Medienaufsicht droht US-Sendern wegen Iran-Berichten mit Lizenzentzug
Nach der Kritik der Trump-Regierung an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Irankrieg hat die US-Medienaufsichtsbehörde FCC Konsequenzen angedroht. Sender müssten laut Gesetz »im öffentlichen Interesse« handeln, erklärte FCC-Chef Brendan Carr am Samstag im Onlinedienst X. Sie verlieren demnach ihre Lizenzen, »wenn sie dies nicht tun«.
Sender, die »auch als Fake News bekannte Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen« verbreiteten, hätten nun »die Chance, ihren Kurs zu korrigieren, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen«, warnte Carr. Konkrete Medien nannte er nicht.
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