»Ich hätte mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, dass Katar – und die Region – Ziel eines solchen Angriffs werden würden. Insbesondere von einem brüderlichen islamischen Land im Ramadan«, sagte Kaabi weiter.
QatarEnergy müsse womöglich für bis zu fünf Jahre höhere Gewalt bei langfristigen Verträgen für LNG-Lieferungen nach Italien, Belgien, Südkorea und China geltend machen. »Das sind langfristige Verträge, bei denen wir höhere Gewalt geltend machen müssen. Wir haben das bereits getan, aber das betraf einen kürzeren Zeitraum. Jetzt gilt das für den gesamten Zeitraum«, sagte er.