»Entscheidend für die Marktstimmung ist, wie sehr sich der Konflikt ausweitet, wie lange er dauert, wie die übrigen Großmächte auf den Angriff reagieren und wie stark die Energiepreise steigen«, kommentierte Chris Iggo von BNP Paribas Asset Management.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verabschiedete sich 3,6 Prozent tiefer aus dem Handel. In London und Zürich mussten die Anleger ebenfalls weitere Kursabschläge verkraften. An den US-Börsen, die sich zu Wochenbeginn noch vergleichsweise robust gezeigt hatten, ging es mit einem Tag Verzögerung klar nach unten, wenngleich nicht ganz so heftig wie in Europa.