasse gespielten 673 Kegeln nur knapp unter dem Gesamtbahnrekord blieb, gleich ein gehöriges Minuspolster zur Folge hatte! Nebenan schaffte derweil zumindest Nüßlein mit 162:146 Kegeln den Ausgleich, eher der Kapitän der Häfler mit 160:143 erneut die Führung übernahm. Obwohl Nüßlein mit 161:156 den Schlusssatz noch für sich entscheiden konnte, reichte auch sein insgesamt zu inkonstantes Spiel mit 596 Kegeln nicht, denn auch hier behielten die Gastgeber mit 627 Kegeln klar die Oberhand im Gesamtergebnis! Im Mittelpaar lag es nun an Christian Jelitte und René Zesewitz, zumindest die beiden MP einzufahren, damit rein theoretisch noch die Chance für das Schlusspaar auf eine mögliches Unentschieden bestehen könnte. Doch mit Torsten Reiser und Dejan Lotina hatten die Beiden nicht unbedingt die leichtesten Aufgaben vor der Brust und es sollten sich dabei auch bis zum Ende spannende Duelle ergeben! Zesewitz erwischte mit 160:152 und 165:153 den besseren Start gegen Lotina und konnte schnell mit 2:0 SP in Führung gehen. Doch der junge Leistungsträger der Häfler kam mit 161:140 noch einmal in das Duell zurück und setzte den TSVler immer weiter unter Druck, sodass schließlich erst eine „9“ auf dem vorletzten Wurf und der dazugehörige Anschub für Zesewitz reichten um den MP denkbar knapp mit guten 618:617 und 3:1 SP für sich zu entscheiden. Auch im anderen Duell ging es fröhlich hin und her, zunächst hatte der Rekordnationalspieler mit 161:142 den deutlich besseren Start für die Hausherren, danach reichten jedoch Jelitte 143:139 zum Ausgleich. Auf der dritten Bahn war es jedoch wiederum Reiser, der mit 156:149 in Front gehen konnte und so war am Ende die Hypothek für Jelitte trotz des Ausgleichs mit 151:144 zum Abschluss zu groß, sodass der wichtige MP mit 600:585 Gesamtkegeln auch hier bei den Hausherren verblieb. Die Schlussgruppe hatte somit erneut die trostlose Aufgabe, ein realistisch betrachtet bereits verlorenes Spiel mit Anstand zu Ende zu bringen. Aber gerade Miroslav Jelinek gelang dies leider auch diesmal in keinster Weise. Obwohl sein Gegenspieler Michael Reiter mit 131 und 137 zu Beginn wahrlich kein Feuerwerk abbrannte, konnte der Tscheche mit 145 und 134 gespielten Kegeln auch nur einen SP für sich erzielen, ehe er im dritten Durchgang mit 128:155 komplett unter die Räder geriet. Davon beflügelt spielte der Friedrichshafener auch zum Schluss mit 170:147 noch einmal groß auf und sicherte sich den letztlich ungefährdeten MP klar mit 593:554 Kegeln gegen einen enttäuschenden und ratlosen TSVler. Einziger Lichtblick in einem sonst so trostlosen Spiel war diesmal Christian Rennert! Obwohl er zwar auch bis kurz vor Schluss um den letzten zu vergebenden MP fighten musste, zeigte er über Durchgänge von 158, 168, 154 und 146 eine starke Vorstellung, erspielte sich mit 626 Gesamtkegeln den Tagesbestwert der Gäste und holte am Ende verdienter Maßen bei 2:2 SP auch noch den MP gegen Nicolai Müller (602). Nur ein kleiner Trost, bei den sonst sichtlich enttäuschten Gästen nach einer weiteren und deutlichen 2:6 Auswärtsniederlage mit 3543:3712 Kegeln am Bodensee…
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running
Livecast started!
Ab 39. Wurf T.Stark für Scheuring
Pregame


10/22

TSV: Kehrtwende am Bodensee?
Am. 6. Spieltag der 1. Kegler Bundesliga geht die Reise für den TSV Breitengüßbach zum letztjährigen Aufsteiger vom SF Friedrichshafen an den entfernten Bodensee. Bereits um 12:00 Uhr rollen dort am Samstag die ersten Kugeln und dabei stellt sich die Frage, ob dem Team von Trainer Albert Kirizsan nach vier sieglosen Spielen (davon zwei Unentschieden) endlich mal wieder ein Sieg gelingt, leicht wird die Aufgabe dort aber keineswegs… Die Gastgeber vom Bodensee hatten im Vergleich zu ihrer Premierensaison dieses Jahr einen durchaus holprigen und durchwachsenen Start, ähnlich wie eben auch die Güßbacher. Dabei verkauften sie sich bei ihrem ersten Heimspiel mit einem Mannschaftsergebnis von 3683 Kegeln sehr ordentlich, waren aber gegen sehr starke Raindorfer (3811) machtlos! Bitterer war da schon die zweite Heimpleite gegen den Aufsteiger aus Berlin, als man mit 3614:3638 und 3:5 MP denkbar knapp den Kürzeren im direkten Duell zog. Mittlerweile ist mit dem ehemaligen Zerbster und Rekordnationalspieler Torsten Reiser aber auch ihr namhafter Neuzugang wieder mit von der Partie, nachdem er die ersten Spieltage noch an einer Verletzung laborierte. Auch aus diesem Grund gelang den Sportfreunden am vergangenen Wochenende mit einer starken Auswärtsleistung von 3755 Kegeln beim Aufsteiger TSG Kaiserslautern (3631) ein fulminanter 7:1 Auswärtserfolg und so scheint nun laut eigener Aussage endlich der berühmte Knoten geplatzt zu sein. Entsprechend motiviert und selbstbewusst wird das Team um die erfolgreichen U23 Nationalspieler Lukas Funk und Dejan Lotina in die Begegnung gegen die Oberfranken gehen, auch wenn man mit 2:8 Punkten aktuell das geteilte Tabellenschlusslicht mit den Neulingen aus Wernburg und Kaiserslautern bildet. Schließlich hat man die Gäste auch im vergangenen Jahr knapp bezwingen können und hofft daher mit Sicherheit auf den ersten Heimerfolg des Jahres. Das Team von Teammanager Michael Paulus hingegen steht nach fünf Spieltagen mit 4:6 Tabellenpunkten und dem sechsten Rang auch noch nicht da, wie man sich das zum Saisonauftakt vorgestellt hatte. Obwohl man seit dem ersten Spieltag gegen Amberg auf einen Erfolg wartet, war zumindest das Unentschieden am vergangenen Wochenende gegen den amtierenden Meister aus Zerbst Balsam für die geschundene Seele der Schwarz-Gelben. Mit genau der gleichen Einstellung will das Team um Kapitän Tobias Stark nun auch am Bodensee an den Start gehen um den Aufwärtstrend gegen die Häfler weiter fortzusetzen und auch der wiedergenesene René Zesewitz könnte dabei evtl. eine tragende Rolle spielen…


Information

Starts at

Last Updated


Reporter