Nibelungen Lorsch

MPSPPins
Holger Walter
162  177  172  171  1.04.0682
Lars Ebert
160  163  151  180  1.03.0654
Nico Zschuppe
170  142  137  132  1.02.0581
Frank Gutschalk
164  140  151  173  1.02.0628
Jochen Steinhauer
162  168  150  168  1.03.0648
Andreas Dietz
150  158  163  143  1.02.5614

Gut Holz Zeil

MPSPPins
Holger Jahn
147  162  150  131  0.00.0590
Oliver Faber
147  153  152  126  0.01.0578
Olaf Pfaller
149  146  131  153  0.02.0579
Marco Endres
156  149  156  157  0.02.0618
Silvan Meinunger
148  161  164  136  0.01.0609
Patrick Löhr
150  125  154  165  0.01.5594
MPSPPins
Holger Walter (Nibelungen Lorsch)
162  177  172  171  1.04.0682
Holger Jahn (Gut Holz Zeil)
147  162  150  131  0.00.0590
Lars Ebert (Nibelungen Lorsch)
160  163  151  180  1.03.0654
Oliver Faber (Gut Holz Zeil)
147  153  152  126  0.01.0578
Nico Zschuppe (Nibelungen Lorsch)
170  142  137  132  1.02.0581
Olaf Pfaller (Gut Holz Zeil)
149  146  131  153  0.02.0579
Frank Gutschalk (Nibelungen Lorsch)
164  140  151  173  1.02.0628
Marco Endres (Gut Holz Zeil)
156  149  156  157  0.02.0618
Jochen Steinhauer (Nibelungen Lorsch)
162  168  150  168  1.03.0648
Silvan Meinunger (Gut Holz Zeil)
148  161  164  136  0.01.0609
Andreas Dietz (Nibelungen Lorsch)
150  158  163  143  1.02.5614
Patrick Löhr (Gut Holz Zeil)
150  125  154  165  0.01.5594

Postgame


09/18

Zur falschen Zeit am falschen Ort Nach dem 6:2 Auftaktsieg zu Hause gegen den Aufsteiger SV Blau-Weiß Auma führte der Spielplan die Zeiler Zweitligakegler zum Erstligaabsteiger und Titelfavoriten SKC Nibelungen Lorsch. Ähnlich wie die Zeiler starteten die Hessen aus Lorsch mit dem Heimspiel gegen Ohrdruf etwas holprig, dennoch mit Sieg in die neue Saison. Am Ende zeigten sich die Hausherren stark verbessert und schickten die Zeiler chancenlos nach Hause. Auf Zeiler Seite starteten Oliver Faber und Holger Jahn gegen das zuletzt überzeugende Startduo Lars Ebert und Holger Walter. Faber und Jahn sollten den Hausherren möglichst lange auf den Fersen bleiben, um das Spiel lange Zeit offen halten zu können. Doch dieser Plan sollte, vor allem aufgrund der berauschend aufspielenden Gastgeber, in keinster Weise gelingen. Oliver Faber verpasste es die klitzekleinen Angriffsflächen, die ihm Lars Ebert bot, zu nutzen und musste sich am Ende nach 1:3 Särtzen mit soliden 578 dem U23 Nationalspieler Ebert (653) klar fügen. Nicht einmal klitzekleine Angriffsflächen bekam Holger Jahn von seinem Kontrahenten Holger Walter. Dem Lorscher gelang an diesem Tag so gut wie alles, immer wieder brachte er Neunerfolgen in sein Spiel ein und ließ Holger Jahn mit 4:0 Sätzen und phänomenalen 682:590 Kegeln nicht den Hauch einer Chance. Ein Rückstand von 0:2 Punkten und 168 Kegeln ließen Olaf Pfaller und Marco Endres leicht geschockt auf die Bahnen im Lorscher Kegelcenter gehen. Gegen Nico Zschuppe und Frank Gutschalk half letztlich nur noch ein mittelgroßes Wunder, um die Unterfranken wieder zurück ins Spiel zu bringen. Doch der Trend, der sich von Beginn an abzeichnete sollte sich fortsetzen. Nico Zschuppe zährte von seinem 170-er Auftaktsatz und setzte sich letztlich nach 2:2 Sätzen aufgrund des besseren Gesamtergebnisses von 581:579 Kegeln hauchdünn gegen den Zeiler Kapitän Pfaller durch. Ähnlich, aber doch hochklassiger, verlief das Duell zwischen Marco Endres und Frank Gutschalk. Immer wieder pendelte die Führung hin- und her. Am Ende gewannen beide 2 Sätze und das bessere Gesamtergebnis sprach mit 628:618 für den Gastgeber aus Lorsch. Für Silvan Meinunger und Patrick Löhr wurde der Auftritt bei einem Spielstand von 0:4 Punkten und einem haushohen Rückstand von 180 Kegeln nun maximal zu einer Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen. Patrick Löhr musste mit 125 Keglen in Satz 2 einen kleinen Hänger verkraften, landete am Ende bei ordentlichen 594 Kegeln, was sein Gegner Andreas Dietz mit 614 Kegeln zu nutzen wusste. Auch das letzte Duell des Tages zwischen Silvan Meinunger und Jochen Steinhauer endete zugunsten der Karolingerstädter. Meinunger zeigte mit 609 Kegeln eine ansprechende Partie, musste sich letztlich aber nach 1:3 Sätzen seinem Gegenüber Steinhauer (648) klar geschlagen geben. Am Ende leuchteten auf der Anzeigetafel sage und schreibe 3807 Kegel als Mannschaftsergebnis für den SKC Nibelungen Lorsch auf, womit diese ihre Favoritenrolle in der 2. Bundesliga Mitte nochmals dick unterstrichen und mittlerweile auch der letzte die Hessen ganz oben auf dem Zettel haben sollte. Der 1.SKK Gut Holz Zeil erzielte mit 3568 Kegeln ebenfalls kein schlechtes Gesamtergebnis, blieb damit aber weit im Schatten der Hausherren, die sich verdient mit 8:0 durchsetzen konnten. Für den 1.SKK Gut Holz Zeil richtet sich der Blick nun auf die bevorstehende Aufgabe am kommenden Samstag zu Hause gegen den KC Rothenbergen, um den serbischen Mannschaftsweltmeister Daniel Tepsa. PDF-Bericht
Game over! Final Score: 8.0:0.0
Running


09/18

Beim Livesteam anlegen bitte unter Beschreibung beachten: Eure Liga hat das Profil @2-bundesliga-mitte-120-maenner ohne Zusätze ;-). Wir wollen doch alle Livestreams einer Liga auch finden. Mehr unter Festlegungen zum Livestream
Livecast started!
Pregame


09/16

Zeil beim Titelfavoriten Lorsch gefordert Es war letztlich ein gelungener Einstand in die Saison, als man zu Hause den SV Blau-Weiß Auma mit 6:2 besiegen und die ersten beiden Punkte auf das Konto verbuchen konnte. Für die anstehende Auswärtspartie beim absoluten Titelfavoriten aus Lorsch muss allerdings eine deutliche Leistungssteigerung her, will man am Ende nicht mit leeren Händen da stehen. Der SKC Nibelungen Lorsch musste in der Saison 2019/20 gemeinsam mit Rot-Weiß Hirschau den Gang aus dem Oberhaus in die 2. Bundesliga antreten. In der Folge richtete der Verein sein Team auf das Ziel des direkten Wiederaufstiegs aus. Auf dem Transfermarkt schlug man vor der zuletzt abgebrochenen Saison 2020/21 gleich 3x zu und verstärkte das erfahrene Team gezielt. Unter anderem finden sich mit Lars Ebert und Nico Zschuppe gleich zwei U23-Mannschaftsweltmeister im Lorscher Kader wieder. Auf dem Papier wird der SKC Nibelungen Lorsch daher von allen Experten mit Abstand als stärkstes Team der 2. Bundesliga eingestuft. Alles andere als der Titel in der Liga wäre wohl eine Überraschung. Auf der modernisierten Anlage im Lorscher Kegelcenter gelang es bis dato noch keinem Gegner etwas Zählbares zu entführen. Die drei Heimspiele in der letzten Saison sowie das erste Heimspiel in dieser Saison konnten allesamt siegreich gestaltet werden. Wenngleich die Karolingerstädter zum Auftakt in die neue Saison am vergangenen Wochenende gegen den KSV Ohrdruf nicht vollends zu überzeugen wussten. Lediglich der frisch gebackene Mannschaftsweltmeister Lars Ebert lieferte mit 643 Kegeln seine gewohnt starke Leistung ab. Bei allen anderen Akteuren der Südhessen blieb noch deutlich Luft nach oben, die sie gegen Zeil sicherlich mit aller Macht auf die Bahnen im Lorscher Kegelcenter bringen wollen, um die weiße Heimweste weiterhin zu wahren und damit von Beginn der Saison an in der Tabelle vorne stehen zu können. Wie auch beim SKC Nibelungen Lorsch lief beim 1.SKK Gut Holz Zeil am Saisonauftakt vergangene Woche noch nicht alles rund. Zwar konnte man den thüringischen Gast aus Auma mit 6:2 besiegen, allerdings ließen sowohl alle Einzel- als auch das Gesamtergebnis der Mannschaft noch deutlichen Spielraum nach oben offen. Um in der schweren Auswärtspartie beim Titelkandidaten Nummer 1 diese Leistungssteigerung abrufen zu können, arbeitete das Team des 1.SKK Gut Holz Zeil unter der Woche weiter daran, dass bei jedem Spieler nun die einzelnen Zahnräder auf der Bahn besser ineinander greifen und die Leistungen weiter nach oben gehen. Bereits in den vergangenen Bundesligajahren haben die Unterfranken immer wieder bewiesen, dass sie mit jedem Gegner der Liga mithalten und diesen schlagen können. Wie die Zeiler Bundesligamannschaft die Herkulesaufgabe in Lorsch angehen möchte, verriet uns Mannschaftskapitän Olaf Pfaller im Vorfeld der Partie: „Uns allen ist bewusst, dass die Trauben in Lorsch extrem hoch hängen und alles zusammenpassen muss, um am Ende nicht mit leeren Händen nach Hause zu fahren. Wichtig wird es dabei sein, dem mächtigen Startduo der Hessen, Holger Walter und Lars Ebert, einigermaßen folgen zu können, um nicht direkt von Beginn an einem zu großen Rückstand hinterherlaufen zu müssen. Dies kann uns allerdings nur gelingen, wenn wir es wieder schaffen, dass jeder einzelne seine Leistung auf die Bahn bringt, die in ihm steckt. Immer wieder kleine Unaufmerksamkeiten, wie zuletzt im Heimspiel gegen Auma, werden wir uns in Lorsch definitiv nicht erlauben können. Dennoch werden wir die Aufgabe in Lorsch selbstbewusst angehen und am Ende sehen was dabei herausspringt. Der Druck die Partie gewinnen zu müssen ist beim Heimteam definitiv deutlich höher als bei uns. In dieser Außenseiterrolle fühlen wir uns natürlich nicht ganz unwohl.“ PDF-Bericht


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