SV Wernburg

MPSPPins
Manuel Hopfe
148  166  156  122  0.01.0592
Alexander Conrad
170  172  179  168  1.02.0689
Raven Michel
174  164  138  159  1.02.0635
Christian Zeh
134  163  146  178  1.02.0621
Paul Sommer
154  166  141  150  0.00.0611
Daniel Zeh
141  147  149  157  1.02.0594

TSV Breitengüßbach

MPSPPins
Christopher Wittke
149  147  175  163  1.03.0634
Mario Nüßlein
155  171  181  175  0.02.0682
Christian Jelitte
160  168  143  154  0.02.0625
Marco Scheuring
142  158  163  143  0.02.0606
Florian Fritzmann
184  169  166  166  1.04.0685
Tobias Stark
168  136  155  131  0.02.0590
MPSPPins
Manuel Hopfe (SV Wernburg)
148  166  156  122  0.01.0592
Christopher Wittke (TSV Breitengüßbach)
149  147  175  163  1.03.0634
Alexander Conrad (SV Wernburg)
170  172  179  168  1.02.0689
Mario Nüßlein (TSV Breitengüßbach)
155  171  181  175  0.02.0682
Raven Michel (SV Wernburg)
174  164  138  159  1.02.0635
Christian Jelitte (TSV Breitengüßbach)
160  168  143  154  0.02.0625
Christian Zeh (SV Wernburg)
134  163  146  178  1.02.0621
Marco Scheuring (TSV Breitengüßbach)
142  158  163  143  0.02.0606
Paul Sommer (SV Wernburg)
154  166  141  150  0.00.0611
Florian Fritzmann (TSV Breitengüßbach)
184  169  166  166  1.04.0685
Daniel Zeh (SV Wernburg)
141  147  149  157  1.02.0594
Tobias Stark (TSV Breitengüßbach)
168  136  155  131  0.02.0590


Postgame


09/25

Unverhofft kommt oft - ein Punkt mit dem hier niemand rechnete Der aktuelle Spieltag bescherte dem SV Wernburg das erstmalige Gastspiel des TSV Breitengüßbach. Gegen die Topmannschaft aus dem Frankenland rechnete man sich nicht allzuviel aus, um nicht zu sagen gar nichts. Die abgegebene Aufstellung bescherte Alexander Conrad im Startpaar das Duell mit Mario Nüßlein und es sollte für alle Zuschauer packend und hochklassig werden. Mit Serien von 170:155, 172:171, 179:181 sowie 168:175 sicherte sich Conrad am Ende nicht nur den Mannschaftspunkt, sondern auch den Tagesbestwert und den Titel des "Spieler des Spieltages". Den beiden gegenüber lieferten sich Manuel Hopfe und Christopher Wittke ein Scharmützel, in dem der Güßbacher den längeren Atem hatte und am Ende den Punkt auf dem Serviertablett übergeben bekam, da Wernburgs Spielertrainer bei 122 Kegeln stockte. 1:1 nach dem Start. In der Mitte hatte Jungnationalspieler Raven Michel dann Christian Jelitte gegen sich. Unbeeindruckt eröffnete Wernburgs Jüngster mit 120 Vollen und diesen Vorsprung zog er zum 1:0 in den Sätzen. Erneut starke Volle (110) konterte Jelitte auf der Folgebahn zum zwischenzeitlichen 1:1 und die 138er Runde nutze der Gästeakteur knapp zum 1:2. Die letzten Vollen sprachen dann ebenfalls nicht für Michel, doch in die Räumer bewies er Moral und 69 Räumer machten den Rückstand von 19 Holz nach den ersten 15 Wurf wett. Am Ende sicherten die gewonnen Holz aus dem ersten Satz den zweiten MP beim 2:2 und 635:625. Auch auf der anderen Seite Drama bis zum letzten Wurf. Christian Zeh eröffnete gegen Marco Scheuring mit dünnen 134 Holz, kam dann aber auf 163 Zähler im zweiten Satz und so zum 1:1. Mit gleicher Holzzahl schob sich Scheuring dann wieder auf die Pole Position, doch vor dem Zieleinlauf nutze der Grün-Weiße die Gunst der Stunde und der konsequent gespielte vierte Satz bescherte beim 178:143 Mannschaftspunkt Nummer drei. Alle spürten: Hier ist heute tatsächlich eine Überrschung drin, zu der minimal nur noch ein MP fehlen sollte. In die Ferne rückte eben jene Überraschung dann aber gleich zu Beginn des Schlussdurchgangs. Paul Sommer unterlag im ersten Satz Florian Fritzmann, der dann auch mit offenem Visier sein Ding runterspielte und am Ende alles, was möglich war, an Land zog. Mit 443 Vollen und 242 Räumer kam er auf fehlerfreie 685 Holz - wie schon Conrad und Nüßlein ebenfalls Weltklasse. Auch gegenüber sicherte der Gast Satz eins in Person von Tobias Stark, der Daniel Zeh mit 168:141 gleich unter Druck setzen konnte. Satz zwei brachte schließlich den umkämpften Satzausgleich, doch auch hier reichte die steigende Form vom Wernburger nicht aus, um auch den dritten Satz auf die Habenseite ziehen zu können. Sommer gegen Fritzmann war bekanntlich bereits entschieden, die Gesamtholz verloren, doch das 4:4 war noch immer drin. Mit 22 Zählern Rückstand ging Zeh also auf die Jagd nach dem gefühlt Unmöglichen. Das Nervenspiel begann. Stark kam in die Vollen auf lediglich 87 Holz, ein Umstand, den Zeh zum Verkürzen nutzen konnte und eigene 103 Zähler machten das Duell wieder zu einem offenen Schlagabtausch. In die Räumer ging es dann fast Pari einherhin, mit leichtem Ausbau der Holz für Zeh, doch als dieser zwei Fehler einstreute, hielten noch einmal alle den Atem an. Eine Neun mit dem letzten Wurf setzte Stark nochmal unter Druck und dieser ließ sich mit dem vorletzten Wurf einen Kegel stehen - der Spielentscheidende zum 4:4. Packend, dramatisch und spannend verlief ein Spiel, das so viel zu bieten hatten und es zeigte einmal mehr, dass im Sport einfach alles möglich ist. Für den SV Wernburg ist der Punkt ein absoluter Gewinn, für die Güßbacher hingegen ein so auch zugegebener Punktverlust. An dieser Stelle bedanken wir uns bei den Fans für die tolle Stimmung und bei allen Gratulanten für den unfassbaren Support von überall her. Den TSV'lern wünschen wir noch einmal das Beste für die kommenden Spiele, wir freuen uns auf das Rückspiel.
Game over! Final Score: 4.0:4.0
Running


09/25


09/25


09/25

Start120 (1:1 -35): Es ging hochklassig los im Wernburger Heim. Das Duell Conrad - Nüßlein fesselte die Zuschauer, mit dem besseren Ende für den SVW'ler. Auf der anderen Seite holte der Güßbacher Christopher Wittke den MP - am Ende auf dem Silbertablet serviert.


09/25

Livestream zum Spiel
Im Livestream bitte das Profil @dkbc in der Beschreibung nicht vergessen. Livestreams möglichst selbst in Tickaroo integrieren.
Livecast started!
Pregame


09/25

TSV: Premiere beim Aufsteiger aus Thüringen
Am 4. Spieltag geht es für den TSV Breitengüßbach erneut in die Fremde. Nach dem Punktgewinn/Punktverlust am 2. Spieltag in Bamberg will man beim ambitionierten Aufsteiger SV Wernburg ein besseres Gesicht präsentieren und setzt dabei vor allen Dingen auf mannschaftliche Geschlossenheit. Sowohl der Gegner als auch die Anlage in Thüringen sind Neuland für die Gäste und so darf man gespannt sein, was auf der als fallträchtig bekannten Bahn der Hausherren am Wochenende ergebnistechnisch möglich sein wird… Den Kader des SV Wernburg auf den überregional bekannten und lange Jahre bundesligaerfahrenen Alexander Conrad zu reduzieren, der mittlerweile auch schon mehrfach die 700er Traummarke knackte, wäre ein großer Fehler. Denn nach dem Aufstieg vor zwei Jahren in das Kegleroberhaus, hat sich das Team um Spielertrainer Manuel Hopfe noch einmal deutlich in der Breite verstärkt. Mit den „jungen Wilden“ um Simon Axthelm, Paul Sommer und Raven Michel, der noch vor kurzem bei der U18- WM im Einsatz war und dabei gleich mehrfach nur knapp die Medaillenränge verpasste, setzen die Thüringer auf frischen Wind und geben den Talenten schon jetzt Stammplätze und reichlich Einsatzzeit in der 1. Bundesliga, chapeau! Komplettiert wird der Kader von Daniel und Christian Zeh, sowie dem zuletzt eingewechselten Andrej Maak und Martin Müller, der bereits am 1. Spieltag mit guten 622 Kegeln auf heimischer Anlage zu überzeugen wusste. Die Oberfranken hingegen wissen ganz genau, dass eine solide Mannschaftsleistung von 3700+ auf der Anzeigentafel erscheinen sollte, wenn man etwas Zählbares aus Thüringen mit nach Hause nehmen möchte. Dabei wird es für die Güßbacher auch taktisch interessant, ob Aushängeschild Alexander Conrad wie gewohnt im Startpaar oder vielleicht wie in der Vergangenheit auch mal wieder im Schluss eingesetzt wird. Entsprechend wird Trainer Albert Kirizsanam Samstag seine Aufstellung vor Ort wählen, dem Coach stehen weiterhin alle Spieler bis auf Christian Rennert (Knieverletzung) zur Verfügung und so erwartet der TSV Kapitän in Wernburg eine für die Zuschauer ansprechende Partie: „Für uns ist sowohl der Gegner als auch die Anlage eine gewisse Unbekannte. Alex (Conrad) kennen wir natürlich schon von früheren Rudolstädter Zeiten und wissen was er in Wernburg auf die Anlage zaubern kann. Der Einzige, der von unserer Seite schon auf der Platte gespielt hat ist Chris (Wittke, damals 651 Kegel) mit Staffelstein und der konnte uns unter der Woche eigentlich nur Positives von damals berichten. Von daher wird man sehen ob die optisch scheinbar so fallträchtige Bahn auch unseren Würfen und Spielern entgegenkommt, falls ja, denke ich schon, dass wir eine gute Mannschaftsleistung zeigen können und nach dem etwas verhaltenen Auftritt in Bamberg vor allen Dingen auch wollen! Dazu brauchen wir eine geschlossene Mannschaftsleistung und dann bin ich auch zuversichtlich, dass wir, der im Vorfeld erneut zugeteilten Favoritenrolle,auch diesmal in der Ferne gerecht werden können!“ so Tobias Stark vor dem 4. Spieltag beim thüringischen Aufsteiger aus Wernburg.


09/23


09/23

Schnallt euch an - die Güßbacher kommen Nach dem wichtigen Sieg am vergangenen Samstag in Kaiserslautern kommt es nun zur doppelten Premiere. Erstmals in der Saison spielt man gegen ein Team, das man innerhalb der kurzen letzten Saison noch nicht als Gegner hatte und so ist es auch gleichzeitig das erste Aufeinandertreffen überhaupt zwischen Wernburg und Breitengüßbach. Die Güßbacher gehören mit ihrem Kader zu den Topteams der Liga und damit zu den Mannschaften, gegen die man sich realistischer Weise nichts Zählbares für die Tabelle ausrechnet, bis auf den ein oder anderen Mannschaftspunkt, der dann vielleicht doch bei uns auf Dauer verweilen dürfte. Aus den ersten drei Spielen holten die Franken drei Punkte. Zwei davon im knappen Sieg gegen Schwabsberg und unerwarteter Weise nur einen in Bamberg beim 4:4. Zuletzt gab es im starken Heimauftritt gegen Branchenprimus Zerbst nichts zu holen, obwohl das durchaus möglich gewesen wäre. Blickt man auf die Einzelkönner der kommenden Gäste, dann kann man als Kegelsportbegeisteter mit den Namen Florian Fritzmann, Mario Nüßlein, Christian Jelitte und Christopher Wittke natürlich sofort etwas anfangen und man erkennt, dass da einiges auf die Grün-Weißen zu kommen wird. Tobias Stark, Marco Scheuring und Julian Hess komplettieren den Kader und man darf sich auf hohe Einzelergebnisse freuen. Das große Plus im Wernburger Lager ist das Wissen um die Rollenverteilung und um die Mannschaften, gegen die man sich zum Klassenerhalten punkten muss. Da dies hier nicht der Fall sein wird kann man befreit aufspielen, auch dieses Spiel zusammen mit den Fans genießen und nach dreieinhalb Stunden fachsimpeln, was hier jetzt so alles passiert ist. Den Gästen wünschen wir eine unfallfreie und unkomplizierte Anreise, wir freuen uns auf bekannte Gesichter und alle Fans, die zum Spiel rein gelassen werden können. Wie immer wird am Samstag getickert und gestreamt werden, wenn ab 12:00Uhr der Traktor wieder rollt und die Neuner fallen.


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