Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bricht an diesem Montagnachmittag zu seinem Besuch in den Vereinigten Staaten auf. Er wird dort am Dienstag US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu Gesprächen treffen. Danach ist ein gemeinsames Mittagessen geplant. Themen sollten ursprünglich vor allem Trumps Zollpolitik und die weitere Unterstützung der Ukraine sein. Nach der Eskalation im Irankonflikt kündigte Merz an, er wolle mit Trump auch darüber sprechen.
Der Besuch dürfte darum abermals schwierig werden. Der Irankrieg zwingt Merz zur Gratwanderung, analysiert unser Berlinkorrespondent Matthias Wyssuwa: