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02/26

Fortsetzung einer einmaligen Heimserie gewünscht!


02/26

Wien ist für die SV Ried an und für sich ein guter Boden: Die zwei wohl größten Erfolge der Klubhistorie feierten die Innviertler in der Bundeshauptstadt und zwar die Cupsiege 1998 (im Gerhard-Hanappi-Stadion) und 2011 (im Ernst-Happel-Stadion). Seit ihrem erstmaligen Aufstieg in die höchste österreichische Spielklasse im Jahr 1995 blieben sie aber in der Bundesliga bei ihren Gastspielen beim SK Rapid - egal ob im Gerhard-Hanappi-Stadion, im Ernst-Happel-Stadion oder im Allianz Stadion - sieglos! Und diese Serie beinhaltet nunmehr bereits 40 Spiele, in denen Grün-Weiß 32 Mal die Oberhand behielt und achtmal die Punkte geteilt wurden. "Das ist Bundesliga-Rekord eines Teams gegen ein anderes" vermeldete das Medienteam der Liga in der Vorschau auf die 18. Runde! Zuletzt gelangen sogar elf Heimsiege in Serie gegen Ried in der Liga (dazu kommt noch ein 2:1 im Cupviertelfinale am 28. Februar 2018 bei klirrender Kälte), mehr Heimsiege in Serie gab es für uns seit Gründung der Bundesliga nur gegen den GAK (18 von Mai 1981 bis Mai 1997)! Ein einziges Mal fuhren die "Wikinger" jubelnd retour ins Innviertel, am Nationalfeiertag im Jahr 2011 konnten sie sich nämlich in der Verlängerung im Viertelfinale des ÖFB-Cups im St. Hanappi als Titelverteidiger durchsetzen. Doch in der Liga könnte und sollte die Mannschaft um Kapitän Dejan Ljubicic die imposante Serie fortsetzen und das Dutzend Siege in Serie vollmachen. Und damit 41 Heimspiele en suite gegen die SV Ried, die unser erster Pflichtspielgegner im Allianz Stadion war (und damals, im Juli 2016, mit 5:0 vom Rasen gefegt wurden), ungeschlagen bleiben. (SKR)


02/24

SV Ried: „Wir fahren nicht nur hin, um Wien zu besuchen“

In der 19. Runde der Tipico Bundesliga spielt die SV Guntamatic Ried am Samstag, dem 27. Februar, auswärts beim SK Rapid Wien. Die Wikinger Die SV Guntamatic Ried trennte sich in der 18. Runde der Tipico Bundesliga auswärts von Hartberg mit einem 1:1. Ried nimmt damit nach 18 Runden mit 16 Punkten den zehnten Tabellenplatz ein. „Gegen Hartberg sind wir am Anfang richtig gut ins Spiel gekommen und auch in Führung gegangen. Nach einer halben Stunde hat Hartberg besser ins Spiel gefunden. Wir sind nicht mehr so ins Pressing gekommen“, betont SVR-Kicker Julian Wießmeier. „Nach der Pause waren wir wieder besser im Spiel. Mit etwas Glück hätten wir gewinnen können. Am Schluss mussten wir froh sein, dass Sami den Schuss noch hält. Einen Punkt auswärts muss man aber mitnehmen.“ „Wir sind gegen Hartberg hervorragend in das Spiel gestartet, sind 1:0 in Führung gegangen und haben die ersten 30 Minuten mit hoher Laufintensität das Spiel beherrscht“, erklärt SVR-Cheftrainer Miron Muslic. „Der Gegner ist durch unsere aggressive Herangehensweise zu keinen Tormöglichkeiten gekommen. Hartberg hat dann mit der ersten Chance das 1:1 erzielt und danach auch etwas mehr Kontrolle erlangt. In der Halbzeit haben wir klar angesprochen, dass wir unsere Aktivität wieder nach oben schrauben müssen. In der zweiten Halbzeit war das Spiel etwas zerfahren, der Platz war unmöglich zu bespielen. Der Punkt für uns war schwer in Ordnung.“ Der Gegner Rapid Wien musste sich in der vergangenen Runde auswärts bei Red Bull Salzburg mit 2:4 geschlagen geben. Die Wiener sind mit 37 Punkten Tabellenzweiter. „Auswärts bei Rapid wird es sicher nicht leicht. Die meisten werden nicht viel von uns erwarten. Aber wir haben im ersten Spiel schon gezeigt, was möglich ist. Wir fahren nicht nur hin, um Wien zu besuchen. Wenn wir das machen, was uns stark macht, ist sicher wieder etwas für uns drin“, sagt Julian Wießmeier. „Rapid hat eine sehr gute Truppe, ein guter Mix aus routinierten und jungen Spielern. Sie spielen mit viel Selbstvertrauen. Dennoch wollen wir unbedingt aus Wien etwas mitnehmen.“ „Wir wissen natürlich, welcher Brocken in Hütteldorf auf uns wartet. Sie spielen eine überragende Saison. Auch wenn sie das Top-Match gegen Salzburg jetzt verloren haben. Sie treten extrem konstant auf und bringen sehr viel Qualität mit. Ercan Kara ist in einer herausragenden Form“, so Miron Muslic. „Wir müssen uns in Hütteldorf etwas zutrauen, dürfen nicht defensiv und abwartend spielen, sonst fahren sie über uns drüber. Die Mannschaft hat im Herbst schon gezeigt, dass sie Rapid wehtun kann.“ Das letzte Aufeinandertreffen In der achten Runde der laufenden Saison besiegte die SV Guntamatic Ried am 22. November 2020 Rapid zuhause in der „josko ARENA“ mit 4:3. Die Tore für Ried erzielten Srdjan Grahovac (25., Eigentor), Bernd Gschweidl (40.), Constantin Reiner (71.) und Marco Grüll (87.). Für Rapid trafen Christoph Knasmüllner (14., 51.) und Constantin Reiner (65., Eigentor). Die Zahlen zum Spiel Insgesamt spielten die SV Guntamatic Ried und Rapid Wien in der Bundesliga 81 Mal gegeneinander. 46 Mal siegten die Wiener, 17 Mal Ried. 18 Spiele endeten mit einem Unentschieden – bei einem Gesamttorverhältnis von 153 zu 88 für Rapid. (SVR)


Lineup

SK Rapid Wien


Goal Keeper
Richard Strebinger

Defense
Filip StojkovicLeo GreimlMateo BaracMaximilian Ullmann

Midfield
Dejan PetrovicDejan LjubicicThorsten SchickTaxiarchis FountasKelvin Arase

Forward
Ercan Kara

Bench
Deni AlarYusuf DemirPaul GartlerSrdjan GrahovacChristoph KnasmüllnerMarcel RitzmaierLion Schuster


SV Guntamatic Ried


Goal Keeper
Samuel Sahin-Radlinger

Defense
Michael LercherKennedy Kofi BoatengThomas ReifeltshammerLuca Emanuel Meisl

Midfield
Patrick MöschlStefan NutzMarcel ZiegelAnte Bajic

Forward
Marco GrüllPatrick Schmidt

Bench
Bernd GschweidlLukas GütlbauerManuel KerheDaniel OffenbacherConstantin ReinerNikola StosicJulian Klaus Wießmeier



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