Victoria Bamberg

MPSPPins
Daniel Barth
149  177  169  139  1.02.0634
Florian Seiler
162  152  150  150  0.02.0614
Huth Oskar
141  170  154  159  0.00.5624
Fabian Lange
198  154  163  168  1.03.0683
Markus Habermeyer
139  146  150  156  0.00.0591
Cosmin Craciun
167  154  151  156  0.01.0628

TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Julian Hess
154  135  130  151  0.02.0570
Mario Nüßlein
154  151  162  155  1.02.0622
Florian Fritzmann
177  170  168  179  1.03.5694
Christian Jelitte / Marco Scheuring
141  155  118  152  0.01.0566
Christopher Wittke
148  151  159  177  1.04.0635
Tobias Stark
143  172  153  160  1.03.0628
MPSPPins
Daniel Barth (Victoria Bamberg)
149  177  169  139  1.02.0634
Julian Hess (TSV Breitengüßbach)
154  135  130  151  0.02.0570
Florian Seiler (Victoria Bamberg)
162  152  150  150  0.02.0614
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
154  151  162  155  1.02.0622
Huth Oskar (Victoria Bamberg)
141  170  154  159  0.00.5624
Florian Fritzmann (TSV Breitengüßbach)
177  170  168  179  1.03.5694
Fabian Lange (Victoria Bamberg)
198  154  163  168  1.03.0683
Christian Jelitte / Marco Scheuring (TSV Breitengüßbach)
141  155  118  152  0.01.0566
Markus Habermeyer (Victoria Bamberg)
139  146  150  156  0.00.0591
Christopher Wittke (TSV Breitengüßbach)
148  151  159  177  1.04.0635
Cosmin Craciun (Victoria Bamberg)
167  154  151  156  0.01.0628
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
143  172  153  160  1.03.0628

Postgame


09/14

TSV: Kein Sieger im Oberfranken Derby der 1. Bundesliga Herren
Am vergangenen Samstag gegen 15:30 Uhr Ortszeit wussten im Sportpark Eintracht viele Akteure und auch Zuschauer nicht, was Sie mit dem erspielten 4:4 Unentschieden zwischen dem SKC Victoria Bamberg und dem benachbartem TSV Breitengüßbach so richtig anfangen sollten. Punktverlust für die Einen oder Punktgewinn für die Anderen oder eher doch Beides!? Nach individuellen Spitzenleistungen durch Florian Fritzmann (694) als Tagesbesten für den TSV auf der einen und Fabian Lange mit persönlicher Bestleistung von 683 Kegeln für den SKC auf der anderen Seite was zumindest dieses Fernduell nahezu ausgeglichen. Die Bamberger zeigten sich über 3774 Gesamtkegel mannschaftlich geschlossener, dafür hatten die Güßbacher in den entscheidenden Duellmomenten immer die richtige Antwort parat und holten sich so ihre 4 Mannschaftspunkte trotz am Ende deutlich weniger Gesamtkegel (3715). Unter dem Strich also ein Spielausgang mit dem wohl beide Mannschaften leben können… In der ersten Spielhälfte schickten die Hausherren mit Daniel Barth, Florian Seiler und Oskar Huth das jüngst mögliche Trio auf die Anlage des Sportparks und die Gäste setzten mit Julian Hess, Mario Nüßlein und Florian Fritzmann offensiv dagegen. Leider konnte Hess auch im ersten Pflichtspieleinsatz der Saison an alter Wirkungsstätte nicht die verhaltenen Trainingseindrücke ablegen und tut sich somit schwer gegen den frisch gebackenen U23- Teamweltmeister, obwohl er zu Beginn noch mit 154:149 in Front lag. Die beiden Folgesätze (135:177 und 130:169) zeigten dann aber schnell, dass der TSVler noch weit von seiner früheren Form entfernt ist und so ging auch der Duellerfolg und MP trotz 2:2 SP klar über die Kegelzahl von 570:634 an die Bamberger. Auch in der zweiten Paarung hatte Seiler mit gutem Auftakt über 162:154 und 152:151 eine solide 2:0 Führung für sich, ehe Nüßlein mit 162:150 den verdienten Anschluss schaffte. Durch eine bessere Abräumleistung im Schlussdurchgang schaffte es der TSVler dann auch noch zum Satzausgleich zu kommen und behielt mit 622:614 über die Gesamtkegel den wichtigen MP für die Güßbacher. Das letzte Duell im Starttrio war trotz sehr ordentlicher Leistung des Bamberger Neuzugangs Huth (624) eine klare Angelegenheit, denn auf den Nebenbahnen spielte Florian Fritzmann an alter Wirkungsstätte vier Durchgänge wie aus einem Guss und kam über Bahnen von 177/170/168 und abschließenden 179 Kegeln auf den überragenden Tagesbestwert von 694, der somit den Totalisator nur knapp unter der begehrten „700er“- Traummarke zum stehen brachte! Mit einer 2:1 Führung bei plus 14 Kegeln lag die bessere Ausgangssituation zunächst wieder bei den Gästen im Volkspark, bevor die Hausherren Fabian Lange, Markus Habermeyer und Cosmin Craciun auf die Bahnen schickten. Auf Seiten des TSV sollten die ehemaligen Bamberger Christian Jelitte und Christopher Wittke sowie der Kapitän des TSV Tobias Stark den knappen Vorsprung für die Güßbacher über die Ziellinie retten. Doch im wohl am Ende mit spielentscheidenden 1. Durchgang waren es erneut die Gastgeber, allen voran Fabian Lange mit der „Bahn des Tages“ von 198:141 gegen Jelitte, als auch Craciun mit 167:143 gegen Stark, die das Gesamtergebnis deutlich zu Gunsten der Bamberger anwachsen lies, denn auch Habermeyer blieb mit 139:148 gegen Wittke nur knapp im Hintertreffen und somit machten die SKCler allein hier 72 Kegel gut! Nachdem Jelitte zwar im 2. Satz denkbar knapp mit 155:154 zum Anschluss kam, keimte noch etwas Hoffnung im Duell mit Lange auf, nachdem „Jelly“ dann aber auf der dritten Bahn die Vollen (82) erneut und für ihn ungewohnt in den Sand setzte reagierte Trainer Albert Kirizsan darauf und brachte mit Marco Scheuring noch einmal frischen Wind ins Spiel. Jedoch fand dieser auch nicht sofort in die Partie und so ging der Satz mit 118:163 ernüchternd deutlich an den nun uneinholbaren Lange. Dieser nutzte die Gunst der Stunde und führte sein ohnehin tolles Spiel über weitere 168:152 souverän zu Ende und er spielte sich dadurch beim 3:1 SP Erfolg über das TSV Duo (566) nicht nur den MP und Tagesbestwert seines Teams, sondern stellte mit fulminanten 683 Kegeln auch gleich noch eine neue persönliche Bestleistung auf. Währenddessen hatte Wittke über 151:146 und 159:150 den vorzeitigen Duellerfolg über Habermeyer perfekt gemacht und brachte diesen am Ende mit einem souveränen 4:0 Erfolg bei starken 635:591 Gesamtkegeln über die Ziellinie. Nachdem der Vorsprung in der Gesamtholzzahl, zumindest gefühlt, uneinholbar für die Gastgeber angewachsen war, schauten die zahlreichen Zuschauer im Sportpark gespannt auf das letzte noch ausstehende Duell zwischen Craciun und Stark, welches über einen 5:3 Erfolg der Bamberger oder einem 4:4 Unentschieden entscheiden sollte. Der Konter des TSV Kapitän auf der zweiten Bahn lies mit 172:154 nicht lange auf sich warten und auch im dritten Satz behielt Stark nach überzeugendem Abräumen auch hier wieder knapp mit 153:151 die Oberhand. Die Ausgangslage vor der Schlussbahn war mit 2:1 Sätzen bei 468:472 Kegeln klar, für den TSV musste mindestens noch eine Punkteteilung im letzten Satz für das Unentschieden her, sonst würde man die Heimreise aus Bamberg komplett ohne Punkte antreten müssen, was einen herben Rückschlag für die Truppe von Michael Paulus bedeutet hätte. Der TSV Kapitän war notgedrungen auch auf der Schlussbahn der Aggressor und musste vorlegen, da ihm sonst die Spielzeit davon zu laufen schien und so legte er nach Rückstand ins Volle (97:103) auch hier im Abräumen wieder alles in die Waagschalle und kam über einen tollen Schlussspurt und einer abschließenden „9“ auf 160 Kegel. Craciun hatte fünf Wurf vor Schluss noch eine Mitte angespielt, benötigte aber noch zwei Anwürfe ins Vollebild für den Satzgewinn. Die Möglichkeit bestand dann mit dem vorletzten Wurf, doch die erhoffte und notwendie „9“ blieb hier verwehrt, machte die Träume auf den Derbysieg der Bamberger zu Nichte und lies auf der anderen Seite die Akteure im Güßbacher Lager aufatmen, den der „Capitano“ hatte mit seinem 3:1 Erfolg bei leistungsgerechten 628:628 Kegeln gegen Craciun doch noch das Unentschieden und einen Punktgewinn für den TSV gerette, der am Ende bei 3715:3774 Gesamtkegeln klar das Nachsehen in der Gesamtpunktewertung hatte…
TSV Breitengüßbach
Spieler des 2. Spieltages - Florian Fritzmann mit 694 Kegeln


09/12

Es war ein packendes Derby, dass die Zuschauer im gut besuchten Sportpark Eintracht zu sehen bekamen und das am Ende mit 4:4-Unentschieden endete. Die herausragenden Ergebnisse erzielten an diesem Nachmittag Fabian Lange mit 683 vom SKC Victoria Bamberg und Florian Fritzmann mit 694 vom TSV Breitengüßbach. Der TSV aus Breitengüßbach konnte vier Duellsiege für sich verbuchen, während der SKC Victoria derer nur zwei hatte, aber dafür die Gesamtwertung mit 3774:3715 Kegel für sich entscheiden konnte. Etwas unwohl war den Verantwortlichen des SKC Victoria vor dem Derby gegen starke Güßbacher, da mit Radek Hejhal ein absoluter Leistungsträger aus familiären Gründen fehlte. Daher hatte man das Ziel, in der Aufstellung möglichst ausgeglichen zu agieren, und so gingen zu Beginn Daniel Barth, Florian Seiler und Oskar Huth auf die Bahnen. Der TSV setzte Hess, Nüßlein und Fritzmann entgegen. Bambergs Kapitän Barth hatte Hess eigentlich fest im Griff, auch wenn er sich zu Beginn und am Ende geschlagen geben musste, aber im mittleren Spielabschnitt (177 + 169) des Duells zeigte Barth starken Kegelsport. So endete das Duell am Ende mit 2:2 nach Sätzen, aber bei 634:570 für Barth ging der Duellpunkt nach Bamberg. Florian Seiler, der am 1. Spieltag nicht zum Einsatz kam, zeigte schon im Training aufsteigende Form und rechtfertigte das Vertrauen in ihn mit einem guten Spiel. Von Beginn an zeigte er guten Kegelsport, womit er bereits zur Halbzeit mit 2:0 führte, auch wenn er gerade im 2. Satz etwas Glück hatte, da er den Satz nach 116 Volle gerade noch so mit 152:151 für sich entscheiden konnte. Danach kam ein Bruch in sein Spiel, aber er kämpfte sich vorbildlich zurück, konnte aber den Anschluss von Nüßlein zum 1:2 (162:150) nicht verhindern. Am Ende sollte das Abräumen in Satz 4 die Entscheidung bringen, in dem Nüßlein drei Neuner gelangen, denen Seiler nicht mehr folgen konnte. Trotz guter 614 Kegel musste er beim Stand von 2:2 den Punkt an Nüßlein abgeben, da dieser 622 erzielte. Ein erneut gutes Spiel zeigte Bambergs Neuzugang Huth, der mit Fritzmann den wohl stärksten Gästeakteur gegen sich hatte. Huth zeigte, was in ihm steckt und forderte Fritzmann eine Topleistung ab. Vor allem im Abräumen war Fritzmann der stärkere Spieler, was aber die Leistung von Huth nicht schmälern soll. Am Ende ging der Duellpunkt bei 3,5: 0,5 an Fritzmann, der mit 694 Kegeln das Tagesbestergebnis erzielte, während Huth auf gute 624 kam. Somit stand es nach der 1. Spielhälfte im Derby 2:1 für den TSV Breitengüßbach, der zu dem mit 14 Kegel führte. Im Schlusstrio gingen nun Fabian Lange, Markus Habermeyer und Cosmin Craciun für den SKC Victoria auf die Bahnen. Sie trafen auf Jelitte, Wittke und Stark. Habermeyer, der auf Neunationalspieler Wittke traf, hatte am Ende eigentlich keine Chance. Zwar kämpfte er verbissen um jeden Kegel und steigerte sich von Satz zu Satz, aber da dies auch Wittke gelang, ging dieser Punkt absolut verdient mit 4:0 und 635:591 an den TSV. Ganz anders verlief das Duell von Lange gegen Jelitte, in dem der Bamberger gleich zu Beginn für das Highlight im Derby sorgte. Nach 110 in die Vollen folgten 88 im Abräumen und somit standen 198 auf dem Totalisator, den ein sichtlich entnervter Jelitte „nur“ 141 entgegensetzen konnte. Doch dann kämpfte sich Jelitte zurück ins Duell und entriss Lange die fast schon sichere 2:0-Führung dank eines Neuners mit der letzten Kugel in Satz 2. Doch Lange beeindruckte dies wenig, er setzte sein konstantes Spiel fort, während Breitengüßbach nach 82 in die Vollen und einem Anwurf auf die Mitte reagierte und Scheuring für Jelitte ins Spiel brachte. Doch auch dieser konnte die verdiente 2:1-Führung von Lange nicht mehr verhindern. Mit 168:152 beendete Lange sein Duell und siegte am Ende mit 3:1, wobei er mit 683:566 nicht nur wichtige Kegel im Gesamtresultat einfuhr, sondern auch eine neue persönliche Bestleistung erzielte. Das Duell von Craciun gegen Stark sollte am Ende eine weitere Schlüsselrolle innehaben. Zu Beginn gewann man abwechselnd die Sätze, womit man beim Stand von 1:1 erneut die Bahnen wechselte. Nun erspielte sich Stark mit 153:151 die 2:1-Führung. Wenn nun Craciun den letzten Satz gewonnen hätte, wäre es zu großen Überraschung gekommen. Am Ende war es eine knappe Angelegenheit, wobei die Entscheidung erst mit der vorletzten Kugel fallen sollte. Als Craciun kein Neuner gelang war das 4:4-Unentschieden im Derby unter Dach und Fach, da Stark Craciun mit 3:1 bei 628:628-Kegeln besiegte. Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden, mit dem beide Teams zufrieden sein konnten, und auch die Zuschauer kamen in diesem packenden Derby im voll besetzten Sportpark Eintracht auf ihre Kosten, was die schönste Nachricht an diesem Nachmittag nach der langen kegelfreien Zeit aufgrund der Corona-Pandemie war. Stimmen zum Spiel Tobias Stark, Kapitän des TSV Breitengüßbach: Jedes Spiel muss immer erst gespielt werden, egal wie groß die Unterschiede in den Teams ist. Heute hat man mal wieder gesehen, dass Derbys ihre eigenen Gesetze haben. Am Ende muss man schon sagen, dass wir heute Glück hatten, denn der SKC Victoria hätte die Bahn auch jederzeit als Gewinner verlassen können. Daher sind wir unter dem Strich zufrieden und glücklich, noch einen Punkte ergattert zu haben. Markus Habermeyer, Spieler und Vorstand des SKC Victoria Bamberg: Vielleicht war es ganz gut, dass wir dem TSV die Favoritenrolle zugeschoben haben. Wir sind heute einfach nur überglücklich, ein positives Derby gespielt zu haben. Man könnte sich heute auch ärgern, da die Siegchance da war, aber davon sind wir weit entfernt, da mit Radek Hejhal ein Topspieler gefehlt hatte und der Punktgewinn eine tolle Sache ist. Wir haben ein tolles und spannendes Spiel in allen Duellen gesehen, und so sind auch die Zuschauer auf ihre Kosten gekommen. Ich bin einfach nur stolz auf die Leistung unserer Mannschaft!


09/11

Schiedlich friedlich teilten die Nachbarvereine die Punkte im Bamberger Derby. Überragenden Kegelsport zeigten für Bamberg Fabian Lange mit 683 und der Breitengüßbacher Florian Fritzmann mit 694 Kegel. Durch das Unentschieden bleiben beide Teams in der noch jungen Saison ungeschlagen, was aus Bamberger Sicht sicher die Überraschung des Tages ist, da man die Favoritenrolle dem TSV zuschob.
Game over! Final Score: 4.0:4.0
Running


09/11

Gleich im 1. Heimspiel der noch jungen Saison trifft der SKC Victoria auf einen Medaillenkandidaten in der Saison 2021/22, wenn der TSV Breitengüßbach zum VBSK-Derby im Sportpark Eintracht zu Gast ist. Die Gäste aus Breitengüßbach haben sich vor der Saison mit Christopher Wittke vom SKC Staffelstein und mit Florian Fritzmann (SKV Rot-Weiß Zerbst) enorm verstärkt und zählen damit zu den Favoriten auf die Medaillenränge. Beide kennen zudem die Bahnen im Sportpark bestens, da sie auch bereits das Trikot der Victoria getragen haben. Am 1.Spieltag konnte beide Teams ihre Auftaktspiele erfolgreich gestalten, wenn auch die Verläufe der Spiele grundsätzlich unterschiedlich waren. Während der SKC Victoria einen Vorsprung ins Ziel retten musste, waren die TSVler deutlich mehr gefordert, denn sie mussten gegen den KC Schwabsberg einen Rückstand von über 50 Kegel aufholen. Dank einer hervorragenden Leistung ihres Schlussduos ist dies geglückt, womit beide Teams bereits einen Erfolg verbuchen konnte. Es heißt zwar, dass Derbys ihre eigenen Gesetze haben, aber die Vorzeichen vor diesem Derby könnten nicht unterschiedlicher sein. Aus Victoria-Sicht liegt die Favoritenrolle ganz klar beim TSV Breitengüßbach, da mit Radek Hejhal ein wichtiger Spieler bei den Bambergern ausfällt und der TSV-Coach Albert Kirizsan aus dem vollen schöpfen kann. Stimmen zum Derby TSV-Coach Albert Kirizsan: Wir freuen uns wie jedes Jahr auf das anstehende Derby in Bamberg vor toller Kulisse! Durch die lange Corona bedingte Pause haben wir vergangene Woche gesehen, dass zum Saisonauftakt bei dem ein oder anderen Akteur spielerisch noch etwas Luft nach oben war. Aber durch mannschaftliche Geschlossenheit konnten wir die wichtigen Punkte am Ende doch noch für uns verbuchen. Darauf können wie weiter aufbauen und deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir auch in Bamberg eine ordentliche Leistung auf die Bahnen bringen werden. Am Ende müssen wir unabhängig von der Aufstellung der Hausherren eine solide Mannschaftsleistung auf die Bahnen bringen, dann stehen die Chancen für mein Team auch in Bamberg gut wieder etwas Zählbares mitzunehmen. TSV-Kapitän Tobias Stark: Das Derby ist wie immer ein ganz besonderes Spiel für alle Aktiven und hat damit auch immer eine gewissen Brisanz, trotz sportlicher Fairness und gegenseitigem Respekt auf und Abseits der Bahnen. Wir sind letzte Woche mit einem extrem wichtigen Heimsieg in die Saison gestartet und wollen nun in Bamberg möglichst nachlegen, um uns eine gute Ausgangssituation für die weiteren kommenden und schwierigen Ligaspiele bis zum NBC-Pokal zu verschaffen. Aufgrund der teilweise stark veränderten Personalien auf beiden Seiten dürfen die zahlreichen Zuschauer sicherlich mit Spannung auf die Leistungen der Teams blicken und sehen hoffentlich eine keglerisch hochklassige Partie im Sportpark Eintracht. SKC-Vorsitzender Markus Habermeyer: Wie immer freuen sich auch unsere Spieler auf das VBSK-Derby. Am meisten freuen sich die Spieler aber auf eine vollbesetzte Kegelhalle, in der die Stimmung dann auch hoffentlich auf die Leistungen der Spieler übertragen wird. Die Favoritenrolle liegt in diesem Jahr ganz klar beim TSV, da sie sich mit hochkarätigen Spielern verstärkt haben. Wir fühlen uns auch in der Außenseiterrolle ganz wohl und wollen dem TSV so lange wie möglich Paroli bieten, auch wenn wir nicht in Bestbesetzung antreten können, da mit Radek Hejhal ein absoluter Leistungsträger am Wochenende nicht zur Verfügung steht.


09/11

Zum Livestream
Livecast started!


Information

Starts at

Spectators

Last Updated


Reporter