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US-Regierung will gegen »antichristliche Maßnahmen« vorgehen

Die Regierung unter US-Präsident Donald Trump geht gegen sogenannte antichristliche Voreingenommenheit vor. Justizministerin Pam Bondi leitete ein erstes Kabinettstreffen zu dem Thema und stellte eine Arbeitsgruppe vor, die »alle ungesetzlichen antichristlichen Maßnahmen, Praktiken oder Verhaltensweisen« identifizieren und beenden soll. Sie berief sich auf ein entsprechendes Dekret, das Trump unterzeichnet hatte.
Justizministerin Bondi (M.) mit ihren Minister-Kolleginnen und Kollegen
Justizministerin Bondi (M.) mit ihren Minister-Kolleginnen und Kollegen. Foto: Ken Cedeno / Reuters
Als Beispiel für eine antichristliche Haltung nannte Bondi die Festnahme von christlichen Abtreibungsgegnern unter der Regierung von Trumps Vorgänger Joe Biden. Sie hätten »friedlich vor Abtreibungskliniken gebetet« und seien festgenommen worden, sagte die Ministerin. Präsident Trump habe recht: Das Justizministerium der Biden-Regierung habe Christen ins Visier genommen und zugleich antichristliche Übergriffe ignoriert.

An der Sitzung nahmen unter anderem Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., Heimatschutzministerin Kristi Noem und FBI-Chef Kash Patel teil. 
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Updated at: 05/23/2025 07:46 PM